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Western mit und ohne John Wayne
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Wichtel



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BeitragVerfasst am: 05.12.2005, 22:52                                  +/-

Also der Esel traegt schon, ja. Aber das Ansingen passt nicht so ganz zu der Zeit.

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Helcaraxe



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BeitragVerfasst am: 05.12.2005, 22:58                                  +/-

Aber zu Ennio. Yes

Was macht man denn, wenn man von einem Indianerpfeil getroffen wird?


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Wichtel



Beiträge: 18044
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BeitragVerfasst am: 05.12.2005, 23:19                                  +/-

Man braucht erstmal einen Mitreisenden, wobei man das sicher auch alleine hinkriegt. Oder auch nicht, denn man braucht natuerlich auch Teufelswasser und zwar nicht zu wenig. Ein wirklich gutes Messer und eine Hand voll Schiesspulver. Ein Streichholz und einen Zigarillo oder aehnliches. Unerlaesslich ist ein Baumstamm oder aber doch mindestens ein Stein, nicht zu gross, nicht zu klein. Zum Anlehnen geeignet. Ein paar dreckige Lieder sollte man auch auf Lager haben, eines reicht auch, leiert sich aber eben schneller aus. ... Wobei man das ja eh nicht mehr mitkriegt, weil man ja verteufelt viel Wasser getrunken hat. Und natuerlich braucht's einen Pfeil. Nicht vergiftet, dann waere ja aller Aufwand umsonst. Aber einen, dessen Pfeilspitze im Fleisch stecken bleibt, nachdem er die Lederweste durchdrungen hat. Also hinten darf auf gar keinen Pfall, aeh Fall, der Pfeil rausschauen. Oh, und natuerlich eine Schusswaffe, nicht zu klein und nicht zu gross, so, dass man den Griff als Hammer einsetzen kann.

Man schabt also mit dem hervorragenden Messer mit glatter, superscharfer Schneideflaeche, eine Kerbe in den Pfeilschaft, der vorne aus der Schulter rausschaut. Und zwar ziemlich nah an der Lederweste. Der Pfeilbesitzer trinkt derweil fleissig, gibt klar verstaendliche Anweisungen und singt sein Liedrepertoire. Also ein Lied. Ist die Kerbe drin, versucht man, moeglichst schnell und sauber den hinteren Teil des Pfeils abzuschneiden, auch mit dem Messer. Und schnell, weil man ja noch was zu erledigen hat. Der Pfeilbesitzer ist ja zum Glueck ein harter Mann, der weiss, wie man mit zusammengebissenen Zaehnen singt. Sind die Holzarbeiten erledigt, darf man kurz ein paar Stresstraenen vergiessen und dann Schiesspulver in die Kerbe 'traeufeln'. Geschickt ist, wenn der am Baum Lehnende Raucher ist, denn dann kann er in der Zwischenzeit ein Streichholz entzuenden. Das benoetigt man naemlich fuer das Schiesspulver in der Kerbe im Pfeilschaft. Aber bevor man das anzuenden kann, empfaengt man nochmal deutliche Anweisungen. Diesmal, dass man das Messer, die Schneide, flach zum Pfeilschaft halten soll. Und der Schusswaffengriff wird zu einer Art Hammer. Nein, beides zusammen wird zu einem Hammer, mit dem man nach Anzuenden des Schiesspulvers den Pfeil durch das Fleisch hindurch auf der Rueckseite des Zaehnezusammenbeissenden hinaustreibt. Gerade, versteht sich, denn wenn man schief trifft oder zu schwach haut, bleibt der Pfeil stecken oder bohrt sich tiefer in den Menschen hinein anstatt aus ihm heraus.
Wenn man als Hauer Glueck hat, wird der Trinkende bewusstlos, denn das erspart einem viel Geschrei. Wenn man Pech hat muss man das eben ertragen. Ist der Pfeil ordnungsgemaess aus der Schulter hinten ausgetreten, legt man irgendeine Pflanzenart (leider habe ich nicht mitbekommen, welche, Clint sprach ein wenig undeutlich, aber es sah aus wie Moos) auf die Loecher, damit diese aufhoeren zu bluten und ausserdem verheilen. Natuerlich entkleidet man den jetzt-Bewusstlosen waehrenddessen nicht, das muss auch durch Lederweste gehen. Anschliessend noch eins von vorhandenen, bereits benutzten Tuechern drumherum gewickelt und man kann in Ruhe warten, bis der Gringo aufwacht.

Einfach, nicht?



Zuletzt bearbeitet von Wichtel am 05.12.2005, 23:23, insgesamt einmal bearbeitet
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Triskel
Dressed-Pugly


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BeitragVerfasst am: 05.12.2005, 23:22                                  +/-

Total einfach. *verständnisvollschau*

Steckt der Pfeil jetzt im Baumstamm?

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Wichtel



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BeitragVerfasst am: 05.12.2005, 23:25                                  +/-

Ts, nein. Wuerde die Pfeilschulter am Baumstamm lehnen, wie sollte man denn da den Pfeil raustreiben? Neinnein, der bleibt noch ein bisschen in der Schulter stecken und wartet, bis man um den Lehnenden herumkommt und ihn dann vollends rauszieht. Heutzutage duerfte man das ohne Einmalhandschuhe wahrscheinlich gar nicht mehr machen, aber damals ging das noch.

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Gimli



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BeitragVerfasst am: 06.12.2005, 00:25                                  +/-

Erinnert etwas an John Rambo, wie er eine tiefe Fleischwunde mit dem Schwarzpulver aus einer aufgeschnittenen Patrone ausbrennt. Sieht sehr schmerzhaft aus und er hat leider keinen Alkohol und scheint keine guten dreckigen Lieder zu kennen.

Überhaupt ist es schon witzig solche Selbstheilungsarien mitanzusehen. Ich erinnere so ganz spontan noch an John McClane (noch ein John, fällt mir gerade auf; alle harten Kerle heißen wohl John *fg*), der erst barfuß durch unglaublich viele kleine Glasscherben rennt und sich dann in einem Badezimmer daran macht sie alle wieder herauszuziehen. Mit schmerzverzehrtem Gesicht natürlich, ohne Alkohol und ohne Lieder, aber mit fließend Wasser, das er über seine Wunden laufen lässt. Blutige Angelegenheit.

Die amerikanischen Ureinwohner konnten übrigens Verwundete während des Rittes, also auf den Rücken der Pferde, operieren. Yes Wobei ich sagen muss, dass die Bilder von Apachen, die einen Verwundeten neben ihrem Pferd durch den Sand schleifen - im vollen Gallopp selbstverfreilich - und dabei dann angeblich diesen verarzten, schon ein klein wenig albern sind. hähö


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Kaylee



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BeitragVerfasst am: 06.12.2005, 01:08                                  +/-

Sehr coooler Bericht, Hexchen!! Spitze


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Wichtel



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BeitragVerfasst am: 06.12.2005, 08:56                                  +/-

Danke. *erroet*


Gimli, Clint heißt auch John? Und Lee und Franco auch? Ich muss zu den justierten Weltbildern. Und Rambo war ja auch kein Westernheld. John MacLane war in welchem Film? Und wieso rennt er durch Glasscherben?

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Kaylee



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BeitragVerfasst am: 06.12.2005, 10:45                                  +/-

Die hard (Bruce Willis)


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Helcaraxe



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BeitragVerfasst am: 06.12.2005, 10:45                                  +/-

Hmpffffhhhff rolling on the floor...

Jetzt muss ich den Film unbedingt mal sehen. grins


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Erinti



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BeitragVerfasst am: 06.12.2005, 16:44                                  +/-

Bei amazon.co.uk gibts alle drei Teile in einer Box. Yes

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Wichtel



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BeitragVerfasst am: 06.12.2005, 16:46                                  +/-

Drei Teile? Da gibt es noch mehr?

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Erinti



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BeitragVerfasst am: 06.12.2005, 16:52                                  +/-

Von Die Hard? Klar Yes

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Kaylee



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BeitragVerfasst am: 06.12.2005, 17:59                                  +/-

Denke, Mike und die Hexe beziehen sich auf den Clint Eastwood Film, oder?? ?????


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Wichtel



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BeitragVerfasst am: 06.12.2005, 18:16                                  +/-

Also ich mich schon, deshalb war ich ja auch so erstaunt. Drei Teile von den Geiern, das waere zuviel des Guten. Aber jetzt bin ich ja schlauer.

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Gimli



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BeitragVerfasst am: 26.12.2005, 16:54                                  +/-

Red River

oder Zwei Rindviecher und eine Dumme Kuh

oder Eine Kuh macht Muh, viele Kühe machen Mühe

Lief gestern spät Abends noch auf 3Sat und ich habe ihn mir angeschaut, obwohl er noch bis zwei Uhr ging. Beinahe ein typischer John Wayne Film, noch in schwarz-weiß und der Duke war wirklich ziemlich jung. Wobei er dann im Film auf 14 Jahre älter geschminkt wurde, was schlichtweg bedeutet, dass seine Haare graue Strähnen verpasst bekamen.
Der Duke spielt einen ziemlich schießfreudigen Texaner, der sich praktisch aus dem Nichts heraus innerhalb von vierzehn Jahren eine riesige Rinderfarm aufbaut. Zur Seite stehen ihm dabei ein alter Kumpel und ein Junge, den die beiden aufgelesen haben. Doch nach dem Bürgerkrieg sind die Rinder in Texas praktisch keinen Cent mehr wert und deshalb müssen sie nach Norden getrieben werden, nach Missouri. Also geht es los. "YIIIIIIIHAAAAAA!" und ab dafür. *g*
Ziemlich bald gibt es Probleme. 10.000 Rinder muss man erstmal unter Kontrolle halten und dazu kommen noch die ganzen Cowboys. Nachdem die Herde einmal durchgegangen ist, kommt es zu den ersten ernsten Konflikten. Einer der Cowboys wurde totgetrampelt und ein anderer wird für das Durchgehen der Herde verantwortlich gemacht. Der Duke will für Gerechtigkeit sorgen und sein Ziehsohn greift ein.
Ich will hier jetzt nichts weiter verraten, aber der Konflikt in dieser Vater-und-Sohn-Beziehung bestimmt den Rest des Filmes. Ist wirklich nicht schlecht gemacht und der Duke spielt beinahe den Bösewicht.
Und den spielt er gut. Er ist grimmig und verbissen und zielstrebing. Dafür muss man nur grimmig gucken und das kann John Wayne. Dann gibt es noch ein paar nette Nebenrollen wie den alten Mann und sein Gebiss, das er beim Poker an einen Indianer verliert.
Sehr interessant fand ich, dass zwar ständig von Indianern und Banditen als Bedrohung geredet wird, aber im Endeffekt praktisch alle Konflikte innerhalb der Gruppe von Cowboys selbst entstehen. Das ist schon gut gemacht.

Wenn nur die dumme Kuh nicht wäre! "Sagen sie mir, dass ich aufhören soll!" bettelt sie unterwürfig und man wünscht sich, dass der Duke ihr mit blauen Bohnen das Maul stopft. Diese Rolle ist wirklich grauenhaft und die Schauspielerin noch viel mehr. Der Film würde am Verlust dieser Szenen gewinnen!

Jedenfalls ein schöner alter Wayne-Western.

7 von 10 Longhornrindern



Zuletzt bearbeitet von Gimli am 02.09.2008, 15:45, insgesamt 2-mal bearbeitet
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Kaylee



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BeitragVerfasst am: 27.12.2005, 00:26                                  +/-

Hat der pk darüber nicht schon mal was geschrieben? Kann es sein, dass man nicht mehr ins alte Boardy kommt?? ?????


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BeitragVerfasst am: 27.12.2005, 23:35                                  +/-

"Red River" hab ich hier liegen, aber noch nicht gesehen. Schau ich mir an, wenn ich eine neue Fernbedienung habe. Mit meiner "Scharzer Falke"-Kritik habe ich den Vorgängerthread im Boardy gestartet, der auf der ersten Seite dieses Threads verlinkt sein müsste, was sich aber Gimli nicht anschauen sollte, um sich nicht zu verspoilern.


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Gimli



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BeitragVerfasst am: 27.12.2005, 23:39                                  +/-

Ich habe "Der Schwarze Falke" im Fernsehen gesehen. Danke für den Hinweis auf den Link. Smilie


Edit: Und jetzt werde ich keine Kritik mehr schreiben, denn deine ist schon gut genug. Yes
Interessant auch wie das alles im Original heißt. Haben die wirklich aus "Scar" den schwarzen Falken gemacht? Und aus den Suchenden halt jenen Falken?


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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 17.01.2006, 23:09                                  +/-

Gleicht läuft auf WDR Der letzte Befehl, ein Bürgerkriegsdrama von John Ford mit Wayne als raubeinigem Offizier, der ein Himmelfahrtskommando der Union anführt und sich mit einer nervtötenden Südstaatenschönheit und einem politsch korrekten Armeearzt (William Holden) rumschlagen muss.

Zwischendurch legt er eine Kleinstadt in Schutt und Asche und jagt die halbe Konföderiertenarmee zum Teufel. Etwas langatmig, aber mit guten Schlachtszenen. Holden nervt. Die Frau auch. Man sollte John Wayne einfach seine Arbeit machen lassen und ihm nicht immer im Weg rum stehen Mit den Augen rollen


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BeitragVerfasst am: 17.01.2006, 23:37                                  +/-

Die Synchro ist gar nicht so übel..

"Erst nehmen Sie uns unsere Kanonen und die Proviantwagen damit wir schneller vorankommen, und jetzt sollen wir diesen Tablettenaugust mitnehmen?"

"Sind Sie auch Arzt?"
"Ich? Was? Nein, seh ich so aus??" hähö

"Was ist denn hier los?? Sie können doch nicht so einfach in der Gegend rumdoktorn? Ab jetzt stehen Sie unter Offiziersarrest!"


Ich rechne jeden Augenblick mit mit einem geknurrten "Ich glaub, jetzt hackts!" des Dukes Spitze


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Nichtraucher
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BeitragVerfasst am: 17.01.2006, 23:54                                  +/-

Und wieder einmal der Fall, dass eine Frau ins Wasser fällt und schlagartig enorm an Attraktivität gewinnt. Irgendwas macht die Kosmetikindustrie falsch.


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