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Steven Spielberg Filme
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FinLaure



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BeitragVerfasst am: 05.01.2006, 10:47                                  +/-

Habe gestern den Trailer zu "München" gesehen. Ich hatte ursprünglich auf einen guten Film gehofft, aber der Trailer lässt nichts Gutes erahnen. Irgendwie habe ich ein Problem, wenn deutsche Geschichte (und gerade die düsteren Teile davon) veramerikanisiert wird... Traurig


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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 05.01.2006, 10:52                                  +/-

Eher israelische Geschichte.


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FinLaure



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BeitragVerfasst am: 05.01.2006, 11:22                                  +/-

50/50. Es sind Israelis in Deutschland zu Tode gekommen. Wem klebt das am Schuh? Uns.


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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 05.01.2006, 11:34                                  +/-

Der Film scheint mir aber zu 80 Prozent nicht in Deutschland zu spielen und an der Terroristenjagd des Mossad, der mir Hauptplot des Films zu sein scheint, scheint D. auch keinen großen Beitrag gehabt zu haben.


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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 05.01.2006, 11:37                                  +/-

Hab grad nochmal nachgesehen. An meinem Schuh klebt gar nichts ?????


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Thanil
Iniesta de Toto


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BeitragVerfasst am: 27.01.2006, 14:42                                  +/-

Ich hab so das unbestimmte Gefühl, dass ich dieses Wochenende "München" sehen werde. Yes


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„Scientists told them, it was a really bad idea. They didn‘t listen.“ – „That‘s going to be carved on humanity‘s gravestone.“
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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 30.01.2006, 10:19                                  +/-

Wie wohl "München" sein mag..? ?????


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Thanil
Iniesta de Toto


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BeitragVerfasst am: 30.01.2006, 11:07                                  +/-

Nichtraucher
Wie wohl "München" sein mag..? ?????

Auf mich hört hier doch eh keiner! hähö

Also gut, wir sahen gestern nachmittag München, den neuen Film von Steven Spielberg, dessen Hauptfigur Avner (gespielt von Eric "Hulk & Hector" Bana) vom israelischen Mossad den Auftrag erhält, die Drahtzieher des Terrorattentats auf die israelische Olympiamannschaft zu ermorden. Leider machte ich den Fehler direkt nach dem Kinobesuch das lange Review von Rüdiger zu lesen, das mich so verwirrt hat, dass ich meine eigenen Gedanken über den Film kaum noch hören kann. Leider ist die ganze Debatte über den Film inzwischen so stark politisch überzeichnet worden, dass man sich in einem Minenfeld bewegt. Ich denke "München" ist ein handwerklich außerordentlich guter Film, die Ereignisse sind spannend und mitreißend inszeniert. Brutalitäten, die bei Attentaten wohl unvermeidlich sind, werden nicht ausgeblendet oder weichgezeichnet. Der Realismus erinnerte teilweise an Saving Private Ryan. Ich denke man kann "München" nicht als wahrheitsgemäße Aufarbeitung der damaligen Ereignisse verstehen. Man lernt nichts über die Geschichte, aber unter Umständen einiges über die Funktionsweise der menschlichen Psyche. Der Film beginnt mit einem klaren Feindbild und einer klaren Freund-Feind-Zeichnung: auf der einen Seite die arabischen Terroristen, die mit großer Brutalität Juden umbringen, auf der anderen Seite der wehrhafte Staat der Juden, der Vergeltung will. Doch im Verlauf des Films verwischen die Grenzen zwischen legitimer Vergeltung und Terrorismus zunehmend. Alle machen sich die Hände schmutzig, auch die vermeintlich "guten". Vor allem jedoch wird die Seele kontaminiert. Avner findet keine Ruhe mehr, wird völlig paranoid, und je mehr man über das Geflecht von Geheimdiensten und dubiosen Mafia-Organisationen nachdenkt, desto schwindliger wird es. Die interessantesten Gedankengänge hat Carl, einer der Untergebenen Avners. Er spekuliert darüber, dass sie im Prinzip die Handlanger eines beliebigen Geheimdienstes oder einer beliebigen Sektion sein könnten. Vielleicht erfüllten sie eigentlich gar nicht mehr die Ziele des Mossad und Israels, sondern helfen sie der PLO dabei, innerhalb der eigenen Führungsspitze "aufzuräumen". Denn die Informationen, die zu den Zielen führen, stammen aus dubiosen Quellen, von französischen Mafiosis und unbekannten Informanten, die wiederum den Mossad mit Informationen fütterten. Diese Paranoia wird vom französischen Kontaktmann Louis noch genährt, indem er mit großer Bestimmtheit Avner klar macht, dass er überhaupt nicht wisse, für wen er arbeitet.

Letztlich lernt man vielleicht weniger über den Nahostkonflikt - auch wenn die Milieustudien sehr interessant sind, die Schauplätze überaus authentisch erscheinen - als über die Weltsicht eines amerikanischen Juden namens Steven Spielberg: am Ende wird sehr deutlich, dass die Lösung des Nahostkonflikts auf einer höchst persönlichen Ebene für manche Menschen nur bedeuten kann, in die USA auszuwandern und dort in relativem Frieden zu leben. Die USA als das bessere Israel - da kann man schon ein bisschen verstehen, dass manche Israelis nach Sehen dieses Films vor Wut schäumten.

Die letzte Einstellung des Films zeigt dementsprechend konsequent die Twin Towers des World Trade Centers und ist somit ein klassisches Foreshadowing kommender Ereignisse in dem ständig eskalierenden Konflikt unserer Zeit: sie sind der Fluchtpunkt einer Gewaltspirale, an der von allen Seiten immer weiter fleißig gedreht wird.

Wertung:
Unbedingt sehenswert! Politisch jedoch mit Vorsicht zu genießen.


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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 30.01.2006, 11:54                                  +/-

Rüdiger warf "München" vor, Israels moralische Integrität in dieser Frage anzuzweifeln und die gerechte Bestrafung der Täter mit deren Terror auf eine Stufe zu stellen. Spielberg sagte im Spiegelinterview, dass er unbedingt loyal zu Israel stehe und es "mit seinem Leben" verteidigen würde. Tja, wer weiß es nun besser, Spielberg oder Suchsland? Ohne dieses moralische Grauland wäre es nur eine gradlinige Abenteuergeschichte geworden, da spielen ja auch erzählerische Überlegungen rein.

Ich glaub allerdings, ich kann ihn mir nicht anschauen, weil er zu teuer war.


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Thanil
Iniesta de Toto


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BeitragVerfasst am: 30.01.2006, 11:58                                  +/-

Du alter Dogmatiker.

Ich denke schon, dass "München" existentielle Fragen an Israel stellt, und das ist immer kritisch, wenn diese Fragen von weit entfernt aus der Sicherheit der amerikanischen Oberschicht (oder europäischer Intellektueller) gestellt werden. Wir wissen ja gar nicht, wie das ist.

Dennoch denke ich, dass die moralische Integrität Israels immer dann flöten geht, wenn beispielsweise mit Panzern und Jagdfliegern palästinensische Siedlungen angegriffen werden, in denen selbstverständlich und von uns weitgehend ignoriert viele, viele unschuldige Menschen für die Taten Einzelner sterben müssen.

Über die moralische Integrität einer Hamas müssen wir nicht streiten, es ist selbstverständlich, dass Leuten, die sich in Schulbussen in die Luft sprengen, keinerlei Hochachtung gebührt.


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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 30.01.2006, 12:08                                  +/-

Sagte Rüdi nicht auch, dass es eher ein Film über die heutige USA ist als über das 70er-Jahre-Israel?

Thomas Willman wirft dem Film Seichtheit und Glattheit vor, und findet ihn auch handwerklich schlampig, ein ganz neuer Kritikansatz:

Zitat:
Die wahren Orte und Umstände, gerade auch die historisch-politischen, interessieren ihn nicht im Detail - was sein gutes Recht ist. MUNICH weiß schon vorab, dass er sowieso was besseres vorhat; er benutzt das alles nur als Anschauungsmaterial. Denn MUNICH hat eine Botschaft. (...)

So sehr er sich bemüht: Spielberg bleibt ein Geschichtenerzähler, und er bleibt Hollywoodkino, und am stärksten ist er immer da, wo er dazu auch steht. Wenn er meint, einen "wichtigen" Film machen zu müssen, dann läuft das bei ihm zunächst darüber, dass er sich ein furchtbar gewichtiges Thema auflädt - als wüchse Kunst immer nur an ihrem Gegenstand, und nicht an ihrer Sicht der Dinge... Und dann borgt er sich äußere stilistische Zeichen, um zu bedeuten: Das hier ist nicht etwa Unterhaltung! Doch das bleibt, wie das Schwarzweiß von SCHINDLER'S LIST, meist nur ein dünner Firnis über der gewohnten filmischen Erzählweise. (...)

Aber alles, was diese Szene dahingehend an Wahrhaftigkeit hätte haben können, das erstickt MUNICH in einem unsäglichen pseudo-emotionalen Overkill. Da geht es ihm nur darum, seinen Botschaft so herauszuschreien, dass sie auch ja keiner verpasst. Und das ist bäh.

Eine durchkalkulierte Moralität für den US-Mainstream, so sieht er das wohl.


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Thanil
Iniesta de Toto


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BeitragVerfasst am: 30.01.2006, 12:37                                  +/-

Uh, langsam wird mir doch ein bisschen schwindlig. Die Kritiker lassen kein gutes Haar an diesem Film. Die einen sagen, dass der Regisseur die Natur des Nahostkonflikts nicht verstanden habe (z.B. Suchsland), die anderen sagen, dass es für Hollywood verboten sein sollte, sich mit ernsten Themen zu beschäftigen, weil das außerhalb der Machbarkeit liege (z.B. Willmann), wieder andere schreien einfach nur "Antisemitismus". Das ist mir alles etwas zu heiß und zu abstrus, ehrlich gesagt.


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Tyler Durden
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BeitragVerfasst am: 30.01.2006, 23:04                                  +/-

Nichtraucher hat das Spiegel Interview ja schon angesprochen. Ich finde es ziemlich interessant, seitdem erwarte ich mir einiges vom Film. Naja, eigentlich schon seit dem Trailer.

Zitat:
SPIEGEL: Do you think that "Munich" is more an American or a European film?
Spielberg: It is definitely the most European film I have ever made. And I also think that "Munich" will have an easier time here, that it will be understood more easily and better. But to all the radical critics in the USA and in Israel I would like to say: if this movie bothers you, upsets you, frightens you so much -- maybe it's not such a bad idea to stop and think about why you're having that reaction.


Das finde ich ja immer cool, alle unbequemen oder auch schlicht nur erfolglosen Filme bekommen einen "european chic" angehängt.

Zitat:
Spielberg: You wouldn't believe how many people come up to me in the street and repeat almost verbatim the lines the Martians say to Woody Allen in "Stardust Memories": "You know, we like your earlier, funnier films."

SPIEGEL: And? Do you give them hope?

Spielberg: I look at the world in which my children are growing up and when I see darkness I can't make funny films about it.


Woody Allens Filme war wirklich sehr albern als er noch jung war. Zunge Aber Hu? Spielberg sieht jetzt auch schwarz und hat keinen Bock mehr auf Unterhaltungsfilme? Ich bin mal gespannt wie sein Abraham Lincoln und Indy 4 ausfällt.

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rareb



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BeitragVerfasst am: 30.01.2006, 23:10                                  +/-

Dabei hat Spielberg doch in den letzten Jahren "Catch me if you can" und "the Terminal" gedreht. Ersteres ist nun wirklich alles andere als ein dunkler Film und "the Terminal" ist zwar durchaus auch ernst, aber jetzt gar nicht, was ich einen schwarzen Film nennen würde.

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Psycho Dad
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BeitragVerfasst am: 29.08.2006, 10:45                                  +/-

Wie war denn München?

Ich kann übrigens Eric Bana optisch nicht von Clive Owen unterscheiden.


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(Tyler D.)
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Thanil
Iniesta de Toto


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BeitragVerfasst am: 29.08.2006, 11:01                                  +/-

Mein Review

Thanil
Ich denke "München" ist ein handwerklich außerordentlich guter Film, die Ereignisse sind spannend und mitreißend inszeniert. Brutalitäten, die bei Attentaten wohl unvermeidlich sind, werden nicht ausgeblendet oder weichgezeichnet. Der Realismus erinnerte teilweise an Saving Private Ryan. Ich denke man kann "München" nicht als wahrheitsgemäße Aufarbeitung der damaligen Ereignisse verstehen. Man lernt nichts über die Geschichte, aber unter Umständen einiges über die Funktionsweise der menschlichen Psyche. Der Film beginnt mit einem klaren Feindbild und einer klaren Freund-Feind-Zeichnung: auf der einen Seite die arabischen Terroristen, die mit großer Brutalität Juden umbringen, auf der anderen Seite der wehrhafte Staat der Juden, der Vergeltung will. Doch im Verlauf des Films verwischen die Grenzen zwischen legitimer Vergeltung und Terrorismus zunehmend. Alle machen sich die Hände schmutzig, auch die vermeintlich "guten". Vor allem jedoch wird die Seele kontaminiert.

[...]

Letztlich lernt man vielleicht weniger über den Nahostkonflikt - auch wenn die Milieustudien sehr interessant sind, die Schauplätze überaus authentisch erscheinen - als über die Weltsicht eines amerikanischen Juden namens Steven Spielberg: am Ende wird sehr deutlich, dass die Lösung des Nahostkonflikts auf einer höchst persönlichen Ebene für manche Menschen nur bedeuten kann, in die USA auszuwandern und dort in relativem Frieden zu leben. Die USA als das bessere Israel - da kann man schon ein bisschen verstehen, dass manche Israelis nach Sehen dieses Films vor Wut schäumten.

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Tyler Durden
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BeitragVerfasst am: 23.06.2007, 00:40                                  +/-

Yeah! Yay! Yes! First glimpse of Indy since 1989:

http://www.flickr.com/photos/morten/585792083/

Allerdings, Gott, er ist alt geworden.

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Gimli



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BeitragVerfasst am: 23.06.2007, 00:52                                  +/-

Er sieht zwar alt aber sehr gemütlich aus. Smilie grins


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Yeah, well, you know, that's just, like, your opinion, man.
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Thanil
Iniesta de Toto


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BeitragVerfasst am: 23.06.2007, 22:07                                  +/-

Vielleicht wird es der erste interessante Film mit Harrison seit den 90ern!!!


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Cayenne



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BeitragVerfasst am: 26.06.2007, 00:08                                  +/-

Ich muss jetzt spontan an "Straight Story" denken. Na, wenn das mal keine Alterheimtour wird. Zumindest so richtig schmissigen Williams-Sound kann ich mir noch nicht dazu vorstellen.

Sie werden's schon irgendwie richten.

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Craggan



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BeitragVerfasst am: 26.06.2007, 21:31                                  +/-

Imemrhin ist er ja Archäologe - die dürfen etwas ältertümlicher sein hähö


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If you’re tired of arguing with strangers on the Internet, try talking with one of them in real life (B. Obama's Farewell address speech, 11.1.2017)
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Tyler Durden
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BeitragVerfasst am: 02.12.2007, 16:09                                  +/-



Sieht gut aus. Ich bin mal auf die Bewegtbilder gespannt.

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