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USA - The ongoing Dumpster Fire
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Oxford
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BeitragVerfasst am: 19.02.2019, 16:15                                  +/-

Ich bezweifle das mal. Aber ich kann meine Aussage auch abändern in: wenn jemand so Linkes wie Bernie der demokratische Kandidat wird, wird es einen dritten Independent-Kandidaten geben.


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Eiranion
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BeitragVerfasst am: 19.02.2019, 16:22                                  +/-

Naja, der Lackmustest für eine ernsthafte Kandiatur ist gerade, dass die Kandidatin Medicare For All will, einen Green New Deal, strikte Reform der Parteienfinanzierung, etc. Darunter brauchst du gar nicht antreten, wenn du nicht Joe Biden heißt. Die 70% Spitzensteuersatz von AOC sind auch überraschend beliebt.


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Thanil
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BeitragVerfasst am: 19.02.2019, 16:24                                  +/-

Ändert nichts an Oxis Aussage.


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Eiranion
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BeitragVerfasst am: 19.02.2019, 16:26                                  +/-

Ich widersprach dem ersten Satz. Der zweite ist durchaus ein ernsthaftes Problem, und das Kapitalistenschwein, dass diese Rolle füllen will steht ja auch schon parat. Aber danach kann man seine Kandidaten auch nicht ewig auswählen, sonst endet man wie die SPD.


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Oxford
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BeitragVerfasst am: 19.02.2019, 16:26                                  +/-

Wollen und behaupten kann man viel. Die meisten Sachen sind ja auch nicht dezidiert links bzw. "sozialistisch". Und dumm bleiben tut es dennoch. Meines Erachtens werden die USA niemals einen "Sozialisten" (oder einen, der sich so nennnt) zum Präsidenten wählen. Das passt nicht zum Selbstverständnis des Landes. Wer Trump weg haben will, sollte nicht mit dem Pendel in die komplett entgegengesetzte Richtung schwenken, sondern lieber versuchen, gemäßigte Trump-Wähler zurückzuholen.

Gepostet am 19.02.2019, 15:40:

Denk, so ist es:

Twitter
Die wenigsten Vorwahlkandidaten einer US-Partei treten an, um Präsident zu werden. Sondern um der aussichtsreicheren Kandidatin vor ihrer Nominierung möglichst teuer die eigene Anhängerschaft zu verkaufen, im Tausch gegen die Übernahme einzelner Kernpunkte. #Bernie2020


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Tyler Durden
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BeitragVerfasst am: 19.02.2019, 17:23                                  +/-

Halt, das war mein Witz von euch?

https://edition.cnn.com/2019/02/19/politics/bern...ential/index.html


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Oxford
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BeitragVerfasst am: 19.02.2019, 17:38                                  +/-

Tyler Durden
Halt, das war mein Witz von euch?


Du meinst "kein"? Und nein, warum sollte es? Finde das nicht sonderlich überraschend.


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Thanil
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BeitragVerfasst am: 19.02.2019, 19:23                                  +/-

Ich glaube es ist sinnlos zu versuchen Trump-Wähler zurückzugewinnen. Ich denke die nächste Wahl wird durch Mobilisierung und nicht durch Überzeugung gewonnen.


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BeitragVerfasst am: 19.02.2019, 19:48                                  +/-

Oxford
Meines Erachtens werden die USA niemals einen "Sozialisten" (oder einen, der sich so nennnt) zum Präsidenten wählen. Das passt nicht zum Selbstverständnis des Landes.


Möglich, aber 2016 haben auch viele Sanders belächelt, bevor er Clinton dann in den Vorwahlen ganz schön in die Enge getrieben hat. Und das Trump gewinnen könnte, schien auch lange völlig abwegig.

Da war Sanders allerdings auch die einzige ernsthafte Alternative zur scheinbar unvermeintlichen Kandidatin, die vorher schon als Siegerin feststand. 2019/2020 ist das Feld breiter. Er kann sich aber auf eine loyale und zahlreiche Anhängerschaft stützen und ist kein völliger Außenseiter mehr, sondern landesweit bekannt. Hat dann wiederum natürlich auch Nachteile (zu verbraucht, ohnehin im Großvater-Alter, wobei Trump auch nicht sehr viel jünger ist).

Und wenn man sich ansieht, wo Clinton 2016 verloren hat (nämlich in den deindustrialisierten Rustbelt-Staaten) dann kann man sich schon ernsthaft die Frage stellen, ob er dort nicht tatsächlich bessere Siegchancen gehabt hätte als Clinton, die den Status Quo verkörpert hat wie sonst kaum jemand. Die "Blue States" hätte Sanders auch geholt.

Vielleicht ist die Stimmungslage nach 4 Jahren Trump aber auch wieder ganz anders, und man sehnt sich nach einem soliden zentristisch-moderaten Kandidaten bzw. Kandidatin, halt irgendwie liberal und annähernd seriös. Endlisch wieda "nomaaale" Leude.

Gepostet am 19.02.2019, 18:52:

Thanil
Ich glaube es ist sinnlos zu versuchen Trump-Wähler zurückzugewinnen. Ich denke die nächste Wahl wird durch Mobilisierung und nicht durch Überzeugung gewonnen.


Es kommt alles auf eine Handvoll Swing States an. Kurz gesagt, es ist völlig wurscht, wie populär der demokratische Kandidat in Kalifornien ist, da gewinnt man eh.


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Thanil
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BeitragVerfasst am: 19.02.2019, 20:17                                  +/-

Na eben, und dort gilt es die Mechanismen der „voter suppression“ durch Mobilisierung zu überwinden. Die Demokraten könnten jeden Staat gewinnen, indem sie „einfach“ ihr Wählerpotential mal ausschöpfen… Sie sollten nicht versuchen Trump-Wähler zu gewinnen, indem sie eine halbe oder dreiviertel Mauer ins Wahlprogramm aufnehmen.


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Oxford
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BeitragVerfasst am: 20.02.2019, 09:21                                  +/-

Davon redet keiner. Es gibt aber genug Trump-Wähler, die nicht (mehr) zufrieden mit ihm sind und ihn ohnehin nur aus Protest gewählt haben. Oder willst du mir verkaufen, dass 40% der Amis hirnamputierte Volljockels sind? Wenn es eine vernünftige Alternative gibt, werden die Trump nicht nochmal wählen. Wenn aber die Wahl nur zwischen Trump und einem Crazy-Sozialistenopa besteht, dann werden sie wohl das aus ihrer Sicht "kleinere Übel" wählen. Immerhin ist Amerika nach 4 Jahren Trump auch noch nicht komplett am Arsch.

Und was das Mobilisieren der Basis der Demokraten angeht: wieso soll das nur Sanders können? Es ist eben nicht egal, wie populär ein Demokrat in Kalifornien ist. Denn wenn er es da schon nur mit Hängen und Würgen schafft, zeugt das doch nur davon, dass die Basis eben nicht mobilisiert ist. Die ökonomische Linke wie Sanders und Ocasio-Cortez bedienen meiner Meinung nach eine laute Minderheit. Sie besitzen aber keine "Electibility".

Und nochmal zurück zur Mobilisierung: wer sich als Liberaler oder Demokrate nicht allein durch die Trump-Zeit schon dazu mobilisieren lässt, EGAL WEN als Alternative zu wählen, der wird auch nicht durch irgendeine tolle Kampagne oder linke Wahlversprechen motiviert. "4 more years" sollte eigentlich genug sein. Und danach zählen dann eben die Independents, die man mit Sanders wohl eher verprellt und die dann bestenfalls gar nicht wählen gehen.

Je länger ich drüber nachdenke, desto eher bin ich doch geneigt, mir eine Biden-Kandidatur zu wünschen. Son Feel Good Opa, der keinem weh tut. Auf den können sich glaub ich viele einigen. Ansonsten hoffe ich einfach auf Beto O'Rourke, dem ich auch zutraue, einen Hype auszulösen. Er hat schon etwas Kennedy-haftes.

Gepostet am 20.02.2019, 08:45:

Übrigens, um nochmal auf Kamala Harris zurückzukommen.

Nate Silver und Co. (538) sehen sie im aktuellen Feld auch als diejenige, die am ehesten alle Bereiche der demokratischen Basis erreicht: Party Loyalists, The Left, Millennials, Black voters, Hispanic voters.

https://i.ibb.co/m544CvN/Clipboard01.gif


Im Vergleich mit den Anderen sieht man ihren Vorteil:

https://i.ibb.co/7KhpGR0/Clipboard02.gif

Ich habe begonnen, den 538 Podcast zu hören. Und da haben sie für jeden Kandidaten eine Folge ("How XXX could win..."). Dazu gibt es aber auch Artikel auf der Seite. Hier der Artikel zu Kamala Harris.

https://fivethirtyeight.com/features/kamala-harr...mocratic-primary/

Gesellschaftspolitisch sei sie genauso liberal/links wie alle Anderen, aber ökonomisch etwas weniger links als z.B. Sanders.

Und ein Vorteil sei wohl, dass Kalifornien sehr früh in den Primaries dran ist. Da es wohl die Regel gibt, dass nur Kandidaten "delegates" bekommen, die mehr als 15% der Stimmen holen, könne es sein, dass Harris hieraus einen Vorteil zieht, da sie den Staat gewinnen würde in einem Feld, das noch sehr viele Kandidaten hat und deswegen viele unter 15% landen und daher leer ausgehen. Auch ggf. solche, die sich dann noch als ernsthafter Konkurrent entpuppen. Die hätten dann, was die "delegates" angeht, schon einen erheblichen Rückstand.

Der Artikel beschreibt aber natürlich auch die Probleme, die Harris kriegen könnte.


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Thanil
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BeitragVerfasst am: 20.02.2019, 11:13                                  +/-

Ich würde Sanders für den völlig falschen Kandidaten halten. Gleichzeitig halte ich es für illusorisch Trump-Wähler zu überzeugen. Es gibt eventuell ganz wenige, die man rüberziehen könnte. Entscheidend wird dennoch die Mobilisierung.

Es ist auch in vielen Teilen der USA schwieriger zu wählen als du dir das vorzustellen scheinst. Jedenfalls für Angehörige einer Minderheit in einem republikanisch regierten Bundesstaat. Nicht nur ist die Wahl an einem Arbeitstag, nein, in vielen Regionen musst du dich aufwändig für die Wahl anmelden und registrieren lassen. Vorausgesetzt deine Registrierung wird auch akzeptiert, dann musst du am Wahltag selbst irre lang fahren, bis du eines der wenigen Wahllokale erreicht hast. Gerne sind die dann sehr weit abgelegen und nur mit einem Auto erreichbar. Bist du dort angekommen darfst du dich über ein fünfstündiges Anstehen freuen, wie man es sonst nur aus dem Phantasialand an der Wasserbahn kennt. Wenn du endlich dran bist erfährst du, ob deine Registrierung wieder zurückgenommen und du kurzfristig aus dem Wählerverzeichnis gestrichen wurdest. Bei der Wahl selbst kann es dann sein, dass der Wahlautomat deine Stimme versehentlich in eine Stimme für einen Republikaner umwandelt.

Viele geben sich das einfach nicht. Jedenfalls nicht ohne erhebliche Unterstützung, wie zum Beispiel mit dem Bus abgeholt und rangekarrt werden, Unterstützung für die Registrierung, ggf. auch Papierkrieg, wenn man um die Registrierung kämpfen muss.


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Warg
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BeitragVerfasst am: 20.02.2019, 11:22                                  +/-

Sobald der Kandidat fest steht werde ich mich emotionalisieren lassen. Vorher nicht.


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Thanil
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BeitragVerfasst am: 20.02.2019, 13:06                                  +/-

Ich erst sobald er an Trump gescheitert ist.


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Oxford
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BeitragVerfasst am: 20.02.2019, 13:11                                  +/-

Warg
Sobald der Kandidat fest steht werde ich mich emotionalisieren lassen. Vorher nicht.


Ich hab da einfach Spaß dran. Freue mich schon, die Debatten zu gucken und dann sinnlos rumzudiskutieren und zu spekulieren Yes


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Oxford
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BeitragVerfasst am: 14.03.2019, 13:56                                  +/-

Beto O'Rourke ist jetzt auch offiziell ins Präsidentenrennen eingestiegen Smilie


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Gurthang



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BeitragVerfasst am: 15.03.2019, 09:57                                  +/-

Bin mal gespannt ob Du wieder den richtigen Riecher hast.
Kann mich erinnern, dass ich den Namen Barak Obama das erste mal gelsen hatte als Du ihn hier mal als (hoffnungsvollen) Kandidaten ins Spiel brachtest. Davor kannte ich den nicht.
Mal schauen ob es am Ende mit O'Rourke wieder genau so sein wird...

http://forum.tylers-kneipe.de/viewtopic.php?p=1...ight=obama#103758

Oxford
In den letzten Jahren nur Idioten und nun gleich 3 tolle Kandidaten auf einmal. Wieso kann man das nicht besser verteilen? Mir blutet da das Herz... Obama hat sicher eine große Karriere vor sich, aber wenn er gegen Hillary verliert, wird das ihm (und den Demokraten) in Zukunft eher schaden.


Oh, verdammt, sehe gerade, dass es Tyler und nicht Oxord war.
http://forum.tylers-kneipe.de/viewtopic.php?p=1...ight=obama#100099

Besser ist aber noch Glaurungs Antwort darauf und das was dann wirklich kam...
Tyler
Als Kandidat der Demokraten für die nächsten Präsidentschaftswahlen tippe ich mal auf Hillary mit Barack Obama als Vize.


Glaurung
Eine Frau und ein Schwarzer? Schon verloren.

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Tyler Durden
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BeitragVerfasst am: 15.03.2019, 11:34                                  +/-

Wenn er seine Wahl gegen Cruz gewonnen hätte, ja. Aber so muss ich immer wenn ich seinen Namen lese an Trump denken, der ihn "Beta O'Rourke" nannte.

Ich habe ein paar Internet-Diskussionen quergelesen und viele Demokraten (vor allem Bern-Fans) scheinen ihn nicht zu mögen weil er konservativer als andere Kandidaten ist. Andere mögen gerade das an ihn und beschreiben ihn als Moderaten und dass der Weg zur Präsidentschaft über die Südstaaten führen muss. Rationalisieren kann man beides. Und ein Vorteil für ihn ist (vorgebracht immer von seinen Gegnern), dass sein Schwiegervater Milliardär ist. Geld schadet ja eigentlich nie.

Allein: I don't feel it. Meine Orakel-Fähigkeiten sagen Nope für ihn, er wird nicht der demokratische Kandidat.


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Zuletzt bearbeitet von Tyler Durden am 15.03.2019, 12:32, insgesamt einmal bearbeitet
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Thanil
Iniesta de Toto


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BeitragVerfasst am: 15.03.2019, 11:50                                  +/-

Wat? Oxford war 2006 zu 112 % in Team Hillary.

Und ich glaubte anfangs, die Demokraten würden Al Gore nochmal ins Rennen schicken 😜


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Oxford
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BeitragVerfasst am: 15.03.2019, 11:58                                  +/-

Tyler Durden

Allein: I don't feel it. Meine Orakel-Fähigkeiten sagen Nope für ihn, er wird nicht der demokratische Kandidat.


Wer dann? Wenn sich Beto keinen großen Fauxpas leistet, kann ihn meiner Meinung nach nur Biden schlagen. Harris wär zwar schön, aber irgendwie traue ich es ihr nicht zu.

Beto ist jung, smart und strahlt eindeutig einen Obama/Kennedy Vibe aus. Wenn er die Grass Roots Bewegung aus Texas auf die bundesweite Straße bringt, wird er siegen.


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BeitragVerfasst am: 15.03.2019, 20:30                                  +/-

Ich sach weiterhin: Biden vs Sanders. Je oller, desto doller.


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Thanil
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BeitragVerfasst am: 15.03.2019, 20:36                                  +/-

Bard
Ich sach weiterhin: Biden vs Sanders. Je oller, desto doller.


Ein schrecklicher Gedanke…


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