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Morgi



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BeitragVerfasst am: 20.11.2007, 23:41                                  +/-

@thanil.
Zitat:
Natürlich spielt es eine Rolle, ob jemand zwanzig Jahre früher oder später stirbt. In zwanzig Jahren kann man anderen Menschen unglaublich viel Freude spenden und Gutes sowohl für sich selbst, als auch für seine Freunde und Bekannten, als auch für die Gesellschaft tun.


Ich bin nicht der Ansicht, dass Menschen leben, um anderen gegenüber eine Pflicht zu erfüllen. Ein Mensch soll solange leben, wie es ihm Freude macht. Wenn er zum Schluss kommt, dass das Leid die Freude überwiegt und dass das nach menschlichem Ermessen so bleiben wird, ist es nur vernünftig, Schluss zu machen. Was man dabei als schweres Leid gewichtet und was nicht, ist eine rein persönliche Entscheidung jedes Einzelnen, in die kein Dritter dreinzureden hat. Völlig verrückt an deiner Argumentation finde ich ja auch, dass du es für verurteilenswert hältst, wenn ein Lebewesen freiwillig aus dem Leben geht und es okay findest, Milliarden vergleichbar komplexer Lebewesen gegen ihren Willen aus Spaß umzubringen Spitze

Zitat:
Deine Argumentation, Selbstmordi, finde ich absolut superegoistisch.


Ich finde es superegoistisch, einen Menschen, der an seinem Leben leidet, zur Weiterexistenz zwingen zu wollen, weil man der Ansicht ist, es sei seine Pflicht hmmmm

Zitat:
Hast du schon einen nahen Angehörigen verloren?


Ja, darunter sogar einen nahen Verwandten, der schon mit sechzehn gestorben ist und dem ich weiß Gott eher gewünscht hätte, dass er aus freiem Willen sanft und schmerzlos gestorben wäre als gegen seinen Willen auf die sehr üble Art, wie er so gestorben ist.
Ich wiederhole noch einmal: Wir sterben sowieso in höchstens ein paar Jahren. Zu welchem Zeitpunkt ich jemanden zu betrauern habe, finde ich sehr unwichtig.

Zitat:
Weil das Leben und damit Freunde und Verwandte keine Freude mehr spenden, keine Aussicht auf Besserung mehr bieten können.


Und wenn das im Leben eines Menschen der Fall ist und wohl so bleiben wird - ist es dann nicht eine sinnvolle und respektable Lösung, einfach zu gehen und dem ein Ende zu setzen?

Zitat:
Ich will nichts gegen die Entscheidung eines alleinstehenden 80jährigen sagen, der Darmkrebs im Endstadium hat und lieber ein paar Pillen zu viel nimmt, als einen schmerzhaften Tod zu sterben.


Jeder Mensch muss persönlich entscheiden, was ihn wie schwer belastet oder nicht. Es gibt sicher einige Menschen, die mit einer schweren körperlichen Erkrankung gut zurechtkommen, andererseits aber auch zig Millionen Menschen, für die psychiches Leid genauso niederdrückend ist wie das Leid durch eine körperliche Erkrankung. Und im Falle eines schweren Leidens jeder Art ist der Suizid nun einmal immer die effizienteste Lösung, weil er schneller und sicherer wirkt als jede mögliche Linderung der Lebenssituation.

Zitat:
Darüber lässt sich diskutieren. Aber wenn ich - wie gestern morgen - jemanden auf einem Kran vierzig Meter über der Severinsbrücke stehen sehe, dann wünsche ich dem nicht einen schmerzfreien Tod (oder ein irgendwie abstraktes Anrecht auf jemanden, der ihm von hinten noch den letzten Stoß gibt), sondern dass er wieder Hoffnung verspürt und es ihm bald besser geht.


Wird er aber vermutlich nicht. Gut möglich, dass man ihn "rettet", ihn ein paar Wochen oder Monate inhaftiert und erniedrigt und ihn dann wieder in ein Leben entlässt, das für ihn immer noch genauso beschissen sein wird wie vorher. Ich bin nicht der Ansicht, dass die meisten Suizidenten Wahnsinnige seien, sondern bin davon überzeugt, dass der Großteil von ihnen ihre eigene Situation und ihre Zukunftsperspektiven recht realistisch einschätzen und mit dem Suizid eine gute Entscheidung treffen.

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Bard
Ewig Erste Liga


Beiträge: 10992
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BeitragVerfasst am: 20.11.2007, 23:44                                  +/-

Morgoth
@Bard. Ja, schon, aber für den Betroffenen selbst ist die Entscheidung zum Suizid völlig irrelevant und bedeutungslos. Es ist für ihn auch völlig egal, zu welchem Zeitpunkt oder aus welchen Gründen er es tut, das Ergebnis ist stets die Nichtexistenz, in der er weder irgendwelche positiven noch irgendwelche negativen Folgen spürt.


Ja, davon geh ich ebenfalls aus (Falls ich dennoch im Paradies o. ä. aufwachen würde, wär ich vielleicht freudig überrascht, hängt ganz vom Paradies ab. Aber warum sollte ich mir darum Gedanken machen?). Allerdings, vielleicht hätte derjenige noch viele Jahre lang ein erfülltes Leben führen können? Man weiß nie , was einen noch alles erwartet. Warum vorschnell abkürzen?

Morgoth
Außerdem finde ich das Freunde- und Familie-Argument immer sehr zweifelhaft, weil wir sowieso alle sterben und irgendwann ohnehin trauernde Angehörige hinterlassen. Spielt es denn im Ernst eine Rolle, in welchem Jahr die Angehörigen einen betrauern müssen?


Nun, deine Eltern gehen sicherlich eher davon aus, dass sie vor dir sterben werden. Sein Kind zu Grabe tragen zu müssen, ist so gut wie immer eine furchtbare Angelegenheit, besonders, wenn es sich selbst das Leben nimmt. Das kannst du nicht mit der Trauer um einen 90jährigen vergleichen, der eines natürlichen Todes stirbt.

Morgoth

Zudem scheint mir übersehen zu werden, dass Suizid auch nicht einmal unbedingt etwas mit Lebensverneinung zu tun haben muss, es kann auch schlicht Angst vor einem unangenehmen Tod sein. Normalerweise ist der natürliche Tod immer der schlimmste, schmerzhafteste, langwierigste und entwürdigendste Tod, den ein Mensch erleben kann. Ich würde mir sicher auch unter absolut perfekten Lebensumständen wünschen, mein Leben irgendwann in fernerer oder näherer Zukunft selbstbestimmt und frei zu beenden, solange ich geistig und körperlich in voller Kraft stehen, um dem langsamen Siechtum des Alters und dem Diktat eines von irgendeiner Krankheit aufgezwungenen Todes zu entgehen.


Das kannst du nicht so verallgemeinern. Meine Großtante ist dieses Jahr friedlich im Schlaf gestorben, in der Nacht nach ihrem 86sten Geburtstag, den sie mit ihren Freunden und der Familie verbracht hat (war wohl eine zu große Anstrengung die Feier). War natürlich ein ziemlicher Schock für die Angehörigen, andererseits ein schöner Tod. Sie hätte allerdings auch gern noch etwas weitergelebt, Alter hin oder her.

Wenn für dich die Aussicht zu altern, eine zu furchtbare Vorstellung darstellen sollte, dann bring dich halt um, solang du noch im Saft stehst. Wobei mir grundsätzlich auffällt Morgoth, dass du Selbstmord oft als eine völlig freie, bei klarem Verstand getroffene Entscheidung des selbstbestimmten Individuums darstellst. Sokrates mit dem Schierlingsbecher etc. Mit den allermeisten Suiziden hat das wohl nur wenig zu tun, deren Ursache meist Verzweiflung und Depressionen sind. Die meisten Selbstmörder wollen dabei nicht wirklich sterben. Grad bei Jugendlichen ist der Anlass dabei oft eine eher banale Sache, die in dem Alter aber als Katastrophe empfunden wird.


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Strong, not entirely stable, leadership.
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Zarathustra



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BeitragVerfasst am: 20.11.2007, 23:50                                  +/-

Zitat:
Wird er aber vermutlich nicht. Gut möglich, dass man ihn "rettet", ihn ein paar Wochen oder Monate inhaftiert und erniedrigt und ihn dann wieder in ein Leben entlässt, das für ihn immer noch genauso beschissen sein wird wie vorher.


Das Leben ist schwarz-kursiv. Man wird inhaftiert, nicht behandelt. Geholfen wird nicht, man wird nur der Freiheit beraubt. Ein Großteil der Suizidversuche ist appelativer Natur, diese Menschen wollen Beachtung und sind bereit ihr Leben aufs Spiel zu setzen. Selbiges zu verlieren ist aber nicht das Hauptziel.

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Glaurung



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BeitragVerfasst am: 20.11.2007, 23:52                                  +/-

Mensch, das hatten wir doch alles schon, und zwar wirklich wortwörtlich. Ist euch so langweilig, daß ihr auf Morgis Blödsinn von vor Jahren mit den exakt gleichen Argumenten wie vor Jahren eingehen müßt? Mit den Augen rollen In anderen Foren wiederholen sich zwar auch Themen 1:1, aber da wechseln wenigstens die Akteure...


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Morgi



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BeitragVerfasst am: 20.11.2007, 23:53                                  +/-

@Bard.
Zitat:
Allerdings, vielleicht hätte derjenige noch viele Jahre lang ein erfülltes Leben führen können? Man weiß nie , was einen noch alles erwartet. Warum vorschnell abkürzen?


Das ist natürlich möglich (Auch wenn ich glaube, dass den meisten Suizidwilligen kein besonders angenehmes Leben mehr bevorstehen würde), aber auch irrelevant. Wenn ich nicht mehr existiere, kann ich mich auch nicht darüber ärgern, vielleicht etwas verpasst zu haben. Es ist auch möglich, dass ich, wenn ich damals gelebt hätte, im Jahr 1327 ein wunderbares Leben geführt hätte, deswegen gräme ich mich aber auch nicht darüber, all die möglichen Freuden des Jahres 1327 verpasst zu haben. Ebensowenig wie ich mich darüber ärgere, dass mir im Jahr 2413 nichts Schönes mehr widerfahren kann.

Zitat:
Nun, deine Eltern gehen sicherlich eher davon aus, dass sie vor dir sterben werden. Sein Kind zu Grabe tragen zu müssen, ist so gut wie immer eine furchtbare Angelegenheit, besonders, wenn es sich selbst das Leben nimmt. Das kannst du nicht mit der Trauer um einen 90jährigen vergleichen, der eines natürlichen Todes stirbt.


Ja, aber wenn ich mit 80 oder 90 eines natürlichen Todes sterben sollte, wird es zu diesem Zeitpunkt auch wieder andere Angehörige, die heute vielleicht noch gar nicht existieren, geben, die meinen Tod betrauern werden.

Zitat:
Das kannst du nicht so verallgemeinern. Meine Großtante ist dieses Jahr friedlich im Schlaf gestorben, in der Nacht nach ihrem 86sten Geburtstag, den sie mit ihren Freunden und der Familie verbracht hat (war wohl eine zu große Anstrengung die Feier). War natürlich ein ziemlicher Schock für die Angehörigen, andererseits ein schöner Tod. Sie hätte allerdings auch gern noch etwas weitergelebt, Alter hin oder her.


Natürlich gibt es einige schöne natürliche Tode, aber es ist recht selten. Meistens ist der natürliche Tod etwas Entsetzliches. Philipp Roth hat es schön formuliert: "Old age is a massacre".

Zitat:
Wenn für dich die Aussicht zu altern, eine zu furchtbare Vorstellung darstellen sollte, dann bring dich halt um, solang du noch im Saft stehst.


Es ist natürlich mein Wunsch, das irgendwann zu tun, aber ich zweifle daran, es jemals zu können. Der Lebenstrieb ist ein verdammt starker Trieb, den man auch mit den vernünftigsten Gründen nicht einfach so ausschalten kann.

Zitat:
Die meisten Selbstmörder wollen dabei nicht wirklich sterben. Grad bei Jugendlichen ist der Anlass dabei oft eine eher banale Sache, die in dem Alter aber als Katastrophe empfunden wird.


Ob eine Sache banal ist oder nicht, hängt nur von der persönlichen Einschätzung des Betroffenen ab. Es gibt keine guten oder schlechten Gründe für den Suizid. Zumal das tatsächliche oder vermeintliche Gewicht der Gründe bei einer so bedeutungslosen Sache wie dem Suizid auch ganz egal ist.

EDIT: @Nimmermeer.
Zitat:
Ein Großteil der Suizidversuche ist appelativer Natur, diese Menschen wollen Beachtung und sind bereit ihr Leben aufs Spiel zu setzen. Selbiges zu verlieren ist aber nicht das Hauptziel.


Ich halte es für höchst bedenklich, das für andere Menschen zu interpretieren und sie zu bevormunden. Wenn ein Mensch Hilfe sucht, kann er jederzeit freiwillig in eine Psychiatrie gehen.

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Zarathustra



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BeitragVerfasst am: 21.11.2007, 00:03                                  +/-

Du bevormundest Menschen auch, indem du ihnen sagst, wie sie um Hilfe zu bitten haben. Was, wenn sie Angst davor haben, "eingesperrt" zu werden?

Zitat:

Es ist natürlich mein Wunsch, das irgendwann zu tun, aber ich zweifle daran, es jemals zu können. Der Lebenstrieb ist ein verdammt starker Trieb, den man auch mit den vernünftigsten Gründen nicht einfach so ausschalten kann.


Ach. Und unvernünftige Gründe, wie Depression, Drogenmissbrauch, Hilferuf und dergleichen sind natürlich als eigenständige Entscheidung zu respektieren, die man nicht im Mindesten anzweifeln darf? Hilfeleistung als höchster Ausdruck verspießter Arroganz?

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Morgi



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BeitragVerfasst am: 21.11.2007, 00:07                                  +/-

@Nimmermeer.
Zitat:
Du bevormundest Menschen auch, indem du ihnen sagst, wie sie um Hilfe zu bitten haben.


Ach komm, das ist nun so, als würde ich fordern, Menschen mit Tattoos oder Piercings auf der Straße einzufangen und zwangszutherapieren, weil es ja theoretisch möglich wäre, dass er durch sein ungewöhnliches Auftreten auch nach Hilfe ruft hmmmm Solange ein Mensch nicht um Hilfe bittet, habe ich ihn gefälligst auch in Ruhe zu lassen.

Zitat:
Ach. Und unvernünftige Gründe, wie Depression, Drogenmissbrauch, Hilferuf und dergleichen sind natürlich als eigenständige Entscheidung zu respektieren, die man nicht im Mindesten anzweifeln darf?


Was ist denn daran unvernünftig? Ich halte chronische Depressionen und schwere Drogenprobleme sogar für sehr gute Gründe, das Leben zu beenden.

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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 21.11.2007, 00:08                                  +/-

O mann, Nimmermeer, wo warst du damals, als das alles schon mal durchgekaut wurde? Mit den Augen rollen Stand da noch die Mauer?


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Morgi



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BeitragVerfasst am: 21.11.2007, 00:09                                  +/-

@NR. Bla. Deine Messerpostings lesen sich heute auch nicht viel anders als vor Jahren Mit den Augen rollen

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Zarathustra



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BeitragVerfasst am: 21.11.2007, 00:10                                  +/-

Da war ich Kaffee kochen.

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Tyler Durden
Administrator


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BeitragVerfasst am: 21.11.2007, 00:14                                  +/-

Nein, weil es geht ja immer um andere Messer.

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Thanil
Iniesta de Toto


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BeitragVerfasst am: 21.11.2007, 00:24                                  +/-

Vor allem hat NR aber alle paar Monate ein völlig neues Thema. Und zwischendurch ebenfalls. Und die rekursiv auftretenden sind immerhin noch harmlos genug, dass man als Leser nicht gleich verzweifeln will.


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„Scientists told them, it was a really bad idea. They didn‘t listen.“ – „That‘s going to be carved on humanity‘s gravestone.“
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Ramujan



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BeitragVerfasst am: 21.11.2007, 00:25                                  +/-

Nichtraucher hat früher nie so viel über Messer geschrieben.

Das ist eine Entwicklung, die man live mitverfolgen kann. Interessant, selbst für Messer-Noobs wie mich.

Der erste Enthusiasmus, die verzweifelten Kaufentscheidungen, die Termine beim Händler, der erste Gebrauch; bald kommen das Schleifen, die ersten Verletzungen, Geschichten aus der Ambulanz ...

Nichtrauchers Messergeschichten haben da eine ganz andere Dramaturgie.

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Morgi



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BeitragVerfasst am: 21.11.2007, 00:28                                  +/-

Zitat:
Vor allem hat NR aber alle paar Monate ein völlig neues Thema. Und zwischendurch ebenfalls.


Ich habe Vegetarismus, Inzest, Prostitution, Kannibalismus, Koks, Suizid, Irakkrieg, klassische Musik, römische Kunst und Literatur, der NR hingegen nur Messer, Wandern und Kochen, womit es 10:3 für mich steht Yes
EDIT: Pornographie ist auch noch in meinem Themenrepertoire, womit es schon 11:3 steht.

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Bard
Ewig Erste Liga


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BeitragVerfasst am: 21.11.2007, 00:30                                  +/-

Wie wärs mal wieder mit Irakkrieg?


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Morgi



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BeitragVerfasst am: 21.11.2007, 00:31                                  +/-

Damit es wieder von vorne losgehen kann, müssten die Amis doch erstmal endlich abziehen Geschockt
EDIT: Monumentalarchitektur! 12:3!



Zuletzt bearbeitet von Morgi am 21.11.2007, 00:32, insgesamt einmal bearbeitet
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Zarathustra



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BeitragVerfasst am: 21.11.2007, 00:31                                  +/-

Morgoth: Du hast Ethik, Nichtraucher ein Leben. 1:1, wenn es nur nach Zahlen geht. Oft geht es das nicht.


edit: Pornographie hat pk nicht? Dafür solltest du gebannt werden.



Zuletzt bearbeitet von Zarathustra am 21.11.2007, 00:32, insgesamt einmal bearbeitet
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Psycho Dad
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BeitragVerfasst am: 21.11.2007, 00:32                                  +/-

NR schreibt aber süffiger als Du. Ich würde mir wünschen, dass Du mal Fotos von einer Rotlichttour schießt, oder verschiedene Online-Koks-Shops vergleichst.

edit: Pornographie ist auch bei NR ein Thema.


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(Tyler D.)
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Morgi



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BeitragVerfasst am: 21.11.2007, 00:32                                  +/-

Quatsch, ich habe Ethik, der NR Messer - er zieht wieder den Kürzeren Yes

Gepostet am 20.11.2007, 23:35:

EDIT: @PD.
Zitat:
NR schreibt aber süffiger als Du. Ich würde mir wünschen, dass Du mal Fotos von einer Rotlichttour schießt, oder verschiedene Online-Koks-Shops vergleichst.


Wenn der PD es wünscht, kann ich ja meine nun endlich bevorstehende Bafög-Nachzahlung in einem Rotlichtviertel seiner Wahl verpulvern und darüber berichten. Wie wär´s?

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Thanil
Iniesta de Toto


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BeitragVerfasst am: 21.11.2007, 00:37                                  +/-

Manche essen Fleisch, andere konsumieren Fleisch. Denk mal drüber nach!


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Wichtel



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BeitragVerfasst am: 14.01.2008, 22:54                                  +/-

Sport: Zuerst rief meine erste Tanzlehrerin an, ob ich nicht Lust hätte, meine Trainerlizenz aufzufrischen (die ist 16 Jahre alt ugly-), gerade die andere, ob ich nicht vielleicht wieder mal zur Abwechslung Sevillana tanzen möchte. Großartig, ganz großartig. [/Funke] Auf das eine hätte ich Lust, auf das andere auch, aber nicht auf die teilnehmenden Damen. Sowas kann ich aber ja schlecht sagen. Könnte ich es, hätte ich mich in den Verrohungsthread verpieselt.
[/sinnlosbeitrag]

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sphinx



Beiträge: 4202
Wörter pro Beitrag: 47
Wohnort: der falsche
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BeitragVerfasst am: 15.01.2008, 20:20                                  +/-

wieso hab ich im november diese schöne selbstmord-diskussion übersehen ? Geschockt


_________________
worauf wartet ihr noch? stopft euch den schmuck
in die busen, den büchsenöffner, das cembalo,
bietet der nemesis eine pauschale an
und packt! die vergütungen ein,
die gasmaske und den unterleib!
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