Tylers Kneipe Foren-Übersicht Tylers Kneipe

 
 FAQFAQ   SuchenSuchen   MitgliederlisteMitgliederliste     RegistrierenRegistrieren 
 ProfilProfil   Einloggen, um private Nachrichten zu lesenEinloggen, um private Nachrichten zu lesen   LoginLogin 
Zum ChatSkypen

Ungewöhnliche thematische Karten
1, 2, 3 ... 32, 33, 34, 35  Weiter Alle
 
Neues Thema eröffnen  Neue Antwort erstellen Tylers Kneipe Foren-Übersicht -> Special: Off-Topic
 
 
Autor Nachricht
Arwen gegen den Vulkan



Beiträge: 5012
Wörter pro Beitrag: 58

Private Nachricht senden

BeitragVerfasst am: 08.02.2006, 19:51                                  +/-

Ich finde das hier zu interessant, um es nur in den Wikipedia-Thread im Spam-Forum zu packen:



The Nine Nations of North America was a book written in 1981 by Joel Garreau. According to the book, North America can be divided into nine regions, or "nations," which have distinctive economic and cultural features. He argues that conventional national and state borders are largely artificial and irrelevant, and his "nations" provide a more accurate way of understanding the true nature of North American society.

The Nine Nations

New England (also called New Britain or Atlantica) - an expanded version including not only Maine, New Hampshire, Vermont, Rhode Island, Massachusetts and Connecticut (although omitting the Connecticut suburbs of New York City), but also the Canadian Atlantic provinces of New Brunswick, Nova Scotia, Prince Edward Island and Newfoundland and Labrador. Capital: Boston.

The Foundry - the by-then-declining industrial areas of the northeastern United States stretching from New York City to Milwaukee, Wisconsin, and including Chicago, Illinois as well as industrial southern Ontario centering on Toronto, Ontario. Capital: Detroit.

Dixie - the traditional Confederate States of America, which are today the southern and southeastern U.S. states, centered on Atlanta, Georgia, and including most of eastern Texas to Austin. Garreau's "Dixie" also includes Kentucky, which had both Federal and Confederate governments, southern portions of Missouri, Illinois, and Indiana, and the "Little Dixie" region of southeastern Oklahoma. Finally, his "Dixie" includes most of Florida as far south as the city of Fort Myers. Capital: Atlanta.

The Breadbasket - the Midwest states and part of the Prairie provinces: Iowa, Kansas, Minnesota, Nebraska, the Dakotas, most of Oklahoma, western Missouri, western Wisconsin, eastern Colorado, parts of Illinois and Indiana, and northern Texas as well as some of 'near-North' Ontario, and southern Saskatchewan and Manitoba. Capital: Kansas City

The Islands - The South Florida metropolitan area, the Caribbean, and parts of Venezuela. Capital: Miami

Mexamerica - the southern and Central Valley portions of California as well as southern Arizona, most of New Mexico and all of Mexico, centered on either Los Angeles or Mexico City (depending on whom you ask), which are significantly Spanish-speaking. Garreau's original book did not place all of Mexico within Mexamerica, but only Northern Mexico and the Baja peninsula. Capital: Los Angeles

Ecotopia - the Pacific Northwest coast west of the Cascade Range stretching from Alaska in the north to coastal areas of British Columbia, down through Washington state, Oregon and into California just south of San Francisco. Capital: San Francisco

The Empty Quarter - most of Alaska, Nevada, Utah, Wyoming, Idaho, Montana and Colorado from Denver west, as well as the eastern portions of Oregon, California, Washington, all of Alberta and Northern Canada, northern Arizona, parts of New Mexico, and British Columbia east of the Coast Ranges. Capital: Denver

Quebec - the primarily French-speaking province of Canada, whose provincial government already calls itself the Quebec National Assembly, and which has run referenda on secession in 1980 and 1995, the latter of which the secessionists lost narrowly. Capital: Quebec City

Garreau also discussed several areas that he termed "aberrations":

Washington, D.C. and its surrounding area, specifically referring to the area "inside the Beltway".
Manhattan south of Harlem (he placed Harlem firmly within The Foundry).
Hawaii, which he considered an Asian aberration as much as a North American aberration.
Northern Alaska, despite its categorization on the front cover as part of the Empty Quarter, was listed in the aberrations section of book.
Southern West Virginia, which Garreau discussed as a region which had significant aspects of both Dixie (Appalachian geography and historical ties to Virginia) and The Foundry (coal-based and unionized economy closely tied to the fortunes of the Rust Belt), and could be placed in either nation. Garreau placed the northern half of the state in The Foundry.

Nach oben
Antworten mit Zitat
Bard
Ewig Erste Liga


Beiträge: 10513
Wörter pro Beitrag: 33
Wohnort: Kiel
Private Nachricht senden E-Mail senden

BeitragVerfasst am: 08.02.2006, 19:59                                  +/-


Nach oben
Antworten mit Zitat
Arwen gegen den Vulkan



Beiträge: 5012
Wörter pro Beitrag: 58

Private Nachricht senden

BeitragVerfasst am: 08.02.2006, 20:05                                  +/-

Die Karte kenne ich schon. hähö Ich hatte sogar mal mit dem Gedanken gespielt, selber eine aktualisierte und noch etwas ausführlichere Karte in diesem Stil zu kreieren. Yes

Nach oben
Antworten mit Zitat
Tyler Durden
Administrator


Beiträge: 22242
Wörter pro Beitrag: 48

Private Nachricht senden E-Mail senden
Skype Name Website dieses Benutzers besuchen

BeitragVerfasst am: 08.02.2006, 22:14                                  +/-

Interessante Theorie. Und das es einen Unterschied zwischen Yankees und Südstaatler oder New York und Los Angeles gibt weiß sogar ich mit meinem Fernsehwissen. Aber schon allein die nationalen Medien werden eine gewisse Homogenität gewährleisten. Was dagegen die Öffentlichkeit in Portugal oder Österreich bewegt weiß ich schon nicht mehr.

Wie entsteht so etwas künstliches wie eine Nation?



Die eng vernetzten Flugverbindungen über Nordamerika lassen die Grenzen der USA sichtbar werden. Die Insel links unten ist Hawaii. Ich liebe ja Visualisierungen von Mustern (Vorsicht 22 MB groß):
http://users.design.ucla.edu/~akoblin/work/faa/...entationLarge.mov

Nach oben
Antworten mit Zitat
Bard
Ewig Erste Liga


Beiträge: 10513
Wörter pro Beitrag: 33
Wohnort: Kiel
Private Nachricht senden E-Mail senden

BeitragVerfasst am: 08.02.2006, 22:55                                  +/-

Gerade im Fall der USA ist das ja interessant, wie sich aus einer sehr heterogenen Einwandererschaft eine sprachlich und kulturell doch (auch in Anbetracht der Größe des Landes) ziemlich homogene Nation entwickelt hat. Und wo man dann im Gegenzug doch auf regionale Unterschiede stößt( jedoch nicht vergleichbar mit der Dichte der kulturellen Unterschiede in Europa).

Nach oben
Antworten mit Zitat
Arwen gegen den Vulkan



Beiträge: 5012
Wörter pro Beitrag: 58

Private Nachricht senden

BeitragVerfasst am: 14.02.2006, 22:43                                  +/-

Zitat:
Auch scheine ich eine gewisse Affinität zu (ich nenne es mal) Tex-Mex-Musik zu haben. Ich habe keine Ahnung woran das liegt *grübel* …aber Tex-Mex-Essen ist auch super. Mjam.

Das kleine Triskelchen würde bestimmt die Nation Mexamerica mögen. Smilie

Tyler Durden
Wie entsteht so etwas künstliches wie eine Nation?

Grundsätzlich finde ich das Phänomen der Nation gar nicht so überraschend. Eine Gruppe, die so groß ist, dass sich die Individuen untereinander nicht alle persönlich kennen, die ein Gebiet kontrolliert, und die die völlige Entscheidungsunabhängigkeit von allem, was sich außerhalb befindet, genießt, ist ja quasi schon der Grundstock zum Phänomen Nation, schon im Neolithikum. Das Element der "Künstlichkeit" ist ja besonders dann präsent, wenn die Staatsgrenzen im Grunde nicht mehr die Grenzen zwischen homogenen Gruppen repräsentieren, sondern primär durch historische Machtkämpfe entstanden sind. Die Grenzen der meisten afrikanischen Staaten zum Beispiel sind groteske historisch durch den Kolonialismus bedingte Kuriositäten, und das ist schon sehr milde ausgedrückt.
Interessant finde ich auch die Frage der definitorischen Abgrenzung des Nationalen nach unten und nach oben zum Subnationalen und zum Supranationalen, zum Beispiel in Bezug auf das Heilige Römische Reich Deutscher Nation, die Vereinigten Staaten von Amerika, den Sowjetischen Ostblock und die Europäische Union. Bei diesen vier Gebilden spiegelt die unterschiedliche Beurteilung der jeweiligen Mitgliedsregionen (also die Frage, ob es subnationale Entitäten innerhalb einer nationalen Entität sind oder nationale Entitäten innerhalb einer supranationalen Entität) im Vergleich zueinander nicht unbedingt das jeweilige faktisch vorhandene Ausmaß an Unabhängigkeit der Regionen wieder.

Tyler Durden
Die eng vernetzten Flugverbindungen über Nordamerika lassen die Grenzen der USA sichtbar werden.

Mir kommt das eher so vor, als sei die Nordgrenze der eng vernetzten Flugverbindungen die Nordgrenze der dichtbesiedelten Regionen Nordamerikas, also inklusive der dichtbesiedelten Regionen Kanadas, die sich ja alle nahe der Südgrenze Kanadas befinden.
Und die Südgrenze der eng vernetzten Flugverbindungen scheint mir außerhalb der Raumes Los Angeles / San Diego und insbesondere bei Texas auch eher der Nordgrenze Mexamericas zu entsprechen als der nationalen Grenze...

Bard
Gerade im Fall der USA ist das ja interessant, wie sich aus einer sehr heterogenen Einwandererschaft eine sprachlich und kulturell doch (auch in Anbetracht der Größe des Landes) ziemlich homogene Nation entwickelt hat. Und wo man dann im Gegenzug doch auf regionale Unterschiede stößt( jedoch nicht vergleichbar mit der Dichte der kulturellen Unterschiede in Europa).

Nimmst Du das wirklich so wahr? Ich war nie in Nordamerika, aber von dem, was ich von hier aus so mitbekomme, sehe ich dort gewaltige regionale Unterschiede. Für mich sind die zerissenen Unvereinigten Staaten von Amerika (zumindest in Bezug auf die westliche Welt) geradezu das Paradebeispiel für eine heterogene Nation. Nicht wenige Amerikaner würden wirklich besser zu ähnlichen Leuten in Kanada oder auch Westeuropa passen, zum Beispiel. Übrigens, was die Sprache angeht: In den Mexamerica-Regionen, die zu den USA gehören, gibt es keine englischsprachige Bevölkerungsmehrheit. Und die Sprachgrenze im Norden verläuft ja auch nicht zwischen den USA und Kanada, sondern zwischen Quebec und den umliegenden Gebieten.

Nach oben
Antworten mit Zitat
Arwen gegen den Vulkan



Beiträge: 5012
Wörter pro Beitrag: 58

Private Nachricht senden

BeitragVerfasst am: 17.03.2006, 00:40                                  +/-

Kann mal einer den Titel des Threads in "Ungewöhnliche thematische Karten" ändern? Ich erweitere jetzt mal das Thema:

Every map gives up some aspect of reality to present another. On this map each country is shown proportional to its population. The map gives up territory to present people. You may not be able to make out the little squares, but they are easy enough to see on the original poster. Each square represents a million people. Looking at the world this way is a revelation. From the perspective of population, China is the biggest country in the world! India is not far behind. For a real shock, compare Indonesia with the United States. Compare Mexico with Canada. Africa is not as big as the news sometimes makes it. Asia has half the people in the world!




Nach oben
Antworten mit Zitat
GuyIncognito



Beiträge: 21149
Wörter pro Beitrag: 34
Wohnort: Terra Incognita
Private Nachricht senden
Website dieses Benutzers besuchen

BeitragVerfasst am: 17.03.2006, 08:24                                  +/-

Man muss sich wundern, dass die Welt nicht auf eine Seite kippt.
Seiet fruchtbar und mehret euch, nehmen sie sehr wörtlich.

Nach oben
Antworten mit Zitat
Nichtraucher
Fun Bobby


Beiträge: 41192
Wörter pro Beitrag: 37

Private Nachricht senden

BeitragVerfasst am: 17.03.2006, 10:44                                  +/-

Das war allerdings noch nie anders. Kubilai Khan hat, glaube ich, damals über jeden zweiten Erdenbürger geherrscht. Das wäre heute ein Staat mit 3 Milliarden Einwohnern.


_________________
You met me at a very strange time in my life.
Nach oben
Antworten mit Zitat
Helcaraxe



Beiträge: 15839
Wörter pro Beitrag: 42

Private Nachricht senden

BeitragVerfasst am: 17.03.2006, 16:27                                  +/-

In Afrika und Europa stimmen die Größenverhältnisse ja einigermaßen mit traditionellen Karten überein, auch wenn das United Kingdom über den Kontinent ruled. Russland und Kanada sind natürlich lustig, Japan macht sich ganz gut, nur Australien hätte ich mir aufgrund der Millionenmetropolen an der Küste größer vorgestellt. Aber es leben tatsächlich nur läppische 20 Millionen in Down Under.


Ok, zweiter Augenöffner, hier mal eine Karte mit dem Durchschnittsalter der Bevölkerung:



Der älteste Staat der Welt ist übrigens keineswegs Deutschland, sondern Monaco mit einem Durchschnittsalter von 45,25 Jahren (Zum Vergleich: Uganda kommt gerade mal auf 14,97 Jahre! Geschockt)


_________________
I'm tired of everyone and that includes myself
Nach oben
Antworten mit Zitat
Tritonus



Beiträge: 685
Wörter pro Beitrag: 32
Wohnort: Berlin
Private Nachricht senden E-Mail senden

BeitragVerfasst am: 17.03.2006, 16:49                                  +/-

Interessant, der Begriff "die Alte Welt" trifft dann ja auf Europa insbesondere zu.
Was ist eigentlich mit diesen violett eingefärbten Ländern? Existieren dazu keine Daten?

Nach oben
Antworten mit Zitat
Helcaraxe



Beiträge: 15839
Wörter pro Beitrag: 42

Private Nachricht senden

BeitragVerfasst am: 17.03.2006, 17:03                                  +/-

Ich vermute es.


_________________
I'm tired of everyone and that includes myself
Nach oben
Antworten mit Zitat
Morgi



Beiträge: 8323
Wörter pro Beitrag: 102
Wohnort: Sonnenscheinweg 33, Regenbogenstadt
Private Nachricht senden

BeitragVerfasst am: 17.03.2006, 17:11                                  +/-

Arwens Karte scheint mir übrigens fehlerhaft: In Wirklichkeit hat Russland 140 Millionen Einwohner, Deutschland 83 Millionen und England so 60 Millionen - auf der Karte scheint England aber größer als Deutschland, und Russland kleiner. Da stimmt was nicht.

Nach oben
Antworten mit Zitat
Helcaraxe



Beiträge: 15839
Wörter pro Beitrag: 42

Private Nachricht senden

BeitragVerfasst am: 17.03.2006, 17:26                                  +/-

Ich glaub eher, Form und Perspektive täuschen, weil England und Russland beide so langgezogen sind. Man müsste die Kästchen abzählen, aber das ist mir jetzt natürlich zu blöd.


_________________
I'm tired of everyone and that includes myself
Nach oben
Antworten mit Zitat
Arwen gegen den Vulkan



Beiträge: 5012
Wörter pro Beitrag: 58

Private Nachricht senden

BeitragVerfasst am: 22.03.2006, 02:20                                  +/-

Helcaraxe
Ich glaub eher, Form und Perspektive täuschen, weil England und Russland beide so langgezogen sind.

Genau. Abgesehen davon, dass Ihr Großbritannien meint.

Nichtraucher
Das war allerdings noch nie anders. Kubilai Khan hat, glaube ich, damals über jeden zweiten Erdenbürger geherrscht. Das wäre heute ein Staat mit 3 Milliarden Einwohnern.

Damals kam noch hinzu, dass die amerikanischen Kontinente deutlich dünner besiedelt waren. Deswegen wurden ja auch so viele Krankheiten von der alten in die neue Welt eingeschleppt, aber nur wenige in umgekehrter Richtung.

Tritonus
Was ist eigentlich mit diesen violett eingefärbten Ländern? Existieren dazu keine Daten?

Ich bin mir sicher, das an den Stellen keine unabhängigen Nationen vorhanden sind. Mysteriös...

Nach oben
Antworten mit Zitat
Arwen gegen den Vulkan



Beiträge: 5012
Wörter pro Beitrag: 58

Private Nachricht senden

BeitragVerfasst am: 07.04.2006, 01:24                                  +/-






Nach oben
Antworten mit Zitat
Tyler Durden
Administrator


Beiträge: 22242
Wörter pro Beitrag: 48

Private Nachricht senden E-Mail senden
Skype Name Website dieses Benutzers besuchen

BeitragVerfasst am: 07.04.2006, 09:19                                  +/-

Europa hält sich gar nicht schlecht, selbst auf der Bevölkerungskarte. Und Japan regiert wirschaftlich die Welt! In den USA herrschen nochmal selbst enorme Unterschiede, so hat Kalifornien für sich betrachtet ein höheres Bruttosozialprodukt als Frankreich.

Im Grunde hat sich aber nicht soo viel geändert:
Die Welt im Jahre 1 n.Chr.



The population two thousand years ago is estimated to have been 231 million. The territories that now encompass the Ganges, Tigris, Yangtze, Nile and Po rivers were the most populous.

Nach oben
Antworten mit Zitat
GuyIncognito



Beiträge: 21149
Wörter pro Beitrag: 34
Wohnort: Terra Incognita
Private Nachricht senden
Website dieses Benutzers besuchen

BeitragVerfasst am: 07.04.2006, 09:21                                  +/-

Die Karte wirkt seltsam deformiert.

Nach oben
Antworten mit Zitat
Tyler Durden
Administrator


Beiträge: 22242
Wörter pro Beitrag: 48

Private Nachricht senden E-Mail senden
Skype Name Website dieses Benutzers besuchen

BeitragVerfasst am: 07.04.2006, 09:27                                  +/-

Wen man die neue Welt mal ausklammert sind (von einzelnen Regionen mal abgesehen) die Verhältnisse in den Kontinenten recht ähnlich:



Die Welt im Jahr 2006 mit 6 Milliarden Menschen.

Nach oben
Antworten mit Zitat
Thanil
Iniesta de Toto


Beiträge: 45018
Wörter pro Beitrag: 42
Wohnort: ...
Private Nachricht senden
Skype Name Website dieses Benutzers besuchen

BeitragVerfasst am: 07.04.2006, 09:51                                  +/-

Die Menschheit vermehrt sich zu schnell. Verdreißigfachung in 2000 Jahren? Wahnsinn. Das sind doch gerade mal 100 Generationen! hmmmm


_________________
„Scientists told them, it was a really bad idea. They didn‘t listen.“ – „That‘s going to be carved on humanity‘s gravestone.“
Nach oben
Antworten mit Zitat
Tritonus



Beiträge: 685
Wörter pro Beitrag: 32
Wohnort: Berlin
Private Nachricht senden E-Mail senden

BeitragVerfasst am: 07.04.2006, 10:20                                  +/-

Tyler, ich finde die von dir geposteten Karten vom ästhetischen Gesichtspunkt her sehr ansprechend. Die haben sowas absurd grotesk comicartiges. Gefällt mir.

Nach oben
Antworten mit Zitat
Arwen gegen den Vulkan



Beiträge: 5012
Wörter pro Beitrag: 58

Private Nachricht senden

BeitragVerfasst am: 17.07.2006, 14:45                                  +/-



Dass es eine indische Platte geben soll, war mir neu. Ich wusste nur von einer indisch-australischen Platte.

Nach oben
Antworten mit Zitat
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:   
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    Tylers Kneipe Foren-Übersicht -> Special: Off-Topic Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
1, 2, 3 ... 32, 33, 34, 35  Weiter Alle
Seite 1 von 35

 
Gehe zu:  
Du kannst keine Beiträge in dieses Forum schreiben.
Du kannst auf Beiträge in diesem Forum nicht antworten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du kannst an Umfragen in diesem Forum nicht mitmachen.


Impressum. Powered by phpBB © 2001, 2006 phpBB Group. Deutsche Übersetzung von phpBB.de