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USA - what the actual f*ck is going on??
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Oxford
Dr. Olympics


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BeitragVerfasst am: 09.02.2017, 14:26                                  +/-

Alter Fred

https://www.washingtonpost.com/news/morning-mix/...erm=.7338a1a86359

Stupid, oh so stupid Zum Fremdschämen dumm.


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Bard
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BeitragVerfasst am: 09.02.2017, 14:34                                  +/-


Alter Thread: USA - das sind die Guten!

Neuer Thread: USA - what the actual f*ck is going on??


Liebe Leser, wie Sie sehen, passt sich die Kneipe als Chronik des frühen 21. Jahrhunderts nahtlos an den Zeitgeist und die jeweilige historische Entwicklung an und greift aktuelle Trends ohne langes Zögern auf. Wir brauchen noch nichtmal Neumitglieder dafür.


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Ludy
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BeitragVerfasst am: 09.02.2017, 23:26                                  +/-

Celeb schrieb:

Jeder hat so seinen Weg der seelischen Verarbeitung. Mir lassen das Wahlergebnis sowie der damals von dMolloy und Bard verlinkte Blogeintrag keine Ruhe, ich habe gestern das folgende Buch gelesen in der Hoffnung, der rumheulenden White Working Class auf die vermaledeite Spur zu kommen:

J.D. Vance: Hillbilly Elegy



New York Times #1 Bestseller vom Juni 2016, die Memoiren eines Hillbillys, die Großeltern zogen aus den Appalachen Kentuckys in eine Kleinstadt in Ohio, die exakt so lange florierte wie der local business, ein Stahlriese (damals Armco, heute AK Steel).

Das ist natürlich immer ein Stück Elendstourismus, so ein Buch, Drogen, kaputte Ehen, Gewalt, puh. Insgesamt geht es aber glimpflich ab für J.D., der aus diversen Gründen Glück hat und schlußendlich gar Jura in Yale abschließt. Und einige interessante Einblicke, die mir so schonungslos teils neu waren, gab es durchaus - ich liste die mal auf für den Fall, daß es noch anderen geht wie mir:

1. Ehre
Das ist das Grundthema. Der männliche Scots-Irish-Hillbilly hat einen Ehrbegriff, der dem des deppertsten Dorfpakistani kaum nachsteht. (Und man fragt sich ja schon, ob Trump heute Präsident wäre, wenn damals in Irland nicht die Kartoffel verfault wäre… naja, okay, bissel gewaltsam, der Zusammenhang.)
"Wer meine Schwester respektlos anguckt, kriegt Prügel! Wenn er sie natürlich heiratet und dann schlecht behandelt, ja mei, ist ja dann mein Schwager, gell, mit dem geh ich trotzdem einen trinken und rumvögeln. - Ach, und wer meine Mutter beleidigt, ist eh tot, auch wenn er recht hat; schon im Kindergarten hab ich jemanden krankenhausreif etc."
Diese Geschichten erzählt man sich am Abend, und der kleine J.D. bewundert seine wilden Großonkel hemmungslos. Stolz, Hillbilly-Identität, Männlichkeit, ganz elementare Dinge hängen daran, deren Brüchigwerden mit dem Heranwachsen anscheinend enorme Wunden schlägt.
Aber nicht nur männliche Ehre, auch die Familienehre ist so ein Ding: der grundsätzliche familiäre Umgang miteinander ist Brüllen, Sachen durch die Gegend schmeißen (erinnert mich gerade an meinen Sohn, Mist), Gewalt, fight-or-flight instinct; Väter tendenziell besoffen, Mütter tendenziell im Tablettenhigh. Aber nach außen hin hält man dicht, lügt Richter, Lehrer, Sozialarbeiter an, Hauptsache das Gesicht ist gewahrt. Es wissen zwar alle, was eigentlich Sache ist, aber wehe, das sagt jemand. Eine Fernsehsendung thematisiert den "Mountain Dew mouth", also die schlechten Zähne der Unterschicht, und ebendiese Unterschicht reagiert hellauf empört: Verleumdung!!
Und in Bezug auf das Vaterland ist die Ehre auch ganz dick da. Egal wie groß das Elend ist, daß die family their part during World War II getan hat, ist das, worauf selbst die unglücklichsten Nachkommen stolz sind wie Oskar.
To sum it up: Ehre reitet ganze Clans in die Scheiße UND hindert Regierung und Sozialarbeiter, sie da wieder rauszuholen.

2. Sexuelle Aufklärung & Verhütung
Grundsätzlich: Es treibt mich echt zur Verzweiflung, daß nicht die ganze denkende Welt kapiert, daß da der Schlüssel für die Lösung einer ganze Reihe Planetenprobleme liegt (Überbevölkerung - und damit Hungersnöte, Ressourcenausbeutung, Klimakatastrophe…).
Im speziellen Fall: teenage pregnancy ist eine Seuche in der white working class, aber daß ebendort einer der Punkte ist, wo man ansetzen müßte, um ein paar Probleme zu lösen, begreift auch der Autor selber nicht. So klar er sich selber und die Familiendynamiken analysiert, so oft er sich gezwungen sieht, bei egal welcher anskizzierten weiblichen Biographie wieder "got pregnant, her life disintegrated" festzustellen - daß das Leben besser wäre mit sexueller Aufklärung für Zwölfjährige und kostenloser Verhütung für alle, kommt ihm dennoch nicht in den Sinn. How the hell kann das sein??
Er ist Republikaner und relativ christlich, womöglich liegt es daran. Die Kirchen kommen eh verdächtig gut weg, Utahs stabile Verhältnisse werden gelobt und mit den Kirchgängerzahlen in Verbindung gesetzt, und die Worte abortion und contraception kommen, anders als meine Überschrift suggeriert, im gesamten Buch nicht vor.
Was er aber schon kritisiert, sind die ständig wechselnden Sexualpartner seiner Mutter, auch das anscheinend eine Konstante bei vielen Familien des Milieus. (Hier nennt er auch mal Zahlen: percentage of children exposed to three or more maternal partners, in Frankreich 0,5, am zweithöchsten in Schweden mit 2,4, in den USA shocking 8,2, am höchsten in the working class. Wie kommt das? Ich habe keine Erklärung dafür.) J.D. hatte Glück, weil keiner der Väter zuschlug und auch keine weiteren Geschwister kamen, aber natürlich erwähnt er all die anderen Fälle, Klassiker: weiblicher Teenager wird schwanger, heiratet hoffnungsvoll von den eigenen abusive parents weg und landet geradewegs in abusive relationship, läßt sich scheiden und dann alle zwei Jahre von einem neuen Mann ein Baby machen, ohne daß die vorigen je einen Cent Unterhalt zahlen oder sich gar selbst um das Kind kümmern würden. Was um Himmelswillen reitet diese Frauen? Sollte man doch RomComs auf den Index setzen?

3. Housing
Gut, ist allgemein bekannt - aber das Grundproblem in der Folge der Finanzkrise: all die Eigenheime sind nichts mehr wert, wenn die local industry abgewandert ist. Der Finanzmarkt erwartet mobility, die kann man sich aber nicht leisten, wenn man an einer Hypothek für ein Haus zahlt, das nicht mal mehr die Hälfte der Schulden wert ist.

4. Pippi-Langstrumpf-Effekt: Ich mach mir die Welt widewidewie sie mir gefällt
Da geht der Autor schonungslos mit seinem Milieu ins Gericht, ich zitiere sinngemäß: "Wir sind faul und unzuverlässig, aber ehrlich davon überzeugt, hard working people zu sein. Wir geben in Umfragen an, regelmäßige Kirchgänger zu sein, sind aber die soziale Gruppe Amerikas, die am seltensten hingeht. Wir machen unsere Probleme selbst, tun aber nichts eifriger, als den Eliten, der Politik, den Latinos, wem auch immer die Schuld dafür zu geben." Schlagendes Beispiel der Typ, der seinen Job kündigt, weil er nicht mehr so früh aufstehen mag, und hinterher auf Facebook der Obama economy die Schuld gibt dafür, daß er keinen Job hat. Post truth at its best.

5. Drogen
Auch das nichts Neues. Hier gibt leider auch das Buch keine Antwort. Ich frage mich echt, warum das so ein enormes Problem ist in den USA. Jemand eine Idee? Aber prinzipiell ist das wohl eher Symptom als Krankheit, weshalb der war on drugs ja auch bekanntermaßen nutzlose Geldverbrennung ist.

6. Armee als nationale Erziehungsanstalt
J.D. gibt vier Lebensjahre zwischen Highschool und College den Marines - und verdankt der Armee eine enorme Menge, ob Lebenstüchtigkeit in Sachen Kontoführung, Autokauf, Ernährung, Sport, Hygiene oder so fundamentale Dinge wie den Glauben an sich selbst sowie - dank des Einsatzes im Irak - die Erkenntnis, trotz allem verdammt privilegiert zu sein als US-Amerikaner.

7. Soziale Hängematte
Ob nun tatsächlich oder empfunden. Auf Sozialhilfeempfänger hat der Autor bereits als Jugendlicher einen ziemlichen Brass:
"Every two weeks I'd get a small pay-check and notice the line where federal and state income taxes were deducted from my wages. At least as often, our drug-addict neighbor would buy T-bone steaks, which I was too poor to buy for myself but was forced by Uncle Sam to buy for someone else."
Es sind nur wenige Stellen, die so populistisch daherkommen, aber sie erhellen eventuell, warum die tatsächlich working poor keine Lust auf die fucking liberals und ihre Sozialgeschenke haben. Dann lieber Steuernachlässe für die Reichen, die haben sich ihre Millionen wenigstens hart erarbeitet!! Mit den Augen rollen

Vances Schlußplädoyer: Wir können uns nur selbst helfen. Bin gespannt, ob die zweite Auflage ein Nachwort hat, das Trump thematisiert... Es ist schon ärgerlich, wenn die gesamte Welt ausbaden muß, daß Ohios Hillbillys ein Ehrproblem haben und sich nicht selbst helfen wollen.

Ein Rant aus der hinteren Mitte des Buches sei zitiert:

This was my world: A world of truly irrational behavior. We spend our way into the poorhouse. We buy giant TVs and iPads. Our children wear nice clothes thanks to high-interest credit cards and payday loans. We purchase homes we don’t need, refinance them for more spending money, and declare bankruptcy, often leaving them full of garbage in our wake. Thrift is inimical to our being. We spend to pretend that we’re upper-class. And when the dust clears - when bankcruptcy hits or a family member bails us out of our stupidity - there’s nothing left over. Nothing for the kids’ college tuition, no investment to grow our wealth, no rainy-day fund if someone loses her job. We know we shouldn’t spend like this. Sometimes we beat ourselves up over it, but we do it anyway.
Our homes are a chaotic mess. We scream and yell at each other like we’re spectators at a football game. At least one member of the family uses drugs – sometimes the father, sometimes the mother, sometimes both. At especially stressful times, we’ll hit and punch each other, all in front of the rest of the family, including young children; much of the time, the neighbors hear what’s happening. A bad day is when the neighbors call the police to stop the drama. Our kids go to foster care but never stay for long. We apologize to our kids. The kids believe we’re really sorry, and we are. But then we act just as mean a few days later.
We don't study as children, and we don't make our kids study when we're parents. Our kids perform poorly at school. We might get angry with them, but we never give them the tools - like peace and quiet at home - to succeed. Even the best and brightest will likely go to college close to home, if they survive the war zone in their own home. […]
We choose not to work when we should be looking for jobs. Sometimes we'll get a job, but it won't last. We'll get fired for tardiness, or for stealing merchandise and selling it on eBay, or for having a customer complain about the smell of alcohol on our breath, or for taking five thirty-minute restroom breaks per shift. We talk about the value of hard work but tell ourselves that the reason we're not working is some perceived unfairness: Obama shut down the coal mines, or all the jobs went to the Chinese. These are the lies we tell ourselves to solve the cognitive dissonance - the broken connection between the world we see and the values we preach.
We talk to our children about responsibility, but we never walk the walk. […] Our eating and exercise habits seem designed to send us to an early grave, and it’s working: In certain parts of Kentucky, local life expectancy is sixty-seven, a full decade and a half below what it is in nearby Virginia.[…]
Not all of the white working class struggles. I knew even as a child that there were two separate sets of mores and social pressures. My grandparents embodied one type: old-fashioned, quietly faithful, self-reliant, hardworking. My mother and, increasingly, the entire neighborhood embodied another: consumerist, isolated, angry, distrustful.

Zwei weitere Bruchstücke:

Barack Obama strikes at the heart of our deepest insecurities. He is a good father while many of us aren’t. He wears suits to his job while we wear overalls, if we’re lucky enough to have a job at all. His wife tells us that we shouldn’t be feeding our children certain foods, and we hate her for it - not because we think she’s wrong but because we know she’s right.
[…]
The message of the right is increasingly: It’s not your fault that you’re a loser, it’s the government’s fault. […] When my dad found out that I had decided to go to Yale Law, he asked whether, on my applications, I had „pretended to be black or liberal“. This is how low the cultural expectations of working-class white Americans have fallen.
(Übrigens war Yale für ihn billiger als andere Unis, weil er als eins der poorest kids jede Menge Vergünstigungen erhielt - etwas, was die meisten poor kids halt schlicht gar nicht erst wissen.)

Eine Anekdote gegen Ende schließt den Kreis zur Ehre:

A couple of years ago, I was driving in Cincinnati with Usha [J.D.s Frau], when somebody cut me off. I honked, the guy flipped me off, and when we stopped at a red light (with this guy in front of me), I unbuckled my seat belt and opened the car door. I planned to demand an apology (and fight the guy if necessary), but my common sense prevailed and I shut the door before I got out of the car. Usha was delighted that I’d changed my mind before she yelled at me to stop acting like a lunatic (which has happened in the past), and she told me that she was proud of me for resisting my natural instinct. The other driver’s sin was to insult my honor, and it was on that honor that nearly every element of my happiness depended as a child.



In der aktuellen Ausgabe der Axe Files, eines Podcasts, den ich gerne höre (lange Interviews über US-Politik), spricht der Gastgeber David Axelrod mit J.D. Vance.

http://politics.uchicago.edu/pages/axefiles

Weitere empfehlenswerte Episoden:

Ep. 118: Carl Berstein, einer der Watergate-Journalisten
Ep. 108: Barack Obama, Ex-US-Präsident
Ep. 111: John Brennan, Ex-CIA-Chef
u.v.m.


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BeitragVerfasst am: 10.02.2017, 10:15                                  +/-

Trump twittert komplett in Großbuchstaben! Caps lock activated! The shit hits the fan!!1


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BeitragVerfasst am: 10.02.2017, 13:06                                  +/-

Wie gesagt: solang er keine wütenden Emojis (oder wenigstens memes) benutzt, wird die Message nie verfangen. Totaler n00b.


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BeitragVerfasst am: 12.02.2017, 22:59                                  +/-

Irgendwie gab es schon lange nichts Lustiges mehr von Onkel Donald. Ich bin schon auf Unter-Trump. Was ist da los? Schmollt er? Traurig

Stattdessen überall nur deutsche Personalpolitik... boooring.... Mit den Augen rollen


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Thanil
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BeitragVerfasst am: 12.02.2017, 23:36                                  +/-

This is hardcore: http://observer.com/2017/02/donald-trump-admini...-russian-embassy/

tl;dr
Die Geheimdienste haben angeblich damit begonnen, dem Weißen Haus die wichtigsten Erkenntnisse zu verschweigen, da man davon ausgeht, dass der Kreml neuerdings alles erfährt, was im Situation Room besprochen wird. Auch sollen Beweise aufgetaucht sein für Teile dieses geleakten Reports mit den Golden Showers.


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Ludy
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BeitragVerfasst am: 12.02.2017, 23:40                                  +/-

Und Bill Clinton wollten sie impeachen wegen einer Affäre mit der Praktikantin.


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BeitragVerfasst am: 13.02.2017, 00:10                                  +/-

Nein, nur weil er unter Eid gelogen hatte! Trump ist einfach nie unter Eid. Ätschbätsch, the joke is on you!


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Dummer FETTER Hobbit



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BeitragVerfasst am: 13.02.2017, 08:53                                  +/-

Was lustiges über Trump?

Anscheinend kann der Mann nicht lesen: http://www.youtube.com/watch?v=bd79UsXSLWg&...tube_gdata_player


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BeitragVerfasst am: 13.02.2017, 10:36                                  +/-

Offenbar setzt sich gerade Reince Priebus intern gegen Stephen Bannon durch, was ja gut wäre. Ohne Trump und Bannon wäre das immer noch eine furchterregende Regierung voller Hardcore-Rightwing-Lobbyisten, aber wenigstens keine unberechenbaren Verrückten mehr. Mein Tipp: Trump tritt dieses Jahr noch "aus gesundheitlichen Gründen" zurück und die USA ächzen dann noch vier Jahre unter der harten Zucht von Mike Pence, dafür bleibt der Welt ein Handelskrieg und son Quatsch wie die Mauer erspart.


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BeitragVerfasst am: 13.02.2017, 10:52                                  +/-

Thanil
Auch sollen Beweise aufgetaucht sein für Teile dieses geleakten Reports mit den Golden Showers.


Dann bitte mal ontablen!


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Thanil
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BeitragVerfasst am: 14.02.2017, 08:10                                  +/-

Jetzt musste der erste Kreml-Maulwurf gehen: http://www.zeit.de/politik/ausland/2017-02/dona...ynn-tritt-zurueck


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BeitragVerfasst am: 14.02.2017, 10:08                                  +/-

Den Sekt köpf ich erst, wenn Steve "the cannon" Bannon geht...


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BeitragVerfasst am: 15.02.2017, 19:13                                  +/-

https://www.theguardian.com/us-news/2017/feb/15/...e-secretary-trump

Das finde ich ehrlich gesagt gar nicht unreasonable. Auch wenn die Drohung dahinter natürlich wieder typische Trump-"Diplomatie" ist.


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Euseppus



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BeitragVerfasst am: 15.02.2017, 19:17                                  +/-

Darauf hat die Obama-Regierung auch ständig gepocht, allerdings ohne sich wie das letzte Arschloch aufzuführen und Drohungen auszustoßen.


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BeitragVerfasst am: 15.02.2017, 19:18                                  +/-

Auch nice:

Golden State Warriors point guard Steph Curry mockingly described President Trump as an asset — “if you remove the ‘et.’ ”


hähö

Gepostet am 15.02.2017, 19:20:

Euseppus
Darauf hat die Obama-Regierung auch ständig gepocht, allerdings ohne sich wie das letzte Arschloch aufzuführen und Drohungen auszustoßen.


Mit entsprechendem "Erfolg". Wenn die Europäer mal mehr in die Verteidung steckten, wäre das gar nicht so sinnlos. Disclaimer: Waffen sind böse, jaja, schon klar etc usw.


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GrauElb



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BeitragVerfasst am: 15.02.2017, 22:19                                  +/-

Oxford
https://www.theguardian.com/us-news/2017/feb/15/nato-bedrock-of-us-defence-policy-says-general-james-mattis-defence-secretary-trump

Das finde ich ehrlich gesagt gar nicht unreasonable. Auch wenn die Drohung dahinter natürlich wieder typische Trump-"Diplomatie" ist.


Dann sollten die USA sich aber auch mal an den Kosten beteiligen, die die Flüchtlingskrisen verursachen. Denn ein Großteil der jetzigen Probleme sind doch von den USA verschuldet. Zuerst Krieg geegn Irka, dann alles liegengelassen und dem IS überlassen.
Aber die Amis sind groß dran, viel Schaden anzurichten und dann für den Schaden nicht zahlen zu wollen (siehe auch Laos).

Auf der anderen Seite sollte die EU jetzt endlich anfangen eine gemeinsame Armee aufzubauen!


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Thanil
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BeitragVerfasst am: 19.02.2017, 08:39                                  +/-

https://www.nytimes.com/2017/02/18/opinion/sunda...t-region&_r=0

tl;dr

Der vehemente und von vielen als überzogen wahrgenommene Protest gegen Trump und seine Wähler treibt moderate und unentschiedene Wähler in der Mitte eher ins Trump-Lager.

Four more years!


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BeitragVerfasst am: 19.02.2017, 22:42                                  +/-

Mr. Medford should be a natural ally for liberals trying to convince the country that Mr. Trump was a bad choice. But it is not working out that way. Every time Mr. Medford dips into the political debate — either with strangers on Facebook or friends in New York and Los Angeles — he comes away feeling battered by contempt and an attitude of moral superiority.

“We’re backed into a corner,” said Mr. Medford, 46, whose business teaches people to be filmmakers. “There are at least some things about Trump I find to be defensible. But they are saying: ‘Agree with us 100 percent or you are morally bankrupt. You’re an idiot if you support any part of Trump.’ ”

He added: “I didn’t choose a side. They put me on one.”


Da ist sie wieder diese unendliche Dummheit und Eitelkeit.

"Mimimi, weil andere sich als überlegen aufspielen und mich für dumm halten, wähle ich nun aus Trotz erst recht Trump, auch wenn ich weiß, dass 90% seiner Ansichten scheiße sind. Aber hey, Stolz und Eitelkeit sind mir wichtiger rabäärabää."

Solche Leute verachte ich noch viel mehr als irgendwelche rassistischen Halboger, die halt einfach so sind, weils vom IQ her auch zu nix anderem reicht. Bah, ist das ekelhaft.


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Wolter



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BeitragVerfasst am: 22.02.2017, 00:41                                  +/-

Das müßte eigentlich von Bard gepostet werden zwinkern:

Audio, 2'17 min.)

Gewalt ist keine Lösung

Am Text kann man erkennen, wie aktuell das ist grins.


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Bard
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BeitragVerfasst am: 22.02.2017, 13:15                                  +/-

Wenn sich selbst das Ende der Welt Trump präsentiert, weiß man, dass das Thema ziemlich durchgenudelt ist.


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