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Indianer verstaatlichen Erdöl- und Erdgasproduktion
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Oxford
Dr. Olympics


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BeitragVerfasst am: 12.05.2006, 17:43                                  +/-

Der Standard berichtet ebenfalls bildlich:



Der Sicherheitsmann eilt schon heran. Im Hintergrund freut sich Blair (ganz links) hähö

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Oxford
Dr. Olympics


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BeitragVerfasst am: 12.05.2006, 17:45                                  +/-

Oh, Fotostory:












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GuyIncognito



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BeitragVerfasst am: 12.05.2006, 17:48                                  +/-

Man beachte auch das Grinsen der Männer, die sie rausbegleiten...

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Oxford
Dr. Olympics


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BeitragVerfasst am: 12.05.2006, 17:50                                  +/-



Morales und Chavez sind happy über so viel Schönheit hähö

Der slowenische Kollege, dem ich beim Mittagessen davon erzählt habe, hat sich übrigens tierisch geärgert, dass er das verpasst hat hähö

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Oxford
Dr. Olympics


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BeitragVerfasst am: 12.05.2006, 17:53                                  +/-

Aus allen Perspektiven:




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Tyler Durden
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BeitragVerfasst am: 12.05.2006, 18:23                                  +/-

Sex sells.

Und trägt Morales eine Motorrad-Lederjacke?

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Gimli



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BeitragVerfasst am: 12.05.2006, 18:33                                  +/-

Sieht zumindest ein bisschen nach Leder aus. Diese Stoffstreifen scheinen aber wohl sowas indianisch ursprüngliches darstellen zu sollen. ?????

Hach ja, ohne solche Geschichten würde sich doch wirklich niemand für Politik interessieren. hähö


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Gimli



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BeitragVerfasst am: 13.05.2006, 12:33                                  +/-

Anderes Land, ähnliches Problem: Nigeria

Um das mal kurz zusammenzufassen, im Land gibt es scheinbar unglaubliche Mengen Öl, es ist der größte Ölproduzent des Kontinents und die USA sind einer der größten Abnehmer. Natürlich leben trotzdem viele Menschen in übelster Armut, was dann auch zu diesem Unglück führte. Man könnte es Raub oder Vandalismus nennen, wie es die nigerianische Regierung tut, oder aber es schlichtweg als den verzweifelten Kampf ums Überleben ansehen. Gleichzeitig gibt es wohl einige terroristische Organisationen, die immer wieder gewaltsam gegen die ausländischen Firmen vorgehen, die das Öl fördern und exportieren.

Habe gerade ein bisschen bei Wiki gelesen, ist schon krank was da passiert. Das Land hat das fünftgrößte Erdölvorkommen der Welt, steht aber auch auf Rang 5 der ärmsten Länder der Welt, da 70% der Bevölkerung mit weniger als 1 US-$ pro Tag auskommen müssen. Das Erdöl wird wie gesagt von Konzernen wie Shell, Mobil, Agip, Elf etc. gefördert, doch dummerweise fließt davon praktisch null an Investitionen ins Land, denn diese Firmen beschäftigen Ausländer, Nigerianer machen nur in wenigen Fällen geringste Reinigungsarbeiten. Grotesk auch, dass ein solches Land Benzin importieren muss, da keine funktionstüchtigen Raffinerien vorhanden sind - die, die existieren, wurden von den Sowjets erbaut, sind aber mittlerweile verfallen.

Der Staat ist bankrott, die Infrastruktur ist mehr als nur mäßig, die Schulen verfallen, die Bevölkerung (geschätzte 120 Millionen) stirbt immer mal wieder zu tausenden an Epidemien oder Hungersnöten. Ganz ehrlich: Wenn dieses Land die Erdölförderung verstaatlichen würde, würde ich Beifall klatschen.


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Tyler Durden
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BeitragVerfasst am: 13.05.2006, 13:15                                  +/-

Laut Wikipedia beschäftigen die Öl-Multis Europäer, Thailänder und Philipinos... Seltsam, warum werden keine Nigerianer beschäftigt? Selbst kriegen sie aber auch nichts auf die Reihe: "Ein für 20 Mrd. $ gebautes Stahlwerk in Ajaokuta produzierte bisher kein Gramm Stahl. Ein anderes Beispiel ist das Aluminiumwerk in Akwa Ibom, welches bereits 2000 fertiggestellt wurde, jedoch nie über Probeläufe hinaus ging."

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Gimli



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BeitragVerfasst am: 13.05.2006, 13:17                                  +/-

Tyler Durden
Laut Wikipedia beschäftigen die Öl-Multis Europäer, Thailänder und Philipinos... Seltsam, warum werden keine Nigerianer beschäftigt?

Die Europäer sind wahrscheinlich Experten, die dort arbeiten, um die Technik am Laufen zu halten. Wobei es natürlich für den Wohlstand der Erde besser wäre sowas den Nigerianern beizubringen, aber dann kämen die vielleicht irgendwann auf die Idee, die Ölförderung zu verstaatlichen. Mit den Augen rollen
Und vielleicht sind Thailänder und Philipinos billiger als Nigerianer? ugly


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Tyler Durden
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BeitragVerfasst am: 13.05.2006, 13:48                                  +/-

Uh, über Nigeria habe ich mal was im Heise-Forum gelesen (jaja, ich weiß, Heise...)... *rumsuch*

Ah ja, das ist jetzt... hm politisch etwas unkorrekt:

Zitat:
die Firma in der ich arbeite hatte ein Projekt dort und
ernsthaft darüber nachgedacht Bauarbeiter und sonstige Handwerker aus
Deutschland einzufliegen da wir sonst niemals die Termine halten konnten
(haben wir auch nicht).

Die einheimischen Arbeiter verdienten göttlich (500 Euro Monat im Niger sind
ein Wort) und hatten sogar noch Maschinen, was nicht selbstverständlich
ist in diesen ländern. Was ist passiert? an einem Tag hatte die halbe belegschaft
keine Lust zu arbeiten und erschien garnicht erst, am nächsten Tag haben sie um
12:00 mittags angefangen weil irgend ein Fest war (natürlich mitten
in der Woche), einige Damen hatten soviele kleinkinder mit auf die
Baustelle gebracht das man nicht arbeiten konnte u.s.w. u.s.w.

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Gimli



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BeitragVerfasst am: 13.05.2006, 13:52                                  +/-

Und als es mal zu warm war, sind die faulen Neger auch nicht zur Arbeit erschienen. Yes ugly


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Tyler Durden
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BeitragVerfasst am: 13.05.2006, 14:00                                  +/-

Naja, was heißt faul? Ich denke mal eine bienenfleißige Arbeitsmoral mit Maloche hat dort einfach nicht den Stellenwert wie z.B. in China. Ein Ingenieur der irgendwo in Afrika (ich weiß nicht mehr welches Land das war) ein Rechenzentrum mitaufbaute, sagte mal, dort gäbe es eine fatale Kombination aus französischem Laissez-faire der Kolonialzeit und Inshallah aus dem Islam. Dazu braucht man überall Bakschisch wegen der Korruption.

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Gimli



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BeitragVerfasst am: 13.05.2006, 14:05                                  +/-

Das klingt schon ziemlich faul. hähö

Aber die eigentliche Frage ist doch, warum Morgis Idee von einer automatisch florierenden Wirtschaft scheinbar nicht so einfach funktioniert, wie es klingt. Eigentlich hätte schon Milliarden an Investitionen ins Land fließen müssen, welche dann den Lebensstandart enorm gehoben hätten. Und was ist? Fehlanzeige! Der Staat sollte wirklich sehr viel mehr aus der Erdölgewinnung abzweigen und in Infrastruktur und Bildungswesen stecken, das wäre mal ne Maßnahme. Yes


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Tyler Durden
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BeitragVerfasst am: 13.05.2006, 14:18                                  +/-

Standard schreibt man mit 'd'. zwinkern

China hat es im Grunde richtig gemacht: Sie lassen nur Joint-Ventures zu, bei dem ausländische Firmen Minderheitsgesellschafter sind und Gewinne auch nur im Land selbst wieder reinvestiert werden können.

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Oxford
Dr. Olympics


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BeitragVerfasst am: 18.05.2006, 18:33                                  +/-

Zum EU-Lateinamerika Gipfel schrieb Michael Fleischhacker, Chefredakteur der Tageszeitung "Die Presse", diesen Kommentar.

Dazu verfasste ich heute folgende E-Mail, die ich Herrn Fleischhacker zusandte. Ich bin gespannt, ob ich eine Antwort bekomme.

Zitat:
Zu Ihrem Leitartikel „Ein Fest der Sozi-Folklore“ in der „Presse“ vom 13.05.06


Sehr geehrter Herr Fleischhacker,


nichts gegen Polemik. Sie sollte allerdings richtig adressiert, wohl dosiert und kein wahlloser Rundumschlag sein. Wie man es schafft, in einem einzigen Kommentar zum EU-Lateinamerika-Gipfel sowohl Teilnehmer, Veranstalter (=Regierung), zentrale Figuren der Opposition (Matznetter, van der Bellen), Kofi Annan und „viele Intellektuelle“ anzugreifen, ja lächerlich zu machen, ist mir schleierhaft. Sind wirklich alle so „böse“? Oder schickt sich die „Presse“ neuerdings an, die „Kronen Zeitung“ als Sprachrohr der Politikverdrossenen im Lande zu verdrängen? Anders kann man das boulevardeske Gejammer über „die da oben“ und die „hohe Diplomatie“ kaum deuten.


Die Idee, einen Hugo Chávez anders zu behandeln, als die restlichen Staatsgäste, ist doch pure Utopie. Und destruktiv dazu. Weder ist Chávez ein Diktator im klassischen Sinne (oder gar Herrscher eines „Schurkenstaates“), noch ist er für irgendwelche Verbrechen an der Bevölkerung oder an Minderheiten verantwortlich, von Evo Morales ganz zu schweigen. Linke Wirtschaftspolitik und polemische Äußerungen gegenüber den USA machen noch keinen Verbrecher aus. Chávez und Morales zu isolieren, wäre der völlig falsche Ansatz, will man doch noch erreichen, dass sich in Lateinamerika Handelsblöcke ähnlich der EU herausbilden. Eine bessere Gelegenheit für Kommunikation der südamerikanischen Staatschefs untereinander als einen solchen Gipfel gibt es nicht, da hat der Bundeskanzler durchaus recht. Dass Chávez und Morales diese Gelegenheit allem Anschein nach wenig bis gar nicht genutzt haben, ist nicht der österreichischen Ratspräsidentschaft anzulasten. Ihre Vorwürfe, Herr Fleischhacker, zielen zudem ins Leere, wenn sie behaupten, Chávez und Morales seien drauf und dran ihre Staaten zu verwüsten oder sie in die volkswirtschaftliche Steinzeit zu führen. Denn erstens sind diese Länder bereits „verwüstet“ - sie erwecken den Eindruck, dass Venzuela und Bolivien einstmals wohlhabend und ohne Armut waren - und der bisherige Weg, sich als Versuchskaninchen von Weltbank, IWF und USA benutzen zu lassen, hat diesen Staaten auch nicht geholfen. Im Gegenteil.



Den Vogel schießen Sie aber ab, wenn sie Kofi Annan einen „Hobbyprediger“ nennen und dessen Rede beim Eröffnungsplenum des Gipfels bagatellisieren. Im Gegensatz zum allgemeinem "Blabla" von Fischer, Schüssel und Co. hatte seine Rede Substanz und Berechtigung und kam zudem völlig unerwartet daher. Damit ließ sich Kofi Annan nicht in die zeremonielle Gipfelbeweihräucherung reinziehen und das müsste, liest man den Rest ihres Artikels, doch gerade Ihnen imponiert haben.



Natürlich nicht, wenn man einfach alles „doof“ finden will.


Kritische Grüße,
.....

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Morgi



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BeitragVerfasst am: 18.05.2006, 20:29                                  +/-

Zitat:
Den Vogel schießen Sie aber ab, wenn sie Kofi Annan einen „Hobbyprediger“ nennen und dessen Rede beim Eröffnungsplenum des Gipfels bagatellisieren.


Ich weiß nicht, was er in dieser speziellen Rede gesagt hat, aber seit seinen Äußerungen zum Mohammed-Karikaturenstreit ist Annan als moralische Autorität bei mir auch unten durch Yes

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Oxford
Dr. Olympics


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BeitragVerfasst am: 18.05.2006, 20:33                                  +/-

MorgothderGrosse
Zitat:
Den Vogel schießen Sie aber ab, wenn sie Kofi Annan einen „Hobbyprediger“ nennen und dessen Rede beim Eröffnungsplenum des Gipfels bagatellisieren.


Ich weiß nicht, was er in dieser speziellen Rede gesagt hat, aber seit seinen Äußerungen zum Mohammed-Karikaturenstreit ist Annan als moralische Autorität bei mir auch unten durch Yes


Er setzte bei der feierlichen Eröffnung nach wisch-waschi-"dieser Gipfel ist so toll, wir reden so nett miteinander"-Lobhudelei-Reden von Schüssel, Fischer, Fox und Barroso zu einer halbstündigen Abhandlung über Jugendarbeitslosigkeit in allen Details an Spitze

Dabei strahlte er eine Autorität aus, die mich wirklich eingenommen hat. Ich sagte es bereits: höchstens Nelson Mandela könnte wohl eine größere Wirkung auf mich haben, sollte ich ihn mal live sehen, was wohl nie passieren wird Traurig

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Gimli



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BeitragVerfasst am: 18.05.2006, 23:49                                  +/-

MorgothderGrosse
Zitat:
Den Vogel schießen Sie aber ab, wenn sie Kofi Annan einen „Hobbyprediger“ nennen und dessen Rede beim Eröffnungsplenum des Gipfels bagatellisieren.


Ich weiß nicht, was er in dieser speziellen Rede gesagt hat, aber seit seinen Äußerungen zum Mohammed-Karikaturenstreit ist Annan als moralische Autorität bei mir auch unten durch Yes

Was hat er denn damals von sich gegeben? ?????


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Tyler Durden
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BeitragVerfasst am: 18.05.2006, 23:58                                  +/-

Ähm, was habt ihr denn in Österreich für Arschlochkindwerbung?


Anzeige im verlinkten diePresse.at Artikel

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Morgi



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BeitragVerfasst am: 19.05.2006, 12:46                                  +/-

@Gimli. Annan kritisierte die "Yllands Post" heftig und forderte dazu auf, die Pressefreiheit nicht zur Verletzung religiöser Gefühle zu benutzen blabla. Kondensiert: Pressefreiheit ist nur gut, wenn niemand etwas sagt, was irgendjemand gemein finden könnte.

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Gimli



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BeitragVerfasst am: 19.05.2006, 12:49                                  +/-

Na gut, da bin ich auch absolut nicht seiner Meinung. Aber wegen einer mir nicht passenden Meinung hat derjenige bei mir noch lange nicht verschissen, schließlich befürworte ich die Meinungsfreiheit. grins


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