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Du sollst nicht zweifeln (Kurzgeschichte)
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Gimli



Beiträge: 23262
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BeitragVerfasst am: 29.07.2005, 21:53                                  +/-

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Zuletzt bearbeitet von Gimli am 31.01.2008, 16:23, insgesamt 2-mal bearbeitet
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Gimli



Beiträge: 23262
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BeitragVerfasst am: 29.07.2005, 21:55                                  +/-

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Zuletzt bearbeitet von Gimli am 31.01.2008, 16:23, insgesamt einmal bearbeitet
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Nichtraucher
Fun Bobby


Beiträge: 41846
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BeitragVerfasst am: 29.07.2005, 23:13                                  +/-

Das ist eine lange Geschichte, aber der Anfang gefällt mir schon mal. Ich werde sie offline lesen, bald Yes

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Ramujan



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BeitragVerfasst am: 29.07.2005, 23:31                                  +/-

Dito. Mehr dazu eventuell am Wochenende. Zufall oder Schicksal: Ich hab hier auch noch eine Kurzgeschichte, die ich posten wollte; allerdings müssen die vollgekritzelten Zettel noch abgetippt werden. Naja, vielleicht morgen. Oder heute Nacht, bei dem Wetter kann ich sowieso nicht pennen.

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Kaylee



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BeitragVerfasst am: 30.07.2005, 17:01                                  +/-

Erinnert mich von der Stimmung her an 'Constantine'. Bin aber noch nicht ganz durch. Spannend.

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Helcaraxe



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BeitragVerfasst am: 30.07.2005, 17:11                                  +/-

Muss ich mir ausdrucken, sonst wird das nichts. *ächz*

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Nichtraucher
Fun Bobby


Beiträge: 41846
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BeitragVerfasst am: 31.07.2005, 14:46                                  +/-

So, bin durch. Jungejunge, da geht's ja ganz schön zur Sache.. eine tour de force.

Die Geschichte hat Kraft und einen ganz eigenen Stil, sowas kennt man sonst wirklich eher von der Leinwand. Beeindruckend auch die Ernsthaftigkeit, mit der du bei aller Action dein Thema behandelst. Machst du dir über sowas viel Gedanken, Religion, Glaube, Zweifel?

Der Trashfaktor ist recht hoch, ich hoffe, ich trete dir damit nicht zu nahe, aber Erzengel, die sich Schwertkämpfe liefern, ein schneeweißes Katana, flammende Klingen, Leute, die in Kirchenbänke geschleudert werden, Liebespaare, die gemeinsam sterben, ect.. aber wenn es eine Action-Story sein soll, ist das ja auch okay.

Ich würde übrigens Kapitel einziehen, Szene für Szene, das macht es besser lesbar.

Mein Tipp: Verfilm das Ganze mal Smilie

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Gimli



Beiträge: 23262
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BeitragVerfasst am: 31.07.2005, 15:00                                  +/-

Nein nein, tust du nicht. Der Trashfaktor ist mir durchaus bewusst. Ich mag sowas aber hin und wieder, ob nun in Filmen oder Büchern. Wenn es dann in Filmen schlecht umgesetzt wird, nenne ich es flach und verurteile es; wenn es gut umgesetzt wird, dann nenne ich es 'einfach - aber sehr schön'. zwinkern

Und ich mache mir tatsächlich über vieles Gedanken. *g* Meine erste angefangene Fantasygeschichte (die werde ich vorraussichtlich kurz vor meinem Tod vollendet haben) hat als Fundament auch die Kritik an Religionen. Lange Zeit scheint es nur ein recht unmotivierter Krieg zwischen zwei Völkern zu sein, der Aspekt dass die Götter beide Seiten anstacheln, kommt erst mit der Zeit. Wobei viele Gedanken auch erst beim Schreiben kommen und gehen.

Was die Verfilmung angeht: Dass es wie ein Film klingt, mag einfach daran liegen, dass die Bilder häufig wirklich wie ein Film vor meinem inneren Auge ablaufen. Das Spiel von Licht und Schatten, Gesichter, von denen nur die Augen in der Dunkelheit liegen, Farbkombinationen und Kontraste - im Endeffekt bringe ich einen Film zu Papier. Und vor meinem inneren Auge verfilme ich das, was ich auf der Leinwand sehen will. grins

Aber es dann wirklich zu verfilmen .. ich weiß nicht, ob ich das jemals schaffen werde. *g* Allerdings, wer weiß, vielleicht schreibe ich ja mal ein richtiges Drehbuch.

MfGimli


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Kaylee



Beiträge: 6078
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BeitragVerfasst am: 31.07.2005, 20:56                                  +/-

Ist Zweifel nicht das Gegenteil von Glauben? Eigentlich müsste dann doch Luzifer das Zweifeln lehren? Oder meinst du, Glaube ist der leichtere Weg, während Zweifel mehr Stärke erfordert und damit quasi der göttlichere und gleichzeitig alle Gläubigen auf der falschen Fährte wären!?

Was ich auch noch nicht verstehe ist das Nirwana in deinem System. Wieso kann Katja einfach das Genick gebrochen werden? Ist Nirwana dann weder wiedergeboren werden, noch als starke Seele zur Gesellschaft der Engel zu gehören?

Ja, das Ende, wirkt mit den ganzen Erklärungen wie das, was der elegantere Film wohl immer zu vermeiden sucht, in einem guten Krimi allerdings eigentlich nie fehlt.

So GANZ verstehe ich auch noch nicht, warum das alles gerade zu dem Zeitpunkt stattfindet. Wieso gab es diese Zusammenkunft zwischen Alexis und Katja nicht schon vorher mal? Hatten ja offensichtlich viel Zeit, oder?

Trotzdem insgesamt, wie der pk schon schrieb, sehr stark. Düster, aber mit einem roten Faden, ok, dunkelrotem Faden, dem man sich anvertraut und der einen weiterzieht.

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Gimli



Beiträge: 23262
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BeitragVerfasst am: 31.07.2005, 22:49                                  +/-

Ich habe nie gesagt, dass es ausgereift ist. zwinkern

Ehrlich gesagt gibt es nicht für alle deine Fragen eine Erklärung und einige Idee, die Antworten sein könnten, sind gewissermaßen verschollen, da ich sie nie niedergeschrieben habe. Es entstand halt unter Zeitdruck. Die Grundidee nicht, aber die bildete eh nur das Fundament und das Haus darauf wurde in kürzester Zeit mehrmals abgerissen und mit neuem Plan neu aufgebaut. *g* Aber ich versuche mal ein paar Antworten zu geben.

Es war tatsächlich so gedacht, dass Luzifer einst seine ziemlich große Macht aus dem Zweifel an Gott selbst zog. Aber er hat nie an sich selbst gezweifelt, er war und ist von sich selbst absolut überzeugt und das ist wiederrum sein Fehler.
Und meine Meinung .. nun ja, ich bin mir nichtmal sicher in wieweit sie sich darin wiederspiegelt. Jedenfalls denke ich schon, dass unreflektierter Glaube falsch ist. Also ist es nicht umsonst gesagt, dass der Zweifel mir sehr viel sympatischer und ich ihn eher für den richtigen Weg halte. Allerdings ist er in der Allgemeingültigkeit, die die Geschichte am Ende vermittelt, wohl auch nicht der einzig wahre Weg.
Ich verwirre mich selbst. ?????

Das mit dem Nirwana hast du richtig verstanden. Man ist dort frei von allem, frei vom Kreis der Wiedergeburt und frei von der Existenz als Seele. Man lässt damit all die Probleme hinter sich, gewissermaßen.

Warum es zu dem Zeitpunkt stattfand? Keine Ahnung1 *lach* Darüber habe ich mir wirklich nie Gedanken gemacht. Wahrscheinlich aus dem selben Grund, aus dem immer alle spannenden Dinge in Filmen und Romanen dann passieren, wenn sie passieren. Ohne die Ereignisse, gäbe es keinen Film. zwinkern

Und zum Ende: Du hast völlig recht! Ich habe als einzige Ausrede auch nur den Zeitdruck, ich hoffe du kannst mir das verzeihen. Smilie

MfGimli


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parasite



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BeitragVerfasst am: 01.08.2005, 00:39                                  +/-

Den Zusammenhang zwischen Glauben und Zweifel finde ich in der Tat auch ziemlich interessant. Beide scheinen sich komplett gegensätzlich zueinander zu verhalten und doch dem Menschen eingeimpft als grundlegende Triebfeder für Religiösität und Erkenntnisgewinn.
Jeder Mensch wird mit einem Urvertrauen in die Existenz geworfen, jede wissenschaftliche Theorie funktioniert nicht ohne ein Quantum Glauben (Warum?-Wieso?-Weshalb?-Regress droht); Religiösität ohne Zweifel ist blinder Glauben.

So zum Beispiel im Zenbuddhismus, wo der Zweifel automatisch mit dem Glauben kommt und auch nur genauso stark sein kann. Der Gläubige, der Dharma sowie seine eigene Buddhaschaft verinnerlicht hat muss sich natürlich im gleichen Moment fragen: "Was ist dieses tolle Buddhawesen denn, das ich sein soll, schon seit Anbeginn der Zeit? Und wo ist es, wie äussert es sich?" Und er beginnt mit diesen Fragen als Motivation ernstlich in sich zu gehen um sie schliesslich zu lösen.
So führt der Weg vom Glauben über den Zweifel zur Erkenntnis. Also mag der Glaube vielleicht das Gegenteil des Zweifels sein, aber beide bedingen einander und sind das Grundrüstzeug der menschlichen Existenz.

Ich habe jetzt Gimlis Geschichte noch gar nicht gelesen (der Umfang allein zollt mir aber schon Respekt ab), ich hing mich nur Kaylees Frage auf:
Zitat:
Ist Zweifel nicht das Gegenteil von Glauben?

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Ramujan



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BeitragVerfasst am: 10.08.2005, 19:22                                  +/-

Eine Kritik fällt schwer. Ich habe den Anfang und das Ende gelesen und den Rest nur grob überflogen; der Text ist doch recht lang und ich habe ihn nicht ausgedruckt vorliegen.

Gut gelungen:
+ Du erzählst sehr detailliert und plastisch: Da schmilzt Schnee am Schwert, um gleich wieder zu gefrieren; die Kirche ist schlicht, die Wände kahl und das Buntglasfenster ihr einziger Stolz (wobei ich mich frage, wie das Fenster so groß sein kann, wenn die Kirche so klein ist), usw.
+ Du baust Überraschungsmomente ein (Benjamin)

Nicht so gut gelungen:
- Sprachlich wirkt der Text sehr holprig; die Kommasetzung ist recht ungewöhnlich, ein paar Zeitfehler sind, glaube ich, auch drin; aber, was schlimmer ist, richtig flüssig kommt die Geschichte nicht beim Leser an, oft formulierst du zu umständlich.
- Zu viele beschreibende Attribute. Alles ist kalt, düster, schrecklich, eintönig, schwarz, schlimm. Warum etwas schrecklich, warum etwas schlimm ist kommt nicht rüber.
- Der philosophische Unterbau gefällt mir auch nicht: Zu komplex, zu viel gewollt, zu wenig ausgeführt. Man verliert als Leser schnell den Überblick und das Interesse. Das ist alles zu grüblerisch.

Aber lass dir nicht den Mut nehmen - was die Spannung angeht, die Zündschnur ist da, sie ist halt noch nicht entzündet.

Hast du vielleicht eine etwas kürzere Geschichte (bis ca. 1000 Wörter), die du posten könntest? Dann könnte ich besser und konkreter argumentieren, was mir an deinem Stil gefällt und was nicht.

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Gimli



Beiträge: 23262
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BeitragVerfasst am: 10.08.2005, 20:20                                  +/-

Kürzer? *g* Nein, alles Angefangene ist noch nicht fertig und schon jetzt viel länger. Aber ich wollte mich schon immer mal an einer richtigen Kurzgeschichte probieren, diese ist ja schließlich von der Grundidee nie so gewollt gewesen. Gleiches gilt für das was du den philosophischen Unterbau nennst. Es war nicht geplant und an einem Punkt des Schreibens tatsächlich sehr gewollt, weil ich irgendwie ein Ende finden musste. Da wurde es dann auch gleich komplex, damit es sich anschließen lässt.

Aber danke trotzdem für die Kritik. Und Kommas habe ich nie gemocht, die setze ich wie ich will, so, wie, jetzt, verstehst du? grins Die Zeitfehler können daher kommen, dass ich mir in den Kopf gesetzt habe, dass ich es in der Gegenwart schreiben will. Aber das Gefühl beim Schreiben neigt immer wieder dazu in die Vergangenheit zu gehen, weil man es so aus praktisch allen Romanen und Geschichten kennt. Da habe ich sicherlich einiges an Fehlern übersehen.

MfGimli


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Ramujan



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BeitragVerfasst am: 10.08.2005, 21:02                                  +/-

Aber du legst wert auf Details - das ist doch schon mal eine gute Basis! Spitze

Dann habe ich den Titel so geändert, dass man ihn besser wiederfinden kann. Außerdem klingt der alte Titel "Hab' ich mal geschrieben..." so entschuldigend, das muss ja nun nicht sein. zwinkern

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Gimli



Beiträge: 23262
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BeitragVerfasst am: 10.08.2005, 21:11                                  +/-

Oooohohoh, ich höre schon wieder die Stimme meines alten und grandiosen Englischlehrers in meinem Kopf, wie er uns - mal wieder - eine Kurzgeschichte von Hemmingway präsentiert: "In einer Kurzgeschichte ist jedes Detail wichtig, absolut jedes Detail!!"

Davor habe ich mich bisher immer gefürchtet, dass ich mich zusehr in unwichtigen Details verliere und der Lehrer in meinem Kopf dann sagt: "Das ist ja alles unwichtig! Eine Kurzgeschichte darf doch nicht voller unwichtiger Dinge sein! Da muss alles wichtig sein! Alles!!" Geschockt

Aber ich werde es trotzdem versuchen. zwinkern


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Wichtel



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BeitragVerfasst am: 03.10.2007, 10:34                                  +/-

Der erste Teil (""-) war gestern quasi meine Gute-Nacht-Geschichte, ich linste seit ewigen Zeiten mal wieder ins Blog und da war der Text. Am Ende wollte ich wissen, wie es weitergeht, das heute hier fragen und konnte gleich zu Ende lesen. Das, was Du in den ersten Beitrag gepackt hast, finde ich gut, das, was danach kommt, manchmal verwirrend.
Danke. Smilie


edit: Ich lese gerade, dass Du ein Ende finden wolltest. Es gibt auch offene Enden. Auch wenn die manchmal unbefriedigend für den Leser sein können, weil "offene Enden" gibt es ja genug im Leben. Aber sie geben einem die Möglichkeit, sich auszumalen, wie es weitergehen könnte.

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Adrian
Die Zahnfee


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BeitragVerfasst am: 03.10.2007, 18:24                                  +/-

Wer ist ein besserer Schriftsteller, Gimli vs. Morgi?

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Thanil
Iniesta de Toto


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BeitragVerfasst am: 03.10.2007, 19:51                                  +/-

Wo steckt Gimli eigentlich????


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„Scientists told them, it was a really bad idea. They didn‘t listen.“ – „That‘s going to be carved on humanity‘s gravestone.“
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Gimli



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BeitragVerfasst am: 08.10.2007, 22:27                                  +/-

UAAH! Wer hat denn diesen Thread wieder hochgeholt?! Eigentlich müsste ich meinen Schmunz wohl mal wieder lesen, aber ich trau mich nicht. Geschockt


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Helcaraxe



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BeitragVerfasst am: 09.10.2007, 10:36                                  +/-

Those were the times... So geht es mir auch immer, wenn ich altes Zeugs von mir durchlese! Leider weiß man nie genau, ob die eigenen Befürchtungen berechtigt sind oder nicht.

Ganz schön arschig übrigens, daß keiner mehr Kurzgeschichten verfasst und auch der Meereswahnsinn gestorben ist. Na warte...

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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 09.10.2007, 11:38                                  +/-

Die sind doch alle tot, mann!! Kannst ja auch nicht "Gladiator" weiterführen!


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Meine Herren, jetzt wird's psychologisch!
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Gimli



Beiträge: 23262
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BeitragVerfasst am: 09.10.2007, 19:19                                  +/-

Hm .. ich sollte mich wohl doch bei RV für die gute Kritik bedanken. Danke schön. Smilie


@ Mike: Wahrscheinlich machen uns die Zweifel am eigenen Können zu besseren Schreiberlingen als Morgi. grins


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