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Tyler Durden
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BeitragVerfasst am: 03.10.2015, 13:18                                  +/-

Nicht nur Schwerter und Schusswaffen, sondern wenn ich die Fotos richtig deute auch schwere Vollkörper-Rüstungen/Panzerungen und gleichzeitig Lendenschürze.


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BeitragVerfasst am: 12.11.2015, 02:08                                  +/-

WH40k hat übrigens tatsächlich einen gewissen Tiefgang als Hobby. Die Bastelei macht tatsächlich Spaß. Yes

Der letzte Batch von neuen Verstärkungen:


Den Land Speeder habe ich mit winzigen Supermagneten versehen, um mit demselben Modell zwischen verschiedenen Ausrüstungsoptionen wechseln zu können. Hier nicht mehr mit Flamer & Melter, sondern mit Sturmkanone, Bolter und Raketenwerfer:


Bei den Bases kann man etwas kreativer sein (insbesondere bei den größeren), da ja keine feste Form vorgegeben ist...


Und so sehen meine aktuellen Projekte gerade aus:


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Olmops



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BeitragVerfasst am: 12.11.2015, 02:57                                  +/-

Hier noch eine kleine taktische Übersicht meiner letzten Partie.
Nach einigen... sagen wir mal... "Lehrstunden" konnte ich meinen ersten Sieg mit den 7. Editionsregeln einfahren. Cool

Raven Guard Space Marines gegen Salamanders Space Marines - 1500 Punkte

Salamanders sind die grünen Space Marines und haben so ein Schmiede-/Drachen-/Flammenthema. Boni auf Flammenwerfer und auch besonders resistent dagegen.

Der Gegner hatte die Initiative und durfte zuerst aufbauen. So sah das FEld nach seinem ersten Zug aus:


gegnerische Aufstellung:
A: in dieser Ruine standen 10 Marines und 5 Sniper
B: ein fetter Land Raider Redeemer (ultraharter Transportpanzer mit Flammenkanonen) mit 5 Sturmterminatoren, dem gegnerischen Kriegsherrn und noch einem Charaktermodell an Bord.
C: weitere 10 Marines und 3 Psioniker

x: Missionszielmarker
(x): Missionsziel im Bild verdeckt

Ich hatte mir überlegt die große Beweglichkeit meiner Truppen auszunutzen und eine Flanke zu überrennen. Meine Armee bestand aus einem starken Artilleriekontingent und ansonsten nur Einheiten, die entweder sehr schnell waren oder die Fähigkeit Deep Strike (Schocktruppen, dürfen aus der Reserve an beliebigen Punkten auf dem Schlachtfeld auftauchen) haben.
So lässt sich flexibel an einer beliebigen Stelle Druck aufbauen.
Also:
1: nur 5 Marines ohne spezielle Ausrüstung um das Missionsziel nicht kampflos aufzugeben.
2: mein Artilleriekontingent bestehend aus einer Salvenkanone, einem Panzer und ein paar Infanteristen mit Raketenwerfern/Laserkanonen ballert von hier 48" quer über die Karte und kann mühelos A, B und C erreichen. Rechts daneben meine Sprungtruppen.
3: eine vorgeschobene Einheit Scharfschützen sichert das Missionsziel auf dem Turm und kann sogar die Stellung C erreichen.
Reserven: 2 Landungskapseln, eine mit 10 Marines und eine mit einem Dreadnought, zwei leichte Schwebepanzer und ein Flieger.

Die Strategie des Gegners war sehr einfach:
die Hälfte der Punkte steckte in dem fetten Land Raider, der mitsamt der Besatzung alles niedermachen kann, was ihm in die Quere kommt. Das Ding nach vorne.
Ich mußte den irgendwie aufhalten.

Dafür hatte ich noch eine Reihe von Einheiten in Reserve.
Also habe ich meine erste Landungskapsel voller Marines mit Anti-Fahrzeugwaffen direkt vor den Land Raider gesetzt. Leider habe ich schlecht gewürfelt und das Viech hat den krassesten Tank im ganzen Spiel. Nix passiert.
Seine Terminatoren stiegen allerdings kurz aus um Das Missionsziel in der Mitte der Karte zu sichern. Durch Würfelpech seinerseits wurden 3 von den Terminatoren von meinem Panzer erlegt. Meine anderen Fernkampfeinheiten haben derweil seine Stellungen A und C beharkt. Die konnten nicht zurückschießen weil außer Reichweite...
Und meine Sprungtruppen sind losgestürmt Richtung C.

Als nächstes hat der Land Raider meinen kompletten Squad aus der Landungskapsel gegrillt in nur einem Angriff. Autsch.
Dann hatte ich noch eine Landungskapsel mit einem Dreadnought (so ein Kampfcyborg). Das Ding hatte auch noch eine gewisse Chance, den Land Raider ernsthaft zu beschädigen. Würde allerdings genauso schnell draufgehen, wenns nicht klappt.
Egal, ich mußte den Land Raider stoppen, bevor der mit seinen Flammensturmkanonen in Reichweite kommt, also habe ich die zweite Landungskapsel auch vor den geworfen... selbst wenn das total schief ging hätten die beiden leeren Landungskapseln dem Ding zumindest temporär den Weg versperrt.

Gesagt, getan. Glück: durch einen sehr guten Treffer konnte der Dread den Land Raider sogar zerstören! (den kritischen Treffer zu bekommen war noch recht wahrscheinlich, aber die Chance auf "Explode!" war dann nur 1/3.



Damit wars dann fast schon gelaufen. Meine Sprungtruppen konnten die Stellung C überrennen und die Passagiere des Land Raiders wurden aus der Entfernung gekillt, bevor sie großen Schaden anrichten konnten (den heroischen Dreadnought haben sie allerdings noch abgerissen).

Danach war dann im Prinzip nur noch die Stellung A übrig. Die Einheiten dort hatten die ganze Zeit nicht eingreifen können und waren am Ende mangels Reichweite und aufgrund zahlenmäßiger Unterlegenheit völlig chancenlos.

Fazit:
der Plan der Salamanders war nicht sonderlich ausgeklügelt. Eigentlich glaube ich, dass der Gegner nur darauf gehofft hatte, mit seinen Psionikern eine bestimmte Kombination von Fähigkeiten zu bekommen (die werden immer am Anfang zufällig ermittelt) um quasi unverwundbar zu werden und mich zu ROFLSTOMPEN, aber das ging nicht auf. Generell ist die Beschränkung auf sehr wenige "Super"einheiten immer risky.
Oder lame wenn sie wirklich unbesiegbar sind...


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Olmops



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BeitragVerfasst am: 04.01.2016, 19:45                                  +/-

Nochmal ein paar Impressionen aus dem Olymp des Nerdtums....

Armies on parade

Die Herausforderung war, mindestens 500 Modelle auf den Tisch zu kriegen und ging an alle 18 Space Marine Legions.
Man beachte insbesondere das Thunderhawk Gunship hinten in der Mitte (das Modell ist ca 50cm lang und der Bausatz kostet 425 Pfund... )
Und den Imperial Knight in der Mitte, da hat jemand LED-Leuchten eingebaut...

Teilweise echt Wahnsinn, was die Leute da bei der Bemalung/Gestaltung für einen Aufwand treiben.
Besonders sehenswert die Blood Angels



und auch die Imperial Fists (da wurde noch ein ganze Panzer zersägt, nur um den Primarchen in Szene zu setzen)



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kpm



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BeitragVerfasst am: 19.09.2016, 18:03                                  +/-

Spielempfehlung für 2 Personen: Android: Netrunner.

Einer spielt einen Megakonzern, der andere spielt einen Hacker ("Runner") in einem Cyberpunk-Setting. Das Ziel des Konzerns ist, eine bestimmte Anzahl an Großprojekten ("Agendas") zu entwickeln und umzusetzen. Der Runner versucht, durch die Sicherungssysteme des Konzern-Netzwerks zu gelangen und die Agenda-Pläne zu stehlen. Dabei ist er so eng mit der Hackerhardware verkabelt, dass er unter Umständen körperlichen Schaden (Karten abwerfen) oder schlimmstenfalls bleibenden Gehirnschaden (Kartenlimit senken) abbekommt, wenn der Angriff abgewehrt wird. Der Runner verliert, wenn er tot ist oder wenn der Konzern genügend Agendas entwickelt hat. Der Runner gewinnt, wenn er genügend Agendas geklaut hat oder wenn dem Konzern die Karten ausgehen, die Zeit läuft also gegen den Konzern.

Den Kern des Spiels bilden die "Runs", also die Angriffe auf Konzernsysteme. Man kann den Konzern an allen möglichen Fronten angreifen: Nachziehstapel, Handkarten, abgeworfene und ausgelegte Karten, und überall kann der Runner mit etwas Glück eine Agenda rausholen. Man sollte als Konzern also möglichst alles wenigstens ein bisschen schützen, oder gut darin sein, sich nicht anmerken zu lassen, wo etwas Wertvolles drin ist. Das gilt besonders für extra ausgelegte Karten, die sowohl eine Agenda als auch eine digitale Falle sein können. Es ist möglich, eine (verdeckt ausgelegte) Falle stark nach einer kostbaren Agenda aussehen zu lassen und den Runner so zum Reintappen zu verlocken, indem man Geld für ihre Entwicklung aufwendet und einen dicke Firewall vor ihnen aufbaut; man muss aber abwägen, ob man die Ressourcen nicht lieber für das Entwickeln echter Agendas ausgeben sollte.

Der Konzern muss man also etwas mehr bluffen als der Runner, aber bei keiner der Rollen steht das zu sehr im Mittelpunkt. Ohne gute Strategie kann das Spiel auch schon nach Minuten vorbei sein. Als Runner muss man v.a. gut einschätzen, wann man alles riskiert um einen Angriff zu starten und wann man lieber abwarten und sich doch noch etwas besser vorbereiten soll. Man hat die ganze Zeit vor Augen, wie kurz der Konzern vor der Vollendung einer Agenda stehen könnte und dadurch Druck schnell zu reagieren - falls es sich nicht um einen Trick handelt.

Im Prinzip geht es also vor allem um das Kosten/Nutzen-Dilemma bei seinen eigenen Zügen, und die Einschätzung, wie diese Abwägungen wohl beim Gegner ausfallen, was viel Spannung erzeugt. Dazu trägt auch die IMO ideale Spieldauer von 1-2 Stunden bei, was lang genug ist, um ein "Ich will nicht alles verlieren, was ich mir aufgebaut habe!!!"-Gefühl aufzubauen, aber nicht so lang, dass einem alles egal wird und man nur noch will, dass es vorbei ist.

Man kann auch noch zwischen verschiedenen Runner- und Konzernrollen wählen, deren Kartendecks sich unterscheiden. Manche Konzerne sind z.B. eher destruktiv auf das Schädigen des Runners ausgerichtet, andere eher defensiv. Manche Runner schwimmen im Geld, andere haben dafür effektivere Viren. Zu einem gewissen Grad kann man auch gezielt Karten von anderen Runnern/Konzernen in sein Deck mit aufnehmen, sodass kein Spiel gleich ist und man sich immer neu auf die Ausstattung und Strategie des Gegners einstellen muss.

Erweiterungen gibt's auch, aber nach vielleicht 20 Runden oder so bin ich immer noch dabei, mich mit den Mechaniken der Standardkarten vertraut zu machen und deren Kombinationen zu optimieren. Der Einstieg ist nicht schwer, aber das Spiel ist komplex genug, um sich auch nach Hunderten gespielten Partien nicht zu langweilen, würde ich im Moment schätzen.



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Olmops



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BeitragVerfasst am: 07.12.2016, 00:00                                  +/-

Meanwhile in Krakozhia...

Ich habe im Juli noch eine zweite Armee übernommen von einem Bekannten. In den letzten 4 Monaten hab ich die dann farblich etwas aufpoliert und ca. 75 Modelle neu bemalt bzw. generalüberholt.

Es handelt sich um Necrons. Eine Alienrasse, die eine Art Mix aus untoten Ägyptern und Terminators darstellt.





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BeitragVerfasst am: 29.05.2017, 21:09                                  

40k erlebt momentan einen gewissen Hype, da in den nächsten Wochen die lang erwartete 8. Edition der Regeln erscheint.
Passend dazu hab ich mal wieder ein neues Projekt...



ORKS!
Leider sind die EXTREM aufwändig zu bemalen, einerseits weil es eine Hordenarmee ist und andererseits, weil die Modelle sehr aufwändig sind.
In zweieinhalb Monaten habe ich gerade mal ~30 Modelle geschafft.
Zur allgemeinen Belustigung und meiner Motivation werde ich mal ein paar Errungenschaften posten.



Der Oberboss.



Ein paar fiese Bosse.



Ein Techniker (Mek) und ein Painboy. Letzterer ist das, was bei Orks einem Sanitäter am nächsten kommt - wobei unklar ist, ob die Orks länger durchhalten, weil er sie behandelt, oder weil sie nicht von ihm behandelt werden wollen...



Schnelle Aufklärer.


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BeitragVerfasst am: 14.06.2017, 00:04                                  +/-

Ein paar Modelle sind noch fertig geworden:

Ein zweiter Warboss


OMG, it's full of Orks!!!



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Tyler Durden
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BeitragVerfasst am: 14.06.2017, 08:33                                  +/-

Sieht super aus mit den staubigen Rädern und braunen Vehikeln/Uniformen.

Aber silly Orks! Der Morgenstern am Truck ist ja mal eine bescheuerte Waffe. hähö


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BeitragVerfasst am: 14.06.2017, 11:57                                  +/-

Stimmt. Ein Morgenstern dieser Größe ist natürlich nur am Nazgul sinnvoll einzusetzen.


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Olmops



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BeitragVerfasst am: 14.06.2017, 12:30                                  +/-

Tja. Im 41. Jahrtausend sind die Orks nach herrschender Meinung eine völlig schwachsinnige Low-Tech-Alienrasse. Alles, was die in den Kampf schleppen, ist aus Schrott und geplünderten Komponenten zusammengenagelt, insofern ist diese Morgenstern-Abrissbirne völlig normal.
Eigentlich nimmt die niemand ernst... paradoxerweise macht sie das so gefährlich. Denn egal wie unsinnig ihre "Erfindungen" sind und ungeachtet der Tatsache, dass jedes einzelne Orkindividuum irgendwo zwischen leicht behämmert und strunzdumm rangiert (aus Sicht aller Nichtorks) - die Dinger funktionieren.
Seltsamerweise aber nur in den Händen von Orks (so wie die Waffen der Aliens in District 9). Gängige Theorien gehen daher davon aus, dass alle Orks psionisch begabt sind. Wenn nur genug von ihnen auf einem Haufen sind und sie feste genug an etwas glauben, dann wird es wirklich wahr. Smilie


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Olmops



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BeitragVerfasst am: 15.07.2017, 01:43                                  +/-



Im Vordergrund eine Horde Grotze. Das sind kleinere, halbintelligente Verwandte der Orks, die von diesen gerne gezüchtet und als Haustiere gehalten werden. Zu nichts zu gebrauchen, aber man kann sie in so knuffige kleine Kampfläufer stecken (Killa Kans).
Damit sie keinen Unfug machen, gibt es solche Ork-Treiber:



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Thanil
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BeitragVerfasst am: 15.07.2017, 09:27                                  +/-

😃


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Euseppus



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BeitragVerfasst am: 15.07.2017, 11:38                                  +/-

Sndas für ein Smilie???


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Thanil
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BeitragVerfasst am: 15.07.2017, 13:40                                  +/-

Dat is kein Smilie, dat is ein Emoji, du Haufen!11

Gepostet am 15.07.2017, 14:43:

http://www.imdb.com/title/tt4877122/



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Olmops



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BeitragVerfasst am: 22.07.2017, 23:53                                  +/-

Während die große Orkhorde noch im Aufbau ist, nehme ich gerade an einer Kampagne für das Spiel "Shadow War: Armageddon" teil.
Das ist auch ein Produkt von Games Workshop, dieses Jahr neu. Eigentlich nur als so eine Art Minigame und Neuauflage eines Klassikers gedacht, hat es massiv Anklang gefunden.

Es ist ein Skirmish-Game, d.h. auch Kategorie Tabletop, aber es geht um Gefechte auf einer viel kleineren Ebene. Es sind pro Seite nur 3-20 Modelle beteiligt. Praktischerweise kann man dieselben Figuren nehmen wie für Warhammer 40k. D.h. die Warhammer-Spieler können per se mitspielen und Neueinsteiger haben es leicht, weil sie nur ein paar Modelle kaufen und bemalen müssen.

Schauplatz ist die Welt Armageddon, wo sich im 41. Jahrtausend seit Jahrzehnten ein endloser Konflikt zwischen Orks und Streitkräften des Imperiums abspielt. In drei großen Kriegen haben die Orks versucht, das System zu erobern und dazwischen gab es immer unzählige kleinere Scharmützel. In Shadow War Armageddon übernimmt man Einsatzkommandos diversester Fraktionen, die sich in den Ruinen großer Makropolen und Industrieanlagen Gefechte liefern und um Ressourcen kämpfen.

Das sieht dann ungefähr so aus:



Im Vordergrund erkennt man ein paar meiner Orks. Wie man sieht, sind diese Spielfelder typischerweise sehr unübersichtlich. Das Spiel ist recht taktisch, man beschleicht sich gegenseitig und versucht, möglichst viel aus der Deckung zu machen.

Ich habe mal scherzeshalber die Positionen der gegnerischen Kämpfer eingezeichnet (wer hätte sie gesehen?):

Spoiler:




Ein Spiel dauert ca. 1-1,5 Std, also deutlich kürzer als bei Warhammer 40k.
Besonders gut sind die Kampagnenregeln. Hier spielt man dasselbe Team immer wieder in ganz unterschiedlichen Missionen (z.B: Ressourcen plündern, ein strategisches Ziel zerstören, einen bestimmten Gegner eliminieren o.ä.). Nach einem Kampf bekommt man erfolgsabhängig neue Ressourcen und Promethiumfässer, die den Punktestand markieren. Bei einer bestimmten Menge Promethium gewinnt man die Kampagne.
Man kann allerdings Promethium auch wieder verlieren oder gegen diverse Vorteile eintauschen. Nach jedem Kampf kann man sich ausrüsten und neue Kämpfer anwerben. Kämpfer können auch hochleveln und Sonderfähigkeiten dazugewinnen, d.h. die Truppe hat auch Gesichter. Ausgeschaltete Kämpfer sind nicht automatisch tot, man würfelt dann, ob sie ggf. sich erholen, schwer verletzt pausieren müssen oder gar vom Gegner gefangen genommen werden. Wenn ein Held vieler Kämpfe stirbt, ist das natürlich ein Drama!

Das Spiel gestern lief ganz gut.
Ich habe gespielt mit meinem Orkkommando "Ghazbans Promethiumplünderaz" gegen Skitarii, das sind so bionische Menschen, ein totales Sniper-Team mit dem Namen "Hateful 8th".
Bei unserem letzten Spiel gegeneinander war ich von diesem Team völlig zerlegt worden, weil ich die Orks einfach als Horde habe vorstürmen lassen. Orks sind zwar grundsätzlich immer in der Überzahl (in diesem Fall 15 vs. 7 Modelle), aber wenn man 25% verliert, muss man andauernd Moraltests machen, um sich nicht zurückzuziehen.
Ich habe mich daher diesmal erstmal komplett versteckt, was den anderen Spieler etwas frustriert hat. Dann habe ich ein paar Schleicher ganz außen rechts an den Gebäuden vorbeigeschickt, um die einzelne Wache auf dem Container zu erlegen.

Als diese von den Schleichern abgelenkt war, konnte mein Spanner Boy Ogra (mittig im Bild, versteckt hinter dem Tank, mit der fetten Wumme) die Wache aus der Distanz ausschalten, ohne von einem der anderen Sniper gesehen zu werden.


Danach hatte der Gegner auf der ganzen rechten Seite einen riesigen toten Winkel (hinter diesem riesigen Kühlturm(?)), mußte seine Truppe teilen, um einen Flankenangriff zu vereiteln und dann waren plötzlich überall Orks... hähö


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BeitragVerfasst am: 30.07.2017, 11:31                                  +/-

Doch nun zu etwas völlig anderem.

Der Games Workshop Köln hat gestern sein 22-jähriges Jubiläum gefeiert. Happy Birthday!



[Foto: Beitrag zum Malwettbewerb, Primaris Space Marine in GW-Farben auf Schokoflockina]


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BeitragVerfasst am: 30.07.2017, 11:49                                  +/-

Üvverijens, hätte ich mal deinen Anlagetipp befolgt. Die Aktien von dem Laden sind ja echt in die Höhe geschossen.


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BeitragVerfasst am: 30.07.2017, 14:38                                  +/-

Tja. Hätte ich mal meinen eigenen Anlagetipp befolgt und nicht nur 2000 Euro investiert, um gegen meinen eigenen Kaufrausch zu hedgen... hähö

Eigentlich war ich nur scharf auf die Dividende. Erklärtes Unternehmensziel ist es ja, den Eigentümern möglichst viel des Cash-Überschusses auszuzahlen.
Die kann ich in neue Modelle investieren, so mein teures Hobby finanzieren und gleichzeitig wiederum den Unternehmensgewinn mehren. => ein funktionierendes Perpetuum mobile auf Orkbasis!

Das hat soweit auch ganz gut funktioniert, habe in nur 10 Monaten immerhin 261,17 Euro an Dividenden "produziert". Satte 13,3% Rendite (einziger Wermutstropfen: ich habe noch viel mehr Geld für Miniaturen ausgegeben ).
Aber die die 138% Kursgewinn sind natürlich auch nicht so schlecht verglichen mit einem normalen Sparbuch. rolling on the floor...


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BeitragVerfasst am: 24.08.2017, 22:26                                  +/-

Zwischenzeitlich sind noch ein paar Einheiten fertig geworden.




Jetzt auch zu dritt... Haarschnitt gefällig?


Darf auch in keiner gut sortierten Orkhorde fehlen: Schamane


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