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Bard
Ewig Erste Liga


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BeitragVerfasst am: 25.09.2017, 09:54                                  +/-

Gurthang

Was mich eher wundert ist, dass die Demoskopen wieder mal so stark daneben gelegen haben aber es irgendwie niemanden mehr interessiert. Quasi am Vorabend der Wahl war die CDU noch bei 37% und die AfD bei 10%. Die CSU wurde sogar noch bei 47% gesehen. Ich frag mich echt mit dem die da reden...


Bei INSA lag die Union bei 34%, die SPD bei 20% und die AfD bei 13%. Das war verdammt nah dran am Endergebnis.

Gepostet am 25.09.2017, 09:56:

Gurthang
Die Schuldfrage lässt sich dabei für mich recht eindeutig im Linksruck der CDU ausmachen. Damit hat Merkel die SPD zwar erfolgreich erdrückt aber tatsächlich die Flanke nach Rechts zu weit geöffnet.


Warum ist die CSU dann so extrem eingebrochen? Nur wegen der Schwesterpartei? Das ist ja eine bequeme Erklärung.


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Thanil
Iniesta de Toto


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BeitragVerfasst am: 25.09.2017, 09:58                                  +/-

Oxford
Aprospos Medien... einfach nur mal rausgegriffen die Startseite der Zeit (jetzt).

Die ersten drei Artikel: "AfD"
Dann einer zu den Grünen
Dann einer zur SPD
Dann einer zu internationalen Stimmen zur Wahl
Dann wieder 2x AfD.

Nichts zu den Verlusten der CDU. Nichts zur FDP.


Ist mir auch gerade schon wieder negativ aufgefallen. Die rennen wie kopflose Hühner durch den Stall und gackern »AfD, AfD, oh je oh je, AfD!«

Gepostet am 25.09.2017, 09:58:

Seehofer: »Danke, Merkel!«


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lila



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BeitragVerfasst am: 25.09.2017, 10:43                                  +/-

Ich muss jetzt mal loswerden, dass ein möglicher Weg, dieses Disaster einzudämmen, in MEHR und nicht weniger Diskussion mit den ganzen rassistischen, homophoben etc. Onkels und Tanten und anderen Verwandten/Bekannten im persönlichen Umfeld liegt. Ja, das ist nervig, anstrengend, ungemütlich, aber eine komplette Abkehr bestätigt eigentlich nur diesen supercoolen Außenseiterstatuts, den sich die Leute einreden und überlässt ihnen auch noch die Bühne.

Außerdem gehört man als weiße/r "Biodeutsche/r" mit mehr oder weniger persönlicher Beziehung zu diesen Personen noch am ehesten zu der kleinen Gruppe derjenigen, denen sie außerhalb ihrer Filterblasen vielleicht noch zuhören (müssen). Denn die PolitikerInnen sind ja sowieso alle doof, die Medien nur Lügenpresse und alle, die irgendwie "ausländisch" aussehen oder keine heterosexuelle Orientierung haben, sind VerbrecherInnen und LobbyistInnen.

Ist traurig, aber wenn sich da noch mal was ändern soll, sind jetzt wir oder besser gesagt ihr am Zug.

Klassisches Gegenargument: Bringt ja alles nichts. Und das stimmt, besonders für die RedelsführerInnen beim Stammtischparolenschmeißen. Die lassen sich wohl durch nichts überzeugen. Aber vielleicht gibt es daneben ja eine schweigende Masse, die durchaus zuhört und überlegt. Und das ist natürlich ein langwieriger Prozess, aber jetzt sind ja erstmal vier Jahre Zeit...

Mein Gegenargument zum Gegenargument: Steter Tropfen höhlt den Stein. Meine Familie ist grundsätzlich auch recht konservativ, alle behütet am Land aufgewachsen, in einem politisch tiefschwarzen Bundesland, in meiner Elterngeneration alle gut situiert, ÄrztInnen, UnternehmerInnen usw. Die Grundeinstellung veranschaulicht an einer Aussage meiner Mutter vor ein paar Jahren: Studiengebühren sind ja kein Problem, denn wenn die Studis das nicht selbst zahlen können, haben ja alle Eltern, die dafür aufkommen können.

So, jetzt hat sich seit einiger Zeit ein Kandidat immer mehr gen Rechts gewandt, wählt zwar wohl noch ÖVP, hat aber bei den Präsidentschaftswahlen die Werbetrommel für Hofer gerührt und "bereichert" unsere Familien-Whatsapp-Gruppe immer wieder mal mit ausländerfeindlichen/sexistischen/etc. Aussagen. Als linksextreme Socke meiner Familie musste ich da natürlich meinen Ruf verteidigen und dagegen halten. Hat das die Einstellungen dieser Person verändert? Wohl eher nicht, aber er hält sich inzwischen zumindest zurück, weil es - vermutlich - für ihn selbst immer eher peinlich geendet hat (Stichwort Emoragequit).

Unerwarteter Nebeneffekt war allerdings, dass jetzt alle anderen in der Familie politisiert sind und sich auch gegen seine Einstellungen stellen - das zwar nicht offen, aber wenn es zumindest eine Deppin (aka mich) gibt, die sich offen dagegen stellt, sehen die anderen, dass sie nicht alleine mit ihren Bedenken sind. Geht sogar so weit, dass meine Es-kann-sich-eh-jeder-Studiengebühren-leisten-Mutter inzwischen (eher strategisch, aber doch) SPÖ wählt, ehrenamtlich geflüchteten Kindern Deutsch beibringt, es schlimm findet, dass nicht alle Leute, so wie sie sind, sicher auf der Straße rumlaufen können und Sozialpolitik (in Maßen, aber doch) unterstützt, weil sie jetzt am Schirm hat, dass es nicht allen so gut ging oder geht wie meiner Familie und die Leute da nicht immer einfach selbst daran schuld sind. It's something! Spitze

Next step: Mal mehr mit meiner Familie in Deutschland diskutieren, die haben nämlich eventuell auch AfD gewählt. (Meinten letztens zumindest, dass ihnen vielleicht "nichts anderes übrig bleibt, als die AfD zu wählen" hmmmm )

Man kann sowas übrigens auch lernen bzw. trainieren, div. Vereine oder Stiftungen bieten immer wieder mal Stammtischparolentrainings für on- und offline an, Google hilft da weiter. Knappe Info dazu gibt's z.B. hier (von der Friedrich Ebert Stiftung), die Böll-Stiftung bietet alle paar Monate mal Online-Argumentationstrainings an, das kann man bequem von zuhause aus machen.

tl;dr: Diskutiert mit den Leuten!


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Oxford
Dr. Olympics


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BeitragVerfasst am: 25.09.2017, 10:59                                  +/-

Dann fang doch mal im Schurkenforum an. Viel Spaß. Da kämpfe ich lieber gegen Windmühlen.


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Bard
Ewig Erste Liga


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BeitragVerfasst am: 25.09.2017, 11:01                                  +/-

Nochmal zur CSU...

Seehofer vor dem Sturz

Der Rechtsschwenk der CSU hat den Aufstieg der AfD nicht verhindert

Die AfD erreicht auch in Bayern ein ähnliches Ergebnis wie im Bund und ist damit noch wesentlich stärker geworden, als es die CSU befürchtet hatte. Was erschwerend hinzukommt: Der Rechtsschwenk der CSU hat den Aufstieg der AfD in Bayern nicht verhindert, zudem aber allem Anschein nach noch liberale Wähler verprellt. Sie liefen zur FDP oder den Grünen über. Sogar die Linke konnte in Bayern deutlich zulegen.



Die AfD kopieren wollen mit Stammtischparolen und Ausländerfeindlichkeit macht diese Partei nicht klein, sondern eher groß, weil es sie zusätzlich legitimiert. Die CSU ist in Bayern heftiger eingebrochen als die CDU in den übrigen 15 Bundesländern.


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Gurthang



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BeitragVerfasst am: 25.09.2017, 11:06                                  +/-

Bard

Warum ist die CSU dann so extrem eingebrochen? Nur wegen der Schwesterpartei? Das ist ja eine bequeme Erklärung.

Naja, bequem hin oder her, aber wenn ich mich in den Kreisen die zur AfD gewandert sind und vorher stramme CSU Wähler waren so umhöre, dann ist es genau das. Die CSU mag zwar noch die richtigen Parolen für sein Klientel verkünden, nur traut es der Wähler der CSU nicht zu diese in Berlin auch durchzusetzen.
Passend dazu war ja auch ein Wahlplakat der AfD: "Wir halten nämlich, was die CSU nur verspricht"

Allein das Thema Obergrenze hat die CSU ja zum Mantra erklärt. Die FDP und sichert auch Teile der CDU würden dem nur zugern folgen. Merkel und vor allem die Grünen aber nicht.

@SZ:
Abgesehen davon ist es völliger Schwachsinn der CSU einen Rechtsruck zu unterstellen. Die sind die Einzigen die einfach auf ihrem Platz geblieben sind während sich die CDU nach links verschoben hat. Weder die Rethorik noch die prinzipiellen Ziele der CSU haben sich aber verändert.
Ist halt mal wieder ne Frage der Perspektive...



Zuletzt bearbeitet von Gurthang am 25.09.2017, 11:17, insgesamt einmal bearbeitet
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Bard
Ewig Erste Liga


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BeitragVerfasst am: 25.09.2017, 11:12                                  +/-

Oxford
Dann fang doch mal im Schurkenforum an. Viel Spaß. Da kämpfe ich lieber gegen Windmühlen.


Vielleicht könnte die 13%-Minderheit der Bekloppten ja auch geschlossen nach Sachsen übersiedeln und die Dörfer im Erzgebrige etc. neu besiedeln, dort werden Zuwanderer aktuell ja eh gebraucht. Dort dann nach einem Unabhängigkeitsreferendum ein rechtskonservatives Utopia ohne Moslems, Juden, Linke, Homos etc. aufbauen, aus der EU austreten und die Grenzen fortan mit Waffengewalt sichern, so wie früher in der DDR. Frauke Petry sorgt schon im Alleingang für das Bevölkerungswachstum, the future is bright.

Wie, das ist keine Lösung? Wenn einem die Zehen abfrieren, muss man ja auch amputieren.


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Oxford
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BeitragVerfasst am: 25.09.2017, 11:19                                  +/-

Gurthang
. Die CSU mag zwar noch die richtigen Parolen für sein Klientel verkünden, nur traut es der Wähler der CSU nicht zu diese in Berlin auch durchzusetzen.


Die GroKo aus CDU und CSU muss endlich aufgebrochen werden!!! Nur in der Opposition kann sich die CSU neu erfinden!


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Gurthang



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BeitragVerfasst am: 25.09.2017, 11:20                                  +/-

Kann gut sein, dass genau das passiert.
Aber rein rechnerisch wäre ohne die (46) Sitze der CSU weder Jamaika noch eine Neuauflage der GroKo möglich...
Daher Neuwahlen...

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Oxford
Dr. Olympics


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BeitragVerfasst am: 25.09.2017, 11:21                                  +/-

Bard
Oxford
Dann fang doch mal im Schurkenforum an. Viel Spaß. Da kämpfe ich lieber gegen Windmühlen.


Vielleicht könnte die 13%-Minderheit der Bekloppten ja auch geschlossen nach Sachsen übersiedeln und die Dörfer im Erzgebrige etc. neu besiedeln, dort werden Zuwanderer aktuell ja eh gebraucht. Dort dann nach einem Unabhängigkeitsreferendum ein rechtskonservatives Utopia ohne Moslems, Juden, Linke, Homos etc. aufbauen, aus der EU austreten und die Grenzen fortan mit Waffengewalt sichern, so wie früher in der DDR. Frauke Petry sorgt schon im Alleingang für das Bevölkerungswachstum, the future is bright.

Wie, das ist keine Lösung? Wenn einem die Zehen abfrieren, muss man ja auch amputieren.


Den antifaschistischen Schutzwall rundum Ostdeutschland wieder aufbauen? Warum nicht!


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Euseppus



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BeitragVerfasst am: 25.09.2017, 11:36                                  +/-

Kopfloser als Seehofer gehts aber tatsächlich nicht mehr.
Aber gut, das hatte man ja erwartet. Anstatt für echte, vernünftige Werte einzutreten, versucht die CSU jetzt erst recht und komplett panisch, der AfD das Wasser abzugraben. Hat ja auch im Wahlkampf schon priiiiima funktioniert. Spitze
Einen Vorteil hätte die Abspaltung CDU/CSU aber vielleicht: Vielleicht dürfen dann die Bayern, die sich seit einiger Zeit schon öffentlich dafür aussprechen, (also, äh: ich nicht) endlich CDU wählen, wenn sie CDU meinen - und nicht zwangsweise die Stiernacken.


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Bard
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BeitragVerfasst am: 25.09.2017, 11:50                                  +/-

...


Ok, vielleicht wird Jamaika mit einer CSU im Panikmodus doch schwieriger als gedacht.


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Dummer FETTER Hobbit



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BeitragVerfasst am: 25.09.2017, 11:50                                  +/-

ein völliger Wahnsinn


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Celebrian
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BeitragVerfasst am: 25.09.2017, 12:16                                  +/-

Gurthang
Dem klassischen Konservativen, und damit meine ich nicht irgendwelche Neonazis, hat auf einmal die politische Heimat gefehlt.


Und deshalb ist er halt gezwungen, Nazis zu wählen? Ein Kreuz für eine Partei ist mehr als ein Kreuz gegen die anderen Parteien.

Die Schuldfrage lässt sich dabei für mich recht eindeutig im Linksruck der CDU ausmachen.


(Teil-)Ursache vielleicht, schuld sind die entsprechenden Wähler aber schon selber.

Gepostet am 25.09.2017, 12:23:

Bernd Ulrich formuliert das besser in der ZEIT:

Ohnehin fehlt in der Öffentlichkeit, vor allem aber in der CSU, die jetzt irgendwie nach rechts will, ein tieferes Verständnis dafür, warum die Union unter Merkel liberaler und globaler geworden ist und so rechts von sich Raum lassen musste: Weil nämlich konservative und national orientierte Politik in einer globalisierten Welt an jeder Wegkreuzung in Paradoxien führt, wie zurzeit in den USA und in Großbritannien gut zu besichtigen ist. Ein Land, das noch dazu so sehr von seinem Export lebt und dessen Zugriff auf den Nationalismus aus nahe liegenden Gründen sehr begrenzt ist, kann gar nicht anders als liberal und weltoffen geführt werden. Es liegt gewissermaßen im nationalen Interesse Deutschlands, nicht national zu sein. Zudem, und das ist die mit der meisten psychischen Energie verdrängte Wahrheit: Ein Exportweltmeister kann nicht anders, als sich auch einen Teil der Probleme der Welt da draußen zu importieren. (Es sei denn, man wäre eine Insel wie Australien oder Kanada.)


Ein Teil der Bevölkerung hat da einfach den Schuß nicht gehört. Und da gebe ich Oxi recht: Der Teil wird bei der AfD bleiben. Gegen Angst und Engstirnigkeit ist wenig auszurichten.

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Dummer FETTER Hobbit



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BeitragVerfasst am: 25.09.2017, 12:26                                  +/-

Meine Arbeitskollegen scheint das alles überhaupt nicht zu jucken.
wenn ich auf die Katastrophe gestern hinweise kommt die Rückfrage "Wieso was war denn gestern?"
"Ach, die Wahl..."


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Oxford
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BeitragVerfasst am: 25.09.2017, 12:31                                  +/-

Ja wieso, der Gauland saß doch gestern bei Anne Will und war ganz nett. Der kann gar kein Nazi sein. Das ist doch ein ganz normaler Politiker!!!


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Thanil
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BeitragVerfasst am: 25.09.2017, 12:33                                  +/-

Dummer FETTER Hobbit
Meine Arbeitskollegen scheint das alles überhaupt nicht zu jucken.
wenn ich auf die Katastrophe gestern hinweise kommt die Rückfrage "Wieso was war denn gestern?"
"Ach, die Wahl..."


Du kennst Leute!

Und der Gauland ist doch ein netter Nazi-Onkel 😊


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Celebrian
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BeitragVerfasst am: 25.09.2017, 12:34                                  +/-

Auch schön formuliert von Ulrich:

"Wenn Jamaika scheitern sollte, dann jedenfalls nicht an den Grünen oder der FDP, sondern an der CSU und ihrem Traum von absoluten Mehrheiten in sehr relativen Zeiten."

Spitze

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Bard
Ewig Erste Liga


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BeitragVerfasst am: 25.09.2017, 12:50                                  +/-

Nun soll der CSU-Parteivorstand einstimmig beschlossen haben, an der Fraktionsgemeinschaftz festzuhalten.

Wer ist nun der größere Hühnerhaufen, AfD oder CSU?

Gepostet am 25.09.2017, 12:56:

"Nein, Horst, nun hör doch ammal zu, dös könnmer net machn! Des is ja der Wahnsinn!" "Ja mei, denn bleibts halt bei der depperten Fraktionsgemeinschaft, Herrschaftszeiten! Kreizkruzefixhimmeherrgotsakrament!"


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BeitragVerfasst am: 25.09.2017, 13:06                                  +/-

Tagesschau
Die AfD-Co-Vorsitzende Frauke Petry will im neuen Bundestag nicht zur Fraktion ihrer Partei gehören. Interne Chatnachrichten, die WDR, NDR und der "Süddeutschen Zeitung" vorliegen, deuten darauf hin, dass sie nach dem Bruch mit Parteigründer Bernd Lucke 2015 plant, die Partei ein zweites Mal zu spalten. Damit soll offenbar eine schnelle regierungsfähige, von bürgerlichen Kräften angeführte Politik betrieben werden.

Mir fällt kein passender Smiliey ein.

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Ewig Erste Liga


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BeitragVerfasst am: 25.09.2017, 13:10                                  +/-

Interne Chatnachrichten, die WDR, NDR und der "Süddeutschen Zeitung" vorliegen


Dazu fällt mir doch einer ein:

Die internen Chatnachrichten liegen zudem auch der New York Times, der Zeit und der NZZ vor und wurden in diversen Facebook-Gruppen geteilt. Außerdem konnte Petrys Friseur einen Blick darauf werfen.


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Oxford
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BeitragVerfasst am: 25.09.2017, 13:14                                  +/-

Regierungsfähig? Was will die denn regieren?


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