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DMolloy



Beiträge: 727
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BeitragVerfasst am: 27.09.2017, 02:30                                  +/-

Die ZEIT hat hier mal nüchtern und ohne Schaum vorm Mund gefragt, warum die Leute eigentlich zur AfD abgewandert sind. Hätte vor der Wahl natürlich mehr Sinn gemacht.

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Euseppus



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Wohnort: Winterkatingen
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BeitragVerfasst am: 27.09.2017, 06:48                                  +/-

1. Ich sehe keinen Grund für Deutschen- oder gar Menschenbashing allgemein.

Das ist kein Bashing (?), das sind ganz allgemeine psychologische Ansätze, die jedem zugänglich sind.
Und Rants hab ich schon ganz andere geschrieben.

Gepostet am 27.09.2017, 07:01:

@Arianrhod: "Misanthropisch" ist das nicht. Ich wüsste nicht, wo ich den Menschen in meinem Beitrag "schlechter" sehe als er tatsächlich ist. Die beschriebenen sind bei jedem von uns vorhandene Impulse. Nur dass es Menschen gibt, die ihnen nachgeben und andere weniger oder nicht.
Ich widerspreche ja auch ganz bewusst nicht allen anderen Analysen, die ganz konkret Standorte und speziellen Situationen von AfD-Wählern betreffen, sondern gehe nur darauf ein, das wir es hier zusätzlich mit Menschen zu tun haben, die irrationalen menschlichen Impulsen ungebremst und unhinterfragt nachgeben. Das aber im Kontext einer Zeit und wirtschaftlichen Lage, dass ich es nur zum Kotzen finden kann.
Der Kulturpessimismus, den Du bei mir siehst, den sehe ich bei diesen Wählern: "Früher war alles besser!" schreit der Trump-Wähler, der Brexit-Wähler und der AfD-Wähler. Dabei ist das Gegenteil richtig. Pro Land und pro Globus. Stattdessen wird sich drauf berufen, wie schlecht es uns geht und dass früher alles besser war. Das ist so herbeigelogen wie verabscheuenswürdig angesichts des relativen und generellen Reichtums dieses Landes in dieser Zeit.

Dass Du Deine oder unsere eigene Sicht mit der von AfD-Wählern gleichsetzt oder vergleichst, kann ich sehr gut nachvollziehen, der Gedanke kommt mir auch oft; das ist oft gewissermaßen nur eine andere Seite der gleichen Medaille. (War aber nicht mein Punkt.)

Gepostet am 27.09.2017, 07:06:

einBaum
3. Ich glaube, du überschätzt den wirtschaftlichen Wohlstand Einzelner. Schuldenberge, Langzeitarbeitslosigkeit oder prekäre Arbeitsverhältnisse können eine Psyche sehr wohl zerrütten (Stichwort Glück), und nicht immer ist nur der/die Einzelne an seinem/ihrem Elend Schuld. Altersarmut ist auch kein Spaß, auch in Deutschland nicht. Man lebt vielleicht, bis man 90 ist, aber wie?


Ich überschätze den nicht, ich schreibe ja, dass es eben nicht nur den "abgehängten" Ostdeutschen gibt, sondern auch den meinetwegen bayerischen Akademiker, der bei PEGIDA mitmarschiert und AfD wählt. Wie gesagt: Die Mitte. Und da fängt diese Dekadenz an, von der ich hier schreibe.


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Arianrhod



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BeitragVerfasst am: 27.09.2017, 07:13                                  +/-

@einBaum: Ja, es mag sein, dass mein "Ja, aber..." vor allem daraus resultiert, dass ich faktisch in einer riesengroßen Filterblase lebe und kaum soziale Kontakte zu Menschen pflege, die AfD-Wähler sein könnten. Solche Erfahrungen, wie du sie schilderst, fehlen mir. Ich kenne nicht einmal allzu viele Menschen, die CSU wählen.

Was das ZEIT-Experiment angeht, gebe ich dir recht: Wer sich zu einem solchen Experiment anmeldet, bringt schon eine gewisse Grundbereitschaft mit, sich in einen Dialog zu begeben. Insofern sind diese Teilnehmer wahrscheinlich wirklich nicht repräsentativ. Den von DMolloy verlinkten Artikel habe ich auch gelesen und für mich war kaum eines der beschriebenen Argumente wirklich nachvollziehbar. Also nachvollziehbar in einem abstrakten, psychologischen Sinn natürlich schon, aber nicht inhaltlich. Natürlich stehe auch ich dem Islam kritisch gegenüber (wie eigentlich jeder nicht-säkularen Religion) und auch ich sehe die gestiegene Flüchtlingskriminalität mit Sorge. Aber nahezu jedes einzelne der aufgeführten Argumente weckt in mir ein riesengroßes "Aber". Ich kann die Werte und Ansichten, die dort vertreten werden, beim besten Willen nicht teilen.

Faszinierend finde ich allerdings tatsächlich den psychologischen Effekt, dass manche der AfD-Wähler sich als die wahren Demokraten fühlen, die der linksliberalen Einheitsdiktatur etwas entgegensetzen möchten. (Sie empfinden also denselben oder sogar einen noch größeren Stolz als jetzt die #87%-Fraktion.) Und es gibt einige Stimmen, die das Personal und das Programm der AfD verachten, sie kurioserweise aber trotzdem gewählt haben.

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Celebrian
Katen-Löwin


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BeitragVerfasst am: 27.09.2017, 09:09                                  +/-

Arianrhod

Faszinierend finde ich allerdings tatsächlich den psychologischen Effekt, dass manche der AfD-Wähler sich als die wahren Demokraten fühlen, die der linksliberalen Einheitsdiktatur etwas entgegensetzen möchten.


Das sind die kulturell Abgehängten, die in der Homo-Ehe, in Multikulti, in Gender Mainstreaming und in Kitas (ob mit oder ohne schröckliche Sexualerziehung) ganz ehrlich und sehr entsetzt das Böse sehen, das die Welt, die sie für die einzig richtige halten, verändert oder gar zerstört. Das ist ganz tief empfundene Überzeugung. Eine so mächtige Emotion kann man wohl kaum argumentativ erreichen. Keine Ahnung, was man da machen müßte. Einstweilen vielleicht einfach nur unaufgeregt und geduldig dagegenhalten (und gendergerechte Toiletten erstmal ans Ende der Agenda). Und natürlich weiter beobachten. Denn das Internet hat da ganz verschiedenen Ungeistern den Schulterschluß erlaubt, das ist schon problematisch. Verschwörungstheoretiker, MRAs, Rassisten, Islamophobe, Antisemiten, Ultrareligiöse, Homo(bzw.LGTBi)phobe, Ultrawertkonservative und ähnliche Angstbeißer waren als Einzelgruppen absorbierbar, aber seit sie nicht nur gemeinsame Feinde, sondern auch gemeinsame Plattformen haben, wird es ungemütlich.

Die Phantasie, entsprechend frisierte Fragebögen ausfüllen zu lassen und dann alle bedrohten Aufrechten nach Sachsen oder gleich Kamtschatka zu schicken, hat wirklich was. Da würden sich dann die AfD-Wähler gemeinsam mit einer ganzen Reihe männlicher muslimischer Flüchtlinge wiederfinden, womöglich gar mit dem ein oder anderen ultraorthodoxen jüdischen Weltverschwörer. hähö So gesehen ist kulturelle Abgehängtheit dann wieder global.

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Thanil
Iniesta de Toto


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BeitragVerfasst am: 27.09.2017, 10:17                                  +/-

DMolloy
Die ZEIT hat hier mal nüchtern und ohne Schaum vorm Mund gefragt, warum die Leute eigentlich zur AfD abgewandert sind. Hätte vor der Wahl natürlich mehr Sinn gemacht.


Habe mal die ersten ca. 40 Kommentare gelesen, teils quergelesen (Zeitgründe) und eine kleine Zählung gemacht:

1x „Anti-Kommunismus“, 2x „Ich fürchte / hasse den Islam“, 14x „Ich bin gegen Flüchtlinge“ und 19x „Wir brauchen eine rechte Partei im Parlament“.

Bei dem häufigsten genannten Grund, es müsse eine (rechte) Alternative her, kann man glaube ich sagen, dass die Antwort einen Zirkelschluss oder eine Tautologie darstellt. „Warum haben Sie die AfD gewählt?“ – „Weil ich die AfD wählen wollte!“. Man müsste da eigentlich nachhaken und würde dann vermutlich herausbekommen (und in vielen dieser Beiträge kann man das auch zwischen den Zeilen / andeutungsweise herauslesen), dass es sich bei den 19 Meinungsäußerungen wiederum um Variationen oder Kombinationen von „Ich bin gegen Flüchtlinge“, „Ich fürchte / hasse den Islam“ und „typischen“ rechtskonservativen / nationalistischen Motivationen handelt.

Da machste nix.

Ich sehe da auch keine neuen Erkenntnisse und wüsste nicht, was es gebracht hätte, genau diesen Artikel / diese „Umfrage“ vor der Wahl zu machen.

Die „Flüchtlingskrise“ war ein Katalysator für viele Menschen mit ohnehin schon … hm … fremdenfeindlichen und nationalistischen Einstellungen mit der Union (oder anderen Parteien) zu brechen. Denn zuvor hat die Union zwar keine offen fremdenfeindliche Politik gemacht, aber auch keine, die man als offen fremdenfreundlich bezeichnen könnte.


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Zuletzt bearbeitet von Thanil am 27.09.2017, 10:32, insgesamt einmal bearbeitet
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Celebrian
Katen-Löwin


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BeitragVerfasst am: 27.09.2017, 10:28                                  +/-

Thanil

Bei dem häufigsten genannten Grund, es müsse eine (rechte) Alternative her, kann man glaube ich sagen, dass die Antwort einen Zirkelschluss oder eine Tautologie darstellt. „Warum haben Sie die AfD gewählt?“ – „Weil ich die AfD wählen wollte!“. Man müsste da eigentlich nachhaken und würde dann vermutlich herausbekommen (und in vielen dieser Beiträge kann man das auch zwischen den Zeilen / andeutungsweise herauslesen), dass es sich bei den 19 Meinungsäußerungen wiederum um Variationen oder Kombinationen von „Ich bin gegen Flüchtlinge“, „Ich fürchte / hasse den Islam“ und „typischen“ rechtskonservativen / nationalistischen Motivationen handelt.


Das glaube ich auch. Denn mit Luckes Partei hätte es ja eine etwas weniger rechtsradikale Alternative gegeben, wenn man sich denn unbedingt rechts von der CDU positionieren will.

Thanil
Ich sehe da auch keine neue Erkenntnisse und wüsste nicht, was es gebracht hätte, genau diesen Artikel diese „Umfrage“ vor der Wahl zu machen.


Äh naja, natürlich kommt's immer drauf an, was man daraus macht. Wenigstens als Psychohygiene für das Verhältnis "Presse - AfD-Wähler" wäre es dienlich gewesen, wie man solche Umfragen weitergehend nutzt, ist dann Sache der Verantwortlichen.

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Thanil
Iniesta de Toto


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BeitragVerfasst am: 27.09.2017, 10:36                                  +/-

Celebrian
Thanil
Ich sehe da auch keine neue Erkenntnisse und wüsste nicht, was es gebracht hätte, genau diesen Artikel diese „Umfrage“ vor der Wahl zu machen.


Äh naja, natürlich kommt's immer drauf an, was man daraus macht. Wenigstens als Psychohygiene für das Verhältnis "Presse - AfD-Wähler" wäre es dienlich gewesen, wie man solche Umfragen weitergehend nutzt, ist dann Sache der Verantwortlichen.


Vielleicht, aber ich glaube nicht daran. Die Motivationen und Argumente von AfD und ihren Wählern sind seit Jahren sehr prominent in allen Publikationen zu finden. Es wird gemäß journalistischen Prinzipien getrennt zwischen Sachbericht (= keine Wertung) und Kommentar (= Wertung). Die Anhänger wollen aber nicht nur über ihre Meinung sachberichtet haben, sie wollen für ihre Meinung auch von den Kommentatoren (mit völlig anderen Weltanschauungen) gelobt und geliebt werden. Und da das nicht aufgeht müssen diese Kommentatoren weg, genau wie Merkel, denn es geht nicht um Meinungsfreiheit, sondern um die Etablierung eines rechtsnationalen Meinungsmonopols.


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Bard
Ewig Erste Liga


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BeitragVerfasst am: 27.09.2017, 23:14                                  +/-

Kleiner Lichtblick übrigens:

Die AfD ist zwar in allen Bundesländern deutlich stärker abgeschnitten als 2013 (insbesondere im Osten, wo sie abgesehen von Berlin überall zweitstärkste Kraft ist, in Sachsen sogar knapp stärkste Kraft).

In Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt, Berlin, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz ist sie allerdings jeweils im Vergleich zu den Ergebnissen bei den Landtagswahlen 2016 schwächer abgeschnitten, in Sachsen-Anhalt (in dem sie ihr bislang bestes Ergebnis bei Landtagswahlen mit über 24% geholt hatte) sogar spürbar, Differenz von 4-5%.

In allen diesen Ländern hat man nun seit über einem Jahr Erfahrungen mit der AfD im Parlament sammeln können. Anscheinend hat sich das ein Stück weit negativ auf das Ergebnis der Partei im Bund ausgewirkt.


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Thanil
Iniesta de Toto


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BeitragVerfasst am: 28.09.2017, 00:04                                  +/-

Angeblich gibt es in der AfD-Bundestagsfraktion einen „moderaten“ Flügel, der Gauland verschiedene Bedingungen stellt, um nicht aufzubegehren. Angeblich könnten bis zu 30 Bundestagsabgeordnete sonst ebenfalls die AfD verlassen: https://correctiv.org/recherchen/neue-rechte/art...uland-der-klemme/


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Dummer FETTER Hobbit



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BeitragVerfasst am: 28.09.2017, 00:24                                  +/-

Ach die treten über in die PPP...


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Bard
Ewig Erste Liga


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BeitragVerfasst am: 28.09.2017, 15:01                                  +/-

Neueste Umfrage zur Landtagswahl in Niedersachsen

CDU 35%, SPD 34%. Der Trend über die letzten Umfragen hinweg geht in Richtung SPD.

Und: AfD nur bei 6%. Tendenz: Sinkend.

Erstaunliche Werte. Entweder der Bund hat überhaupt keinen Einfluss auf die Landtagswahl und hier spielen rein niedersächsische Befindlichkeiten eine Rolle. Oder das Ergebnis und der Bundestagswahlkampf davor führen vielleicht eher zu einem gegenteiligen Effekt auf Landesebene.


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Zuletzt bearbeitet von Bard am 28.09.2017, 15:19, insgesamt einmal bearbeitet
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Thanil
Iniesta de Toto


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BeitragVerfasst am: 28.09.2017, 15:06                                  +/-

Wann issn der Driss?


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Eiranion
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BeitragVerfasst am: 28.09.2017, 15:10                                  +/-

In 2.35 Wochen. Vermutlich gibt's erst danach richtige Koalitionsverhandlungen im Bund.


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Für immer
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Cirion



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BeitragVerfasst am: 28.09.2017, 23:01                                  +/-

Ihr blickt alle echt garnichts. Geht wieder Weißwurst fressen.

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Oxford
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BeitragVerfasst am: 29.09.2017, 15:36                                  +/-

Wat bist du eigentlich fürn Vogel?


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Thanil
Iniesta de Toto


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BeitragVerfasst am: 29.09.2017, 15:39                                  +/-

Einer mit verpixeltem Profilbild.

Gepostet am 29.09.2017, 15:39:

Zementemol…


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Gimli



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BeitragVerfasst am: 05.10.2017, 22:29                                  +/-

Eiranion
Nach den letzten paar Wahlen war ich immer schon kurz davor, jetzt wars dann so weit: Hab den undurchdachten, rein emotional motivierten Mitgliedsantrag bei der SPD abgeschickt. hähö

+1

Man muss die Zeit der Veränderungen ja nutzen. hähö


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Yeah, well, you know, that's just, like, your opinion, man.
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Oxford
Dr. Olympics


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BeitragVerfasst am: 06.10.2017, 09:38                                  +/-

Das ist wie beim 1. FC Köln. Nach dem ersten Abstieg in die zweite Liga gab es plötzlich einen ziemlich starken Zuschauer- und Mitgliederanwuchs.


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Gurthang



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BeitragVerfasst am: 06.10.2017, 14:50                                  +/-

Bin beim Abstieg in die 2. Liga auch (wieder) Mitglied geweorden.

Bei dem letzten Gau (Abstieg in Liga 4) hätte ich der Logik eigentlich Mitglied auf Lebenszeit werden müssen...

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Oxford
Dr. Olympics


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BeitragVerfasst am: 09.10.2017, 18:56                                  +/-

Wie wird in jamaikanischen Zeitungen eigentlich über die Jamaika Koalition berichtet?


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Bard
Ewig Erste Liga


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BeitragVerfasst am: 09.10.2017, 19:48                                  +/-

Oxford
Wie wird in jamaikanischen Zeitungen eigentlich über die Jamaika Koalition berichtet?


Keine Ahnung. Der Name/Vergleich kommt ihnen wahrscheinlich ziemlich bekifft vor.


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Gurthang



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BeitragVerfasst am: 10.10.2017, 09:49                                  +/-

Ich finde ja Schwampel immer noch viel schöner...

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