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parasite



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BeitragVerfasst am: 06.10.2008, 22:24                                  +/-

Na Zdrowie!

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Warg



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BeitragVerfasst am: 06.10.2008, 22:26                                  +/-

Es fällt auf, dass die sexuelle Aktivität wieder steigt. Es besteht also noch Hoffnung! Spitze


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The bronze age is the third best age.
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Oxford
Dr. Olympics


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BeitragVerfasst am: 06.10.2008, 22:45                                  +/-

parasite
Na Zdrowie!


Ha, und ich hab mich immer gefragt, wie man das eigentlich schreibt. Juhu! Smilie


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Somit sage ich, nicht ich schreibe das, sondern mein Zeitgewissen.
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Oxford
Dr. Olympics


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BeitragVerfasst am: 08.10.2008, 01:05                                  +/-

Für Schalk hab ich mal einen Text rausgekramt, den ich etwa vor 2 Jahren schrob:

Die schwarze Schreibe dreht sich… aus den Boxen ertönen die ersten Klänge von Rushs „The Spirit of Radio“. Nach dem grandiosen Spiel meines FC gegen Schalke im Pokal nun das! Ich bin im siebten Vinyl-Himmel, denn es hat sehr lange gedauert, bis ich diesen Moment erleben durfte.

Begonnen hat alles vor einigen Monaten in Greifswald, als ich meine (mittlerweile Ex-) Freundin dort besucht habe. In Greifswald gibt es einen Plattenladen, der sich „Fundgrube“ nennt. Ein grauhaariger Hippie hat dort Unmengen von Platten und CDs gehortet und in Kartons sortiert, die er eigenhändig beschriftet hat. Im Karton „Progressive- und Artrock“ wurde ich fündig: Genesis – „The Lamb lies down on Broadway“ als LP für 6 Euro. Klarer Fall: sofort zugeschlagen. Ich hatte zuviel gutes über diese legendäre Platte gehört, um sie hier nun einfach stehen zu lassen. Ich sah sogar über die Tatsache hinweg, dass ich gar keinen Plattenspieler besaß.

Ich nahm mir fest vor, mich demnächst nach Plattenspielern umzusehen. Aber wie das so ist, wenn man sich etwas vornimmt. Es versandet meist einfach. So auch diesmal und die Platte setzte in meinem Regal langsam Staub an.

Einige Wochen nach dem Genesis-Kauf schlenderte ich in Berlin über einen Flohmarkt. Ich blieb an einem Stand mit Platten hängen. Nach einigem Stöbern lächelte mich Rushs „Exit… Stage Left“ unwiderstehlich an. Für 5 Euro verdoppelte ich an diesem Nachmittag kurzerhand meine Plattensammlung. Die Suche nach einem Plattenspieler blieb jedoch weiterhin sporadisch.

Vor etwa drei Wochen kündigte ein Bekannter unerwartet an, seine beiden Plattenspieler zu verkaufen. Er ist Hobby-DJ und wollte sich etwas Besseres zu legen. Er besaß zwei Gemini XL-300 (Neupreis ca. 150-200 Euro). Ohne große Hoffnung bot ich ihm 80 Euro, aber zu meiner Überraschung ging er auf den Deal ein. Vor zwei Wochen hab ich mir das Gerät abgeholt, um dann festzustellen, dass ich es nicht an meine Anlage anschließen konnte. Die hatte nämlich keinen Phono-Eingang. Ich hatte mich vorher nicht danach erkundigt, wie man einen Plattenspieler anschließt und was dazu benötigt wird. Genauer gesagt: ich war völlig naiv und ahnungslos.

Nach verzweifeltem Googlen fand ich heraus, dass ich ein Gerät benötigte, das man zwischen Plattenspieler und Anlage schaltet: einen sogenannten Phono-Vorverstärker. Es gab Vorverstärker für MM und für MC Tonabnehmer im Angebot. Auch welche, die für beide Systeme ausgelegt waren. Aber die waren mehr als doppelt so teuer wie mein Plattenspieler. Ich war verzweifelt, zudem ich keine Ahnung hatte, wie ich herausbekommen sollte, welche Art Tonabnehmer mein Plattenspieler benutzte. Es war nirgendwo nachzulesen.

Irgendwann bemühte ich die Google-Bildersuche und mit Hilfe eines optischen Vergleichs zwischen meinem Tonabnehmer und den Ergebnissen der Bildersuche konnte ich mein System bestimmen. Außerdem war der Mail-Kundenservice von Phono-Phono in Berlin wirklich sehr hilfreich. Aus Dankbarkeit (und weil es so praktisch war) bestellte ich auch gleich dort meinen Vorverstärker der Marke Golden-Note. Und zwar das preiswerteste Modell, das mich inkl. Versand immerhin noch 30 Euro gekostet hat.

Nach einigen Tagen lag es in meinem Briefkasten und ich war voll der Freude, doch oh Graus! Es war kein Cinch-Kabel dabei. Gestern kaufte ich mir schnell eins beim Saturn und endlich, endlich funktionierte alles. Ich kann es noch gar nicht glauben. Ehrfürchtig hörte ich zum allerersten Mal in meinem Leben die „Lamb lies down…“, über die ich schon so viel gelesen hatte… es war wirklich ein Erlebnis und sie hat mich direkt gepackt. Ein zweiter Durchlauf folgt in Kürze.

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Oxford
Dr. Olympics


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BeitragVerfasst am: 12.10.2008, 18:59                                  

Finanzkrise fordert erstes Opfer!

Und zwar mich. Ja, es ist wahr!

Zitat:
Verzweifelter Vater dreht durch

Zurück zum Dosenfraß!

Geschockter Sohnemann muss künftig auf ein Drittel seiner finanziellen Zuwendungen verzichten!

So hätten die Schlagzeilen der großen Zeitungen in den vergangen Tagen lauten müssen, wenn man mich fragt.

Wo sind meine Rettungspakete? Wer pumpt mir Geld aufs Konto, damit ich wieder liquide werde? Und noch schlimmer: wieso habe ich keine Einlagen, die gesichert werden können? Mit meinem Studium werde ich doch später im Berufsleben ohnehin am Hungertuch nagen. Wieso kann ich dann nicht wenigstens das Studentenleben in Saus und Braus zu Ende führen?

Ich habe zuletzt viel nachgedacht. Wie konnte es soweit kommen? Wer ist verantwortlich zu machen?

Mein Vater, der mir das Geld entzieht? Nein, der gibt nur an mich weiter, worunter er selbst zu leiden hat. Ich habe da natürlich auch das Pech, in der finanziellen Evolutionskette ganz am Ende zu stehen. Ich habe Niemanden, den ich mit Geldentzug für mein Dilemma bestrafen könnte.

Vielleicht sollte sich das mal ändern? Vielleicht stelle ich jemanden ein, der für mich arbeitet. Irgendwas. Ganz egal. Vielleicht jemanden, der mich in anwesenheitspflichtigen Kursen an der Uni vertritt. Vielleicht jemanden, der mir was kocht. Oder jemanden, der dieses Blog für mich schreibt. Und dann kürze ich dem ganz dreist das Gehalt (aber ganz dreist!) und sage: Tja, Finanzkrise. Weißt ja selbst, wie das ist. Da sitzt der Cent nicht mehr so locker. Und eigentlich musst du ja auch mal lernen, auf eigenen Beinen zu stehen.

Ja, ich glaube, das wäre nicht schlecht. Das könnte ich tun.

Aber bis es soweit ist, muss ich wirklich noch herausfinden, wer mein Sündenbock ist. Ich muss doch irgendwen verfluchen können, verdammt nochmal. Die Regierung scheidet aus. Die wissen doch selber nicht, wie ihnen geschieht. Jörg Haider fällt ebenfalls flach. Über Tote redet man nicht schlecht. Und wer weiß? Vielleicht hätte der uns noch alle aus der Krise gerettet. Auszuschließen ist sowas nie.

Die Linken kommen auch nicht in Frage. Selbst wenn es gerade schwer en vogue ist, über Lafontaine und Co zu lästern. Aber die Finanzkrise...? Nein, die kann man ihnen wirklich nicht anhängen. Im Gegenteil. Unter König Oskar und Block-...(Verzeihung) Kassenwart I.M. Gysi wär es nie soweit gekommen. Soviel ist sicher. Genauso sicher wie unsere Renten... aha. Also Norbert Blüm, der alte Lügenbold. Wobei eigentlich klar ist, dass Blüm dem Lafontaine nicht nur optisch ähnelt. Letztlich sind dessen Vorstellungen ja noch sozialistischer als alles, was Steinbrück je fabriziert hat.

Die Lösung ist deswegen so einfach wie offensichtlich:

Finanz-
Diktatur,
Please.


Freies Spiel der Märkte, unkontrolliertes Bankenwesen, Raubtierkapitalismus. Spaß-Guido und seine Spießgesellen sind Schuld. Und wo wir schon dabei sind, stellt sich jetzt retrospektiv auch die Frage: Was wusste Möllemann?

Da kann man ja minimal nur einen Untersuchungsausschuss fordern. Oder sogar gleich aufs Ganze gehen und ein Verbotsverfahren anstreben. Vielleicht kann die rote Andrea in Hessen da was anleiern, jetzt wo sie mit ihren Gesinnungsgenossen aus den neuen Bundesländern gemeinsame Sache macht.

Und wenn ich so drüber nachdenke: ist da etwa auch auf Bundesebene ein Ende des unbeholfen bis blamabel wirkenden Verhältnisses zwischen SPD und Linke zu erahnen? Münte und Oskar vereint im Kampf gegen die blaugelben Ausbeuter? Nach dem mitleiderregenden Niedergang der CSU... endlich wieder ein Feindbild für Linke und Sozis? Franz Maget reibt sich schon die Hände. Bereits auf dem Flug nach Berlin verkündet er: "Freunde... ich komme! Lasst mich das mal machen. Ich hab schon in Bayern den großen Ursupator klein gekriegt!" Ein echter Macher eben! Ein Winner-Typ.

Da fragt man sich: wie soll der gelbe Guido dieser roten (wester?)Welle standhalten? Wenns nach mir geht: gar nicht! Hinfort mit all den Finanzjongleuren und Börsenfutzis, den Greenspan-Jüngern und Wallstreet-Heinis. Nieder mit IWF und Weltbank. Ach was, nieder mit allen Banken.

Meine Güte, wo ist denn nur mein altes Che Guevara T-Shirt? Finanzopfer aller Länder vereinigt euch! Auf die Straßen! In den Kampf! Für die Menschen! Für mich! Reclaim the Game! (and my konsumorientierten Lebensstil, please Geschockt )

http://phrasenweise.blog.de/

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Psycho Dad
Sultan der Rhetorik


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BeitragVerfasst am: 12.10.2008, 19:23                                  +/-

Meine Eltern haben mir den Spartipp gegeben, Teebeutel zweimal aufzukochen. Kannst ja mal drüber nachdenken.

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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 12.10.2008, 19:47                                  

Wie man wirklich Geld spart:

Konsequent Schwarzfahren im ÖPNV
Nicht essen gehen, auch nicht im Imbiss
Viel Vollkornbrot, Müsli, Nudeln und Kartoffeln essen
Nichts am Kiosk kaufen
Von Kaffee auf Tee umsteigen
Billiges Bier trinken
Fernseher abmelden
Strom-, Handy- und DSL-Tarife überprüfen und zu billigeren Anbietern wechseln
Zeitschriften im Internet lesen
Auto verkaufen
Wenig heizen
Statt Zug mit Mitfahrgelegenheiten fahren
Statt Bahncard nur mit Frühbucher-Tickets fahren
Konzert-Tickets bei ebay ersteigern, bis zur letzten Minute warten
Arztbesuche quartalsweise bündeln
Markenartikel nur gebraucht/zweite Wahl kaufen
Konsequent Klopapier mitgehen lassen
Kleidung nur im Schlussverkauf kaufen, aber vorher anprobieren, wenn nicht viel los ist
Abends erst spät weggehen, daheim vorglühen
Taxis grundsätzlich teilen, auch mit Fremden
Viel lesen, wenig ausgehen
Nur nachmittags ins Kino gehen
Kühlschrank gegen neueres Modell austauschen
Umziehen
Mit jemand zusammenziehen
Im Multiplex immer zwei Vorstellungen in verschiedenen Sälen hintereinander anschauen
Egal, wie schrottig etwas ist, bei ebay für 1 € reinsetzen
Kaffeefahrten als Reisemöglichkeit nutzen
Für Frauen: sich konsequent einladen lassen, auch von Deppen

...

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Oxford
Dr. Olympics


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BeitragVerfasst am: 12.10.2008, 19:50                                  +/-

Nichtraucher
Wie man wirklich Geld spart:

Konsequent Schwarzfahren im ÖPNV Check
Nicht essen gehen, auch nicht im Imbiss
Viel Vollkornbrot, Müsli, Nudeln und Kartoffeln essen
Nichts am Kiosk kaufen
Von Kaffee auf Tee umsteigen
Billiges Bier trinken Check
Fernseher abmelden Check
Strom-, Handy- und DSL-Tarife überprüfen und zu billigeren Anbietern wechseln Check
Zeitschriften im Internet lesen
Auto verkaufen Check
Wenig heizen Check
Statt Zug mit Mitfahrgelegenheiten fahren
Statt Bahncard nur mit Frühbucher-Tickets fahren
Konzert-Tickets bei ebay ersteigern, bis zur letzten Minute warten
Arztbesuche quartalsweise bündeln
Markenartikel nur gebraucht/zweite Wahl kaufen
Konsequent Klopapier mitgehen lassen
Kleidung nur im Schlussverkauf kaufen, aber vorher anprobieren, wenn nicht viel los ist
Abends erst spät weggehen, daheim vorglühen
Taxis grundsätzlich teilen, auch mit Fremden
Viel lesen, wenig ausgehen Check Geschockt
Nur nachmittags ins Kino gehen
Kühlschrank gegen neueres Modell austauschen
Umziehen
Mit jemand zusammenziehen Check
Im Multiplex immer zwei Vorstellungen in verschiedenen Sälen hintereinander anschauen
Egal, wie schrottig etwas ist, bei ebay für 1 € reinsetzen
Kaffeefahrten als Reisemöglichkeit nutzen
Für Frauen: sich konsequent einladen lassen, auch von Deppen

...

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Thanil
Iniesta de Toto


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BeitragVerfasst am: 12.10.2008, 20:31                                  +/-

Nichtraucher
Wie man wirklich Geld spart:

Hinzuzufügen wäre in jedem Fall:
- sämtliche (!) Glühbirnen durch Energiesparlampen ersetzen
- alle Elektrogeräte komplett ausschalten, wenn sie gerade nicht benutzt werden (kein Standby)
- wenn schon Auto, dann jedes Jahr die Autoversicherung wechseln
- aus der Kirche austreten und bei Gewissensbissen die Hälfte der Kirchensteuer spenden
- wenn schon Auto, dann grundsätzlich niedertourig fahren


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Warg



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BeitragVerfasst am: 12.10.2008, 20:33                                  +/-

Thanil

- aus der Kirche austreten und bei Gewissensbissen die Hälfte der Kirchensteuer spenden


und meine Mutter unglücklich machen? Niemals!


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Eiranion
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BeitragVerfasst am: 12.10.2008, 20:34                                  +/-

Wichtig bei Energiesparlampen ist, dass es riesige Unterschiede zwischen den Herstellern gibt wie viel Energie man wirklich spart. Bei einem Test der Verbrauchzentralen gab es sogar eine Marke die mehr Strom verbrauchte als die herkömmlichen Glühbirnen. So schreibt es jedenfalls der Spiegel von dieser Woche.

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Triskel
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BeitragVerfasst am: 12.10.2008, 20:36                                  +/-

Welche Hersteller sind zu empfehlen?

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Thanil
Iniesta de Toto


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BeitragVerfasst am: 12.10.2008, 20:36                                  +/-

Der Spiegel...


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Eiranion
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BeitragVerfasst am: 12.10.2008, 20:38                                  +/-

Jaja, der Spiegel. hähö
Ich weiß nicht mehr welche Hersteller es waren, aber die Verbraucherzentralen haben da dann sicher auf ihren Homepages was drüber, den Spiegel hab ich jetzt nicht hier.

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Oxford
Dr. Olympics


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BeitragVerfasst am: 12.10.2008, 20:39                                  +/-

Ihr Threadpiraten!!


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Eiranion
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BeitragVerfasst am: 12.10.2008, 20:40                                  +/-

Wir fordern als Lösegeld ein weiteres Drittel deiner Einkünfte!

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Tyler Durden
Administrator


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BeitragVerfasst am: 12.10.2008, 21:00                                  +/-

Triskel
Welche Hersteller sind zu empfehlen?


Ökotest hat wohl getestet:
http://tinyurl.com/3zcr9w

Uh, was für ein Link. Ich hoffe das funktioniert. Ökotest bekrittelt jedenfalls nicht nur den Stromverbrauch, sondern auch die schlechte (ungesunde?) Lichtqualität.

In other news:
http://www.independent.ie/breaking-news/nationa...-ban-1496095.html

Zitat:
[traditional] light bulbs are to be banned in all European Union countries from the start of 2010.

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Oxford
Dr. Olympics


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BeitragVerfasst am: 13.10.2008, 15:02                                  +/-

Oxford
Finanzkrise fordert erstes Opfer!

Und zwar mich. Ja, es ist wahr!

[...]

Wo sind meine Rettungspakete? Wer pumpt mir Geld aufs Konto, damit ich wieder liquide werde? Und noch schlimmer: wieso habe ich keine Einlagen, die gesichert werden können?


Kaum schreib ichs, kommt heute per Post die großelterliche Finanzspritze rolling on the floor... Und die ist nicht von schlechten (Groß-)Eltern. Schön, wie sich sowas manchmal einfach so von selbst regelt.


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Schalk



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BeitragVerfasst am: 13.10.2008, 15:04                                  +/-

Das ist der Aufschwung.

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Oxford
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BeitragVerfasst am: 13.10.2008, 15:33                                  +/-

+++ Breaking News +++ Breaking News +++

von phrasenweise @ 2008-10-13 – 15:28:30

Großelterliche Finanzspritze kann Abschwung kurzfristig stoppen!
Mittelfristiges Rettungspaket für S. in Sicht

Wien - Die unerwartete Rettung kam postalisch in Form einer Einmalzahlung. Bereits einen Tag nach Zuspitzung der finanziellen Krise (phrasenweise.blog.de berichtete) erreichte den krisengeschüttelten Studenten S. ein Zuschuss im knapp dreistelligen Bereich. Damit ist die unmittelbare Insolvenz zunächst abgewendet. Bereits letzten Monat konnten zudem zwei neue Geldquellen aquiriert werden. Ein temporärer und ein unbefrister Nebenjob werden die Zahlungs- und Investitionsfähigkeit absichern. Es geht wieder aufwärts im Staate Dänemark Österreich. Eine kurz bevorstehende Depression konnte abgewendet werden. Auf spekulative Geldanlagen wie Aktien Poker soll in nächster Zeit allerdings verzichtet werden. Dies sei jedoch keine Auflage der Geldgeber, betont S., sondern lediglich eine selbstdisziplinäre, temporäre Maßnahme zur endgültigen Haushaltskonsolidierung.

http://phrasenweise.blog.de/

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Thanil
Iniesta de Toto


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BeitragVerfasst am: 13.10.2008, 16:04                                  +/-

Oxford
...erreichte den krisengeschüttelten Studenten S. ein Zuschuss im knapp dreistelligen Bereich.


uglylol


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Oxford
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BeitragVerfasst am: 13.10.2008, 16:29                                  +/-

Jaja, da lacht die Hochfinanz und der Großkapitalist amüsiert sich.

Aber die Probleme des kleinen Mannes sind dir doch überhaupt kein Begriff mehr, Thanil. Du entfernst dich doch immer mehr von der Basis... mit deinem tollen Penthouse am Fluß im Grüngürtel von Köln, deiner extravaganten Freundin, dem Sportkombi, deinem fancy IT-Job in irgendeinem gesichtslosen Glaspalast. Du gehörst längst zum Establishment. Ich sage dazu: pfui!


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