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Die ersten und die letzten Sätze einer Geschichte
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Euseppus



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Wohnort: Winterkatingen
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BeitragVerfasst am: 16.05.2010, 16:06                                  +/-

Dann schmeiß ich zwischendurch eines meiner Lieblingsbücher an den Start.
Wer will, kanns raten (ok, Ramu?), ohne weitere Verpflichtung:

Obwohl die Sonne strahlend schien, war am Samstagmorgen wieder Mantelwetter, nicht Jackenwetter, wie es die ganze Woche über gewesen war und alle es sich für dieses wichtige Wochenende erhofft hatten - das Wochenende der Yale-Wettkämpfe.



Als sie den Hörer auflegte, schien sie genau zu wissen, was sie zu tun hatte. Sie räumte die Rauchutensilien weg, zog die baumwollene Tagesdecke von dem Bett, auf dem sie gesessen hatte, streifte ihre Pantoffeln ab und legte sich ins Bett. Bevor sie in einen tiefen, traumlosen Schlaf fiel, lag sie einige Minuten lang ganz still da und lächelte zur Zimmerdecke hinauf.


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"Jeder spricht Unsinn. Es ist nur ein Unglück, wenn man es feierlich tut." (Michel de Montaigne)
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Wichtel



Beiträge: 18028
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BeitragVerfasst am: 16.05.2010, 16:09                                  +/-

Dumdidum. @Ramujan und Euseppus

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Euseppus



Beiträge: 8847
Wörter pro Beitrag: 63
Wohnort: Winterkatingen
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BeitragVerfasst am: 16.05.2010, 17:34                                  +/-

Was will uns Wichtel damit sagen?...


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"Jeder spricht Unsinn. Es ist nur ein Unglück, wenn man es feierlich tut." (Michel de Montaigne)
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Wichtel



Beiträge: 18028
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BeitragVerfasst am: 16.05.2010, 17:39                                  +/-

Dass sie den PC ausmachen sollte, das aber nicht tun kann, weil sie dann nichts mehr hört. Dumdidum.

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Wichtel



Beiträge: 18028
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BeitragVerfasst am: 23.01.2011, 15:50                                  +/-

Though brillantly sunny … das ist Franny und Zooey von Salinger. Warum ich löse weiß ich nicht mal … ich weiß doch gar kein Buch. hm

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marwar



Beiträge: 5
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BeitragVerfasst am: 28.02.2011, 12:24                                  +/-

Ich liebe den ersten Satz aus Jane Austen's Pride and Prejudice...

'It is a truth universially acknowledged, that a single man in possession of a good fortune, must be in want of a wife.'

Der Satz spiegelt den damaligen gesellschaftlichen Unterschied von Mann und Frau perfekt wieder und gibt eigentlich vor, dass dieses Werk diese Barrieren brechen wird. Wirklich einzigartig.


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Virginia is for Lovers and I wonder where do all the others go when your heart belongs to another and I'm leaving... Virginia is for Lovers anyway.
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Morgi



Beiträge: 8323
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Wohnort: Sonnenscheinweg 33, Regenbogenstadt
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BeitragVerfasst am: 28.02.2011, 15:57                                  

Der Satz spiegelt den damaligen gesellschaftlichen Unterschied von Mann und Frau perfekt wieder


Den es heute ja gottlob nicht mehr gibt?

und gibt eigentlich vor, dass dieses Werk diese Barrieren brechen wird.


Ganz schön dreist, so etwas vorzugeben, wenn es gar nicht stimmt.

Wirklich einzigartig.


Meenste?

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Gerstenbob



Beiträge: 12713
Wörter pro Beitrag: 22

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BeitragVerfasst am: 28.02.2011, 22:01                                  +/-

marwar
Ich liebe den ersten Satz aus Jane Austen's Pride and Prejudice...

'It is a truth universially acknowledged, that a single man in possession of a good fortune, must be in want of a wife.'

Der Satz spiegelt den damaligen gesellschaftlichen Unterschied von Mann und Frau perfekt wieder und gibt eigentlich vor, dass dieses Werk diese Barrieren brechen wird. Wirklich einzigartig.


Für mich klingt das eher nach Pornographie. "Die wilden Sex-Spiele der Hohenzollern im Jagdschloss Grunewald" oder so. Nur halt in Engalnd.



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Das ist wie Pegida-Anhänger gegen Salafisten. Erdbeben vs Orkansturm. Pest vs Cholera. Der Riddler gegen den Pinguin.
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Wolter



Beiträge: 4300
Wörter pro Beitrag: 119
Wohnort: Hamburg
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BeitragVerfasst am: 04.05.2014, 01:31                                  +/-

Habe gerade festgestellt, daß hierzuthread das "Wer kennt das?"-Wissensquiz nicht der Ursprung gewesen ist. Daher erlaube ich mir, das Thema in einer anderen Richtung zu verfremden. Das Folgende ist nämlich weder der Anfang noch das Ende einer Geschichte, sondern von mittendrin.

Der Redakteur sagte: «Oben wohnt jetzt ein Fremder, der die Welt erlösen will.»
«Deutscher?» fragte der Gemmenhändler.
«Nein», sagte der Leiter der Sparte für Pferderennen. «Pole.»
Der Redakteur rief hinauf zum offenen Fenster, wo die Mitarbeiter seiner Zeitung Karten spielten: «Anastasio! Der Mann da oben...?»
Ein junger Mann in Hemdsärmeln antwortete aus dem Fenster: «Engländer.»
«Kein Engländer», meinte der Leiter der Sparte für Pferderennen verächtlich. «Ich würde ihn kennen, wenn er Engländer wäre, denn er käme dann zum Trabrennen. Pole», sagte er hartnäckig, ärgerlich.
«Die Polen können die Welt nicht erlösen», sagte der Gemmenhändler ruhig.
Der Redakteur stand auf. Er war gedrungen und dick. Sein gerötetes, pausbäckiges neapolitanisches Gesicht strahlte. Er streckte seine leberfleckigen dicken Hände in die Höhe und spitzte keilförmig die Finger.
Dann sagte er: «Äh...!»
Alle lachten.


Und die Absicht isses, daraus doch wieder ein Quiz zu machen. Na, kennt das jemand? zwinkern

(Anzumerken ist, daß ich zwei Mal hinter "oben" eine Kleinigkeit weggelassen habe, um die Aufgabe schwerer zu machen... )


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