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Netflix - Abo verlängert
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einBaum



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BeitragVerfasst am: 31.10.2018, 23:00                                  +/-

Wonder Woman war super. Den kriegt meine Nichte zu Weihnachten. Yes

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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 06.11.2018, 14:31                                  +/-

Die Schweine haben mein Abo verlängert, obwohl ich so sicher war, das Häkchen rausgenommen zu haben! Jetzt bin ich immer noch Grieche. Immer noch kein Orange is the new black bis zum 2. Dezember. Falls es diesmal klappt. Grieche für immer?

Naja, auf der Plus-Seite gibt es hier für fast alles eine türkische (aber keine griechische) Tonspur. Ist ganz witzig, sich Bodyguard auf türkisch anzuschauen.


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Lass die Finger von dem ganzen neumodischen Kram.
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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 07.11.2018, 13:07                                  +/-

Tipp für Oxi (kennt er aber sicher eh schon):



Hasan Minhajs "Patriot act" - drei 30-minütige Stand-up-Nummern, wo Minhaj aktuelle politische Probleme erläutert, multimedial unterstützt und in rasend schnellem Tempo. Sowas mag ich, so Blitzinfos. Ziemlich gut gemacht, wie eine Comedynummer aufgezogen (er ist ja auch Comedian), aber politisch ernst gemeint. Es ging bisher um amazon, die Saudis und die Rassenquote an Unis.

Ich hab mir dann danach noch seine Comedy-Nummer angeschaut, ein über 2 Stunden langes Special über seine Herkunft, Kindheit, Rassismus und erste Liebe. Fand ich anfangs recht anstrengend, zu albern, aber ab der Mitte wurde es ziemlich gut und ernster und gegen Ende sogar großartig.


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Oxford
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BeitragVerfasst am: 07.11.2018, 17:25                                  +/-

Habs natürlich schon auf der Liste stehen, aber noch nicht angeschaut.


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Somit sage ich, nicht ich schreibe das, sondern mein Zeitgewissen.
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Quar



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BeitragVerfasst am: 07.11.2018, 22:08                                  +/-

Aus dem Bereich Comedy fand ich ja "Baby Cobra" von Ali Wong zum Schießen. Sie hat zwei Specials auf Netflix, in beiden ist sie hochschwanger. Dabei stolziert sie im Minikleid über die Bühne und macht derbe Witze. Ich fands super. grins

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Oxford
Dr. Olympics


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BeitragVerfasst am: 12.11.2018, 21:05                                  +/-

Meine Lieblingsszene bei Disenchantment:



Gepostet am 12.11.2018, 21:07:

Extended version!!!!!!!!!1111111111111



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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 15.11.2018, 18:37                                  +/-

Morgen kommt der neue Coen-Brüder Film (ein Western) exklusiv auf Netflix

So muss das laufen.


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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 17.11.2018, 19:58                                  +/-

So, hab jetzt die ersten vier Geschichten und die Hälfte der Laufzeit von "The Ballad of Buster Scruggs", dem neuen Coen-Film, gesehen. Leider muss ich jetzt weg. Morgen dann der Rest.

Der zweistündige Film besteht aus einer Reihe von völlig unabhängigen Moritaten, die alle im Wilden Westen spielen, und komplett grotesk und großartig sind. Bisher ist der Film grandios, eine 10/10, die Coen-Brüder in Hochform. Bildgewaltig, tolle Musik, fantastische Darsteller, detaillverliebt, sehr gewalttätig und extrem schwarzhumorig. Sie haben offenbar ihren tiefen Nihilismus und ihre Lust an der Demontage hinter sich, und ehren jetzt wieder die Hollywoodfilme ihrer Kindheit. Der Film ist weit mehr "Hail Caesar" als "True grit". Eine bunte Wundertüte, ein Hohelied auf den US-Western, der aber zugleich vollkommen verballhornt wird und naja, Coen-Brüder halt.

Spätestens damit vergebe ich ihnen alle ihre Filme, die ich nicht mochte, und das waren ja schon ein paar. Aber seit ein paar Jahren haben sie wieder einen Lauf, der einfach Spaß macht Spitze


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Eiranion
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BeitragVerfasst am: 17.11.2018, 23:01                                  +/-

Echt? Ich bin 3 Geschichten weit und bis jetzt kann ich damit irgendwie wenig anfangen. Bei Inszenierung und Darstellern stimme ich dir wohl zu, aber irgendwie ist das alles doch irgendwie sehr...langweilig? Klickt bei mir leider irgendwie gar nicht. Traurig


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BeitragVerfasst am: 19.11.2018, 10:53                                  

Langweilig? Das kann ich ja nicht nachvollziehen. Zu albern, errastisch, schräg, ok. Aber langweilig? Bei sechs Geschichten? Da passiert doch dauernd was Neues.

Also ich bin auch am Ende immer noch begeistert, aber ich bin ja auch ein Western-Fan und für mich ist das wie ein Süßwarenladen. Es ist sehr schön zu sehen wie verschiedene Sub-Genres abgearbeitet werden.

Spoilerfreie Reviews:

Story 1: Eine grotesk-gewalttätige Hommage an die Singing-Cowboy-Musikfilme der 40er. Die ich nie gesehen habe, kenne nur Schnipsel auf Youtube, wo ein schneeweiß gekleideter Roy Rodgers mit seinem schlauen Pferd Trigger singend durch die Prärie stromert. Scheint hier also gut getroffen. Das sind dann wohl so die Filme, die in den 60ern im Nachmittagsfernsehen liefen, mit den kleinen Coens davor. Die Musik ist spitze, es ist ein winziges 15-Minuten-Western-Musical, großer Spaß. 10/10

Story 2: Klar eine Anlehnung an den Italowestern, mit allen wichtigen Zutaten - die langen Mäntel, die durch den Wind verursachten Geräusche, die klirrenden Sporen, die endlosen Kameraeinstellungen, die Stille, die erst durch den abrupten Gewaltausbruch gebrochen wird. Ich mochte hier, dass die Bank innen größer ist als außen und außerdem völlig sinnlos im Nirgendwo liegt. Allerdings hatte ich auch das Gefühl, dass sich die Coens in diesem Subgenre nicht so wohl fühlen, das wird doch eher rasch abgehandelt. 8/10

Story 3: Hier sind wir jetzt eher bei den düsteren Neo-Western der 80er und 90er wie "Heaven's gate" und die späten Eastwoods. Es schneit, die Bergkulisse ist atemberaubend, verlauste Goldgräbercamps am Arsch der Welt und eine herzzerreißend traurige Geschichte über zwei Schausteller. Was Liam Neeson hier fast ohne Worte abliefert, nur mit seinem Hundeblick, ist ganz großes Kino. Er hat's immer noch drauf. 10/10

Story 4: Der großartige Tom Waits als grummelnder Goldgräber im vielleicht schönsten Bergtal der USA. Hier erkenne ich die naiv-romantischen Westernserien der 70er wieder wie "Der Mann in den Bergen", nur dass der weiße Mann hier, wie in der Geschichte immer und überall, Tod und Zerstörung mit sich bringt. Eine vielleicht etwas platte Parabel über die Sehnsucht des Zivilisationsmenschen nach der unberührten idealisierten Wildnis, die genau dadurch dann ja nicht mehr unberührt bleibt. Aber was für eine Location! Was für eine tolle Darbietung von Waits, sein erster Film seit 6 Jahren. Wie habe ich sein Grummelorgan vermisst! 9/10

Story 5: Ein langer Wagentreck zieht durch das endlose Grasmeer der Prärie. Diese Bilder hier sind das Schönste, was ich seit Jahren im Kino gesehen habe, ich konnte mich gar nicht satt sehen. Jede Einstellung ein Gemälde! Klar eine Hommage an die bildgewaltigen, späten US-Western der 60er in glorious technicolor. Erinnerte mich aber auch an "Der mit dem Wolf tanzt", der in ähnlichen Bildern schwelgt. Den muss ich auch bald mal wieder sehen. Und was für eine schöne Geschichte! Und was für ein Ende! Das ist große Erzählkunst und zum Glück ist das auch die längste Episode, die Zeit braucht die Geschichte. Das ist klar meine Lieblingsfolge. 10/10

Story 6: Die einzige Story, die für mich abfällt. Eine gespenstische Kutschfahrt, das Vorbild sind hier wohl eher so Western-Grusel-Schundheftchen mit Geisterzügen und Ghost riders in the sky. Da kenn ich mich nicht so aus. Lies mich etwas ratlos zurück, gewinnt aber vielleicht beim zweiten Mal. Immerhin bekommt man eine wunderschöne Gesangseinlage von Brendan Gleeson, dem alten Zottelbär. Wer hätte gedacht, dass er so schön singen kann? 7/10

Nochmal loben muss ich die Ausstattung und das ganze Look-and-feel - ich hab den Eindruck, dass das bei den Coen-Filmen oft nicht genug gewürdigt wird. Waren sie jemals für einen der "optischen" Oscars nominiert? Dabei übertreffen sie sich da jedesmal selber, und hier nun erreichen sie für mich einen Höhepunkt. Allein das angestoßene, vermackte, alte Buch, aus dem die Episoden "vorgelesen" werden, mit den wunderschönen Illustrationen hinter dem Seidenpapier, was für ein Schmuckstück. Gäbe es das in echt, ich würde es sofort kaufen.

Ich schau mir das heute abend gleich nochmal an. Geht ja, weil Netflix Smilie


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Eiranion
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BeitragVerfasst am: 19.11.2018, 12:55                                  +/-

Stories 4-6 haben mir irgendwie deutlich besser gefallen. Highlight sicherlich Nummer 5. 6 fand ich aber auch ziemlich gut. Da gabs halt irgendwie Charaktere die miteinander interagiert haben. Den singenden Cowboy aus nummer 1 fand ich da leider irgendwie belanglos. Das war nett und lustig, aber sonst war da nix dahinter. Da muss man wohl den Stil und die Hommage mögen. 3 hat zum Ende hin dann doch noch mehr gewonnen, mit dem war ich ja noch gar nicht durch als ich gepostet hatte.

Insgesamt auf jeden Fall gut, aber vielleicht einfach nicht so meins, weil bei mir das Western-Thema nicht so resoniert und dann nur Charakter-Vignetten bleiben die ich nicht immer so spannend fand.

Optisch auf jeden Fall beeindruckend und ein Auge fürs perfekte Casting haben die Coens ja auch. Mit Ausnahme von James Franco. Der ist einfach James Franco, dem nem ich mitterweile gar keine Rolle mehr ab, schon gar nicht einen Cowboy. Gibt halt so Gesichter, die passen nicht ein historisches Kostüm.


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Euseppus



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BeitragVerfasst am: 19.11.2018, 21:36                                  +/-

Der Film ist weit mehr "Hail Caesar" als "True grit".


Das is nu au nich schwer, gell....


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Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 19.11.2018, 22:39                                  +/-

Hä? Versteh ich nicht.


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Euseppus



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BeitragVerfasst am: 20.11.2018, 07:29                                  +/-

Hab mich verlesen. Ich wollte aber zum Ausdruck bringen:
True Grit ist einigermaßen schwach und Hail Caesar für mich der schlechteste der Coens.


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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 20.11.2018, 08:22                                  +/-

Bidde? "Hail Caesar" gehört ja wohl den neuen guten Coens und beendete endgültig das dark age. Ich meinte das aber auch eher als Stilorientierung. Wobei meine Beurteilung zu dem Zeitpunkt auch etwas verfrüht war, der Film wird im Lauf ja immer ernster und dunkler.


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Euseppus



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BeitragVerfasst am: 20.11.2018, 22:14                                  +/-

"Hail Caesar" kommt über hollywoodeske Selbstbespiegelung nicht hinaus, und das macht er weder sonderlich intelligent noch komisch noch böse. Ich saß im Kino und wusste keinen einzigen guten Grund, warum ich mir den Film eigentlich gerade anschaute.


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Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 20.11.2018, 23:27                                  +/-

Da fällt mir nix Sinnvolles zu ein.


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Gimli



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BeitragVerfasst am: 20.11.2018, 23:58                                  +/-

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Damit dürfte zu PKs Ausführungen zu „The Ballad of Buster Scruggs“ alles gesagt sein.


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BeitragVerfasst am: 21.11.2018, 10:03                                  +/-

Ganz wichtig, bei Netflix gibt es jetzt Trainspotting 2 und Lammbock 2!

Eignen sich sehr gut auch für ein Doppel. Entweder mit je Teil 1 oder beide zweite Teile hintereinander und dann eine Synopse schreiben.


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Thanil
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BeitragVerfasst am: 21.11.2018, 10:13                                  +/-

Ich fand den originalen Trainspotting ganz schlimm, nur aus einem Grund: weil die das Baby sterben lassen. (Das war viele, viele Jahre vor meiner Vaterschaft, hat also nichts mit Hormonen zu tun!!!)


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„Scientists told them, it was a really bad idea. They didn‘t listen.“ – „That‘s going to be carved on humanity‘s gravestone.“
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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 21.11.2018, 10:16                                  +/-

Spoilertipp: in T2 stirbt kein Baby. In Lommbock auch nicht.


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Tyler Durden
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BeitragVerfasst am: 21.11.2018, 10:41                                  +/-

Lommbock hat sehr viel mehr Würzburg. Der Film ist eine schöne Liebeserklärung von Christian Zübert an die Stadt. Da habe ich auch ein bisschen Heimweh bekommen und wollte wieder aufs Weinfest oder die Studi-Kneipe an der Mainbrücke.

Was mir nicht gefiel war wie altersmilde depri die Fortsetzung war. Lammbock endet ja auf einer sehr hoffnungsvollen Note: Stefan schmeißt sein Jura-Studium und macht das was er wirklich will. Und Kai hatte alle Widrigkeiten irgendwie gedeichselt. Die jungen Helden sind etwas gereift und ziehen in die Welt. Läuft!

Aber in Lommbock, finden wir dann heraus, dass das alles zu nichts führte und sie sich im Kreise drehten. Stefan hat sein Lebenstraum auch nicht glücklich gemacht, und er schmeißt wieder und wieder alles hin, und Kai ist nur sinnlos rumgeömmelt und dabei älter geworden und hat einen Stief-Sohn der ihn hasst und eine Partnerin die ihn am Ende verlässt. Meh. Das war mir zu realistisch und zu nah am wahren Leben.


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Actually, throughout my life, my two greatest assets have been mental stability and being, like, really smart.
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