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Versuchsballon: Progressive Rock
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titania



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BeitragVerfasst am: 28.02.2006, 20:16                                  +/-

Als ob Du das nicht schon längst getan hättest.


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Der menschliche Körper enthält sechs Liter Blut: genug, um eine große Wohnung anzustreichen.
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Oxford
Dr. Olympics


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BeitragVerfasst am: 28.02.2006, 21:43                                  +/-

titania
Als ob Du das nicht schon längst getan hättest.


Auch wieder wahr. Deine Aussage zu den Bands hat ja schon alles gesagt hähö

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Ithil



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BeitragVerfasst am: 01.03.2006, 00:54                                  +/-

Mach doch mal 'ne Liste von CD's aus dem Genre, die du für absolut hörenswert hälst. So kann man beim nächsten Musikkauf mal reinhören.

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Akt



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BeitragVerfasst am: 01.03.2006, 00:57                                  +/-

wen ich mal als absoluter prog newbie (oxi missioniert wie wild) einmischen darf:

flower kings
pain of salvation
dream theater

die mag ich am liebsten


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And she will look upon him with forgiveness... and everybody will forgive and love. And he will be loved.
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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 01.03.2006, 00:58                                  +/-

Zitat:
Aus der Sicht eines (wenn auch recht leidlichen) Musikers möchte ich noch die Vielfalt der kompositorischen Kraft gepaart mit dem technischen Anspruch ohne die Emotionalität zu vergessen, anführen.

So stell ich mir schon den typischen Prog-Rock-Fan vor. So etwas umständlich und sehr ernsthaft. Ein bisschen wie der kleine dicke Streberjunge bei den Simpsons, wie heißt er gleich?


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You met me at a very strange time in my life.
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Ithil



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BeitragVerfasst am: 01.03.2006, 01:02                                  +/-

Akt
wen ich mal als absoluter prog newbie (oxi missioniert wie wild) einmischen darf:

flower kings
pain of salvation
dream theater

die mag ich am liebsten


Das sind die Bands, Schatzerl. Und jetzt bitte noch die CD's dazu. grins

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Akt



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BeitragVerfasst am: 01.03.2006, 01:05                                  +/-

pos - the perfect element, das finde ich super

bei den anderen kenn ich zu wenige um zu wissen welches das beste ist.


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Gimli



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BeitragVerfasst am: 01.03.2006, 01:09                                  +/-

Nichtraucher
Zitat:
Aus der Sicht eines (wenn auch recht leidlichen) Musikers möchte ich noch die Vielfalt der kompositorischen Kraft gepaart mit dem technischen Anspruch ohne die Emotionalität zu vergessen, anführen.

So stell ich mir schon den typischen Prog-Rock-Fan vor. So etwas umständlich und sehr ernsthaft. Ein bisschen wie der kleine dicke Streberjunge bei den Simpsons, wie heißt er gleich?

Martin.


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Oxford
Dr. Olympics


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BeitragVerfasst am: 01.03.2006, 02:14                                  +/-

Nichtraucher
Zitat:
Aus der Sicht eines (wenn auch recht leidlichen) Musikers möchte ich noch die Vielfalt der kompositorischen Kraft gepaart mit dem technischen Anspruch ohne die Emotionalität zu vergessen, anführen.

So stell ich mir schon den typischen Prog-Rock-Fan vor. So etwas umständlich und sehr ernsthaft. Ein bisschen wie der kleine dicke Streberjunge bei den Simpsons, wie heißt er gleich?


LOL du könntest nicht krasser daneben liegen hähö

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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 01.03.2006, 21:42                                  +/-

So, ich bin dann mal auf Anraten Oxis tief in mich gegangen und glaube, meinen Musikgeschmack in 4 Bereiche einteilen zu können:

1. Alte Männer - Johnny Cash, Leonard Cohen, Tom Waits, Neil Young, Dylan ect. Klar, bin ja selber einer grins

2. Gitarren - Beatles, Stones, Ärzte, Nirvana, Franz Ferdinand, White Stripes... gitarrenlastiger Pop/Rock solange es nicht zu kompliziert (Prog) oder zu laut (Metal) wird. Aber auch Ska und Soul, passen die da rein?

3. Bad Taste - Abba, Schlager, Country, und in gewisser Weise auch Queen (nicht schlagen) und andere Glam-Bands wie T-Rex und so...

4. Folklore - Irish Folk, Tango, Flamenco, Klezmer, Chansons, Salsa, Son..

Tja. Ich glaub,das Schlüsselwort ist "Einfachheit". Es darf nicht zu komplex sein. Sind Melodie und Texte eher anspruchsvoll (Cohen), muss das Arrangement einfach sein, ist die Musik überladen (Glam), muss das intellektuelle Niveau niedrig genug sein. Das schließt Prog-Rock leider weitgehend aus, das ist mir zuviel von allem, da weiß ich nicht, worauf ich achten soll. Metal ist mir schnell zu dumpf. Gar nicht geht Elektro (da fehlt mir ein Gen) und so Mittelalterzeug und Sachen wie Rammstein (zu bedeutungsschwanger und auch schlicht zu scheiße).

Bin halt ein einfacher Junge Smilie


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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 01.03.2006, 21:58                                  +/-

Übrigens faszinierend, wie Johnny Cash alle vier Bereiche gleichzeitig abdeckt Yes


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Zuletzt bearbeitet von Nichtraucher am 02.03.2006, 09:42, insgesamt einmal bearbeitet
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titania



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BeitragVerfasst am: 02.03.2006, 00:42                                  +/-

Johnny Cash macht gitarrenlastigen Pop/Rock wie Franz Ferdinand? Sachen gibbet ....


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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 02.03.2006, 09:42                                  +/-

Er spielt Gitarre, die weder kompliziert noch laut ist, macht Country, ist alt und sowas wie Volksmusik eh, also! Pöh.


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parasite



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BeitragVerfasst am: 02.03.2006, 09:57                                  +/-

Das "In Absentia"-Album von Porcupine Tree ist zumindest auf der ersten Hälfte voll mit eingängigen Melodien und emotional allgemein bindenden Spannungsbögen, die das Potential haben, bei jedem Musikliebhaber zu zünden. Da gibt's auch kein allzu hymnisches Gitarrengefrickel und ewig langen Songs, sondern kondensierte Songschreibekunst mit Hitpotential. Ganz ungewohnt für Prog, aber doch irgendwie Prog, weil die Definition für Prog sich doch nicht allein (zum Glück) auf technische Versiertheit gründet. Porcupine Tree fand ich live auch am besten, wenn sie einen geilen Riff mantrisch wiederholten und rhythmisch dynamisierten und nicht wenn sie Gitarrensoli aus den Seiten droschen. Solange Progressiv Rock progressiv bleibt, auch den eigenen (angeblichen) Grundsätzen gegenüber, wird es für mich interessant bleiben.

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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 02.03.2006, 10:00                                  +/-

Das Cover kommt mir bekannt vor Smilie


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parasite



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BeitragVerfasst am: 02.03.2006, 10:05                                  +/-

Nur nicht abschrecken lassen! Ich hab selbst eh noch nicht gerafft, was das soll. Aber live wirkte dieses Bildmotiv auf den großen Leinwänden im Hintergrund recht eindrucksvoll.

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titania



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BeitragVerfasst am: 02.03.2006, 11:39                                  +/-

Selber pöh! Bad Taste?! Johnny Cash? Ich bin enttäuscht ....


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Oxford
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BeitragVerfasst am: 18.08.2006, 11:41                                  +/-



Mike Portnoy (Dream Theater) wird zum Thema "Prog" interviewt. Hier einige sehr interessante Ausschnitte, wie ich finde.

Zitat:
What is prog?

MP: “I think progressive music is generally defined by an emphasis on musicianship, longer songs, untraditional arrangements, long instrumental passages and also an exploration of lots of different styles. I think those are the general characteristics.”

Do you consider what you do to be prog rock?

“Oh absolutely, Dream Theater are a progressive band. I wouldn’t necessarily say we were prog rock. I think we’re more of a prog metal band as we’re kind of combining two, but yeah, we’re not afraid of the progressive tag.”

[...]

Could prog rock have existed without public schools? Was it (is it still) music made by "posh boys"?

“Yes it was and it is. Even down to Dream Theater’s case as we were formed at a music college. It seems that most progressive musicians, and also the fans, are the ones who are studious and want to be intellectual. So for better or for worse, that seems to be the case, stemming from Pink Floyd all the way up until now.”

[...]

Why don't girls like prog?

“Good question! We’ve been asking ourselves that one for twenty-years [laughs]. I mean, if you look at a Dream Theater show, it is ninety-five percent guys and five percent are their wives or girlfriends. I don’t know why. Maybe it’s because prog music generally appeals to musicians and I suppose there’s a bigger percentage of male musicians than there are female. And it’s never been about being a pretty boy, the looks or the image. It has always been about the music. So maybe that’s a reason.”

[...]

Is there more than one kind of prog rock? [eg are Tool part of the same prog rock as Dream Theater etc]

“No there isn’t one kind of prog rock, there are literally dozens. Yes, I would consider Tool a progressive band and Dream Theater a progressive band, but we are surely two different sides of prog rock. We embrace some of the more traditional prog rock elements, whereas Tool are taking it, twisting it and taking it to a darker and more gothic direction. So you can have a band like Coheed And Cambria who are considered progressive but they are more like a pop punk band. Mastodon and Opeth are taking it to a more death metal prog direction, and Mars Volta is more of an ambient, psychedelic ambient direction.”

When did you first hear the term 'progressive' applied to music?

“I think it began with Sgt. Pepper. The Beatles weren’t a prog band but in some ways it can be considered the first prog album because that was the first release that was conceived as an album and not just a collection of songs. It was such an experimental album sonically in terms of production and recording techniques, and they broke every rule with that album. Right after that came Pink Floyd’s debut album, although they were song oriented when they were with Syd Barrett but it was still psychedelic and experimental. Shortly after that, King Crimson’s In The Court Of The Crimson King came out and those can be pinpointed as the beginnings.”


A lot of dance music/electronica is experimental/trippy/conceptual (The Orb, Aphex Twin etc etc). Why is that considered cool when prog is not?


“I’d say because people who listen to dance music are on ecstasy. [laughs] But I wonder why if you took a standard punter off the streets in London, they would think Tool are so fucking cool, but Dream Theater isn’t. I ask myself that question all the time. You know, why is Tool so embraced by the mainstream and yet I think our music is so much more mainstream than theirs. You know, we’re churning out songs like I Walk Beside You or even something like Never Enough. Those songs are way more accessible than anything Tool have ever written and yet they are considered so much more mainstream than us. So it’s an interesting question and I don’t know. Maybe it’s their image versus ours, as we’ve never really thought about that, whereas Tool’s image is very modern and gothic.”

[...]

Now that rock has been taken to all of its various extremes, is there really a need for prog?


“More than ever. If you look at the crap when you open up a Rolling Stone magazine or put on MTV, it’s all reality TV, shitty dance music and boy bands. Corporate rock is stale and contrived and boring. So if you’re a musician and you actually want to play your guitar, there aren’t many roads that you can take that are going to be fulfilling and exciting. So although prog died in the eighties before resurrecting in the nineties, I think it is now bigger, stronger and more varied than ever.”

What’s the maddest concept album?

“I would say The Lamb Lies Down On Broadway by Genesis. It’s one of my favourite Genesis albums and I love it. But I have listened to it hundreds of times and I to this day have no idea what the fuck it is about."


zwinkern

Besonders interessant finde ich die Fragen nach den Unterschieden innerhalb des Prog-Genres, insbesondere was z.B. Tool von Dream Theater unterscheidet, und warum Mädchen Prog nicht mögen hähö Auch die zweitletzte Frage, ob man Prog noch braucht, finde ich spannend.


_________________
Somit sage ich, nicht ich schreibe das, sondern mein Zeitgewissen.
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parasite



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BeitragVerfasst am: 19.08.2006, 11:28                                  +/-

Nettes Interview. Das stimmt einen doch sehr versöhnlich. Interessant fand ich, dass er Tools Musik viel unzugänglicher findet und sich wundert, dass sie so sehr im Mainstream akzeptiert sind, womit er zweifellos recht hat. Ich nehme schon an, dass es an der geheimnisumwitterten Selbstinzinierung der Band liegt, die viele Hörer neugierig macht. Sie geben extrem wenig Interviews, und wenn sie welche geben, sagen sie, die Musik steht im Vordergrund, die Musiker sind nur Werkzeuge, usw. Dadurch entsteht für den Fan, der sich traditionell auch sehr für die Persönlichkeiten interessiert, die er anhimmelt, ein ziemlich großes Informationsleck, das mit allerlei Interpretationen und Rumspinnereien ausgefüllt wird. Man will natürlich immer das haben, was man nicht kriegt. Das ist ein ziemlich gutes Marketingkonzept. Und die Verkaufszahlen beweisen, dass es trotz der Komplexität des eigentlichen Produkts tatsächlich gut funktioniert.

Übrigens kommen Tool Ende des Jahres nochmal nach Deutschland und spielen einige Shows:

Dec 3 : Oberhausen, GER : Konig-Pilsener-Arena
Dec 4 : Leipzig, GER : Arena
Dec 5 : Stuttgart, GER : Porsche Arena
Dec 12 : Mannheim, GER : Maihalle

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Sunny



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BeitragVerfasst am: 19.08.2006, 12:10                                  +/-

Komisch, denn mich schreckt gerade diese Selbstinszenierung von Tool ab. Und wie soll denn da noch die Musik im Vordergrund stehen? Ich finde diese ganze Maskensache und Geheimnistuerei bezwecken doch genau das Gegenteil.

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Gimli



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BeitragVerfasst am: 19.08.2006, 12:16                                  +/-

parasite
Dadurch entsteht für den Fan, der sich traditionell auch sehr für die Persönlichkeiten interessiert, die er anhimmelt

Ich muss gestehen, dass ich da sehr untraditionell bin, da mir persönliche Dinge von Künstlern, die ich toll finde, in 99% der Fälle ziemlich am Arsch vorbeigehen. Nicht aus Prinzip, wie bei Morgi, das ist bei mir einfach Desinteresse. Von einer meiner Lieblingsbands weiß ich so spontan nichtmal die Namen der Musiker, nur den des Sängers. grins

Daher würde so ein Marketingkonzept bei mir total fehlschlagen. Allerdings fand ich diese grundsätzliche Idee, die ja z.B. mit den Gorillaz auf die Spitze getrieben wurde, sehr interessant. Yes


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parasite



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BeitragVerfasst am: 19.08.2006, 12:51                                  +/-

Mir geht's natürlich genauso, die Künstlerpersönlichkeit gehen mir total am Arsch vorbei. Aber ich gehöre auch zu den oberen 10000 ganz besonders individuellen Musikrezipienten die das Myteriöse, das die Band umgibt und das die Millionen Hype-Schaf-Wannabes ködert, als Marketingkonzept durchschauen. Denn das Tolle ist ja: Die Musik bleibt klasse, egal welche Nonsense die Macher derselben nebenher verzapfen.
Obwohl ich auch zugeben muss: der ganze Eso-Mystik-Kram, der Tool wie ein Dunstschleier umwabert, wirkte auch auf mein damals 16-jähriges Gemüt iniziierend.

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