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parasite



Beiträge: 1114
Wörter pro Beitrag: 56

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BeitragVerfasst am: 04.09.2006, 16:09                                  +/-

Gimli
Morgoth
Ich bin auch generell nicht so ein Naturbursche. Eigentlich fühle ich mich fast immer unwohl, wenn ich länger als einige Stunden in keiner Stadt bin.

Wir sollten Morgi entführen und in der Wildniss aussetzen. Böse


Spitze Gute Idee. Oder ein gemeinsamer Jagdausflug mit Schalk, um das eigene Abendbrot zu erbeuten. Die Holzhammermethode sozusagen.

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#18



Beiträge: 3072
Wörter pro Beitrag: 32
Wohnort: deine Maam
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BeitragVerfasst am: 04.09.2006, 16:35                                  +/-

Keine gute Idee. Morgi überzeugt Schalk bestimmt, sich von ihm verspeisen zu lassen.


_________________
Wann kommt er?
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Helcaraxe



Beiträge: 15839
Wörter pro Beitrag: 42

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BeitragVerfasst am: 04.09.2006, 16:39                                  +/-

Morgoth
@Helcaraxe.
Zitat:
Weil es DÄMLICH, da völlig unnötig ist, Morgoth! Es bringt keinerlei Vorteile mit sich.


Aber es bringt doch auch keine Nachteile.

*seufz* Doch, tut es. Aber davon willst du ja wie immer nichts wissen. Macht aber nix, da du deine Meinung in wenigen Monaten sowieso geändert haben wirst. Ebenfalls wie immer.

Morgoth
Soll doch jeder nach seiner Facon selig werden.

Genau! Das ist die Hauptsache. Spitze Ich glaube, die Wischiwaschi-ist-mir-doch-egal-Haltung einiger Liberaler werde ich mir nie zu Eigen machen.

Morgoth
Ich würde auch niemals Sandalen tragen und nehme es recht gelassen, dass andere Männer diese ästhetischen Bedenken nicht haben.

Die eigene Sprache ist halt doch geringfügig bedeutender / identitätsstiftender als im klassische Sinne nicht als männlich geltendes Schuhwerk. Ich würde den "Wert" einer Sprache jedenfalls nicht nach der Anzahl der Individuen bemessen, von der sie gesprochen wird. Aber eigentlich ist das gesamte Unterfangen idiotisch.

Morgoth
Ach, du übertreibst doch. Abgesehen davon, dass seit Jahrzehnten jeder deutsche Schüler jahrelangen Englischunterricht hatte, kann sich sogar jemand, der des Englischen vollkommen unkundig ist, anhand des Kontextes in 95% der Fälle denken, um was es sich handelt.

Das ist absolut unzutreffend, die Realität sieht leider anders aus. Doch dazu haben andere bereits genug geschrieben. Soll die Diskussion hier irgendwas bewirken, müsste man diesen Umstand vielleicht erst mal anerkennen.

Morgoth
Wenn man sich übrigens das Verzeichnis prominenter VDS-Mitglieder und ihre Kurzkommentare durchliest, durchfährt einen das kalte Grausen.

Die Wahrheit tut halt manchmal weh. Abgesehen von der unsinnigen Forderung, Englisch als erste Fremdsprache abzuschaffen, kann ich allen Punkten nur zustimmen, vor allem dem über Denglisch-Dummköpfe und Wortpanscher-Wichtigtuer. Und was könnte in kultureller Hinsicht identitätsstiftender sein als die eigene Sprache?

Morgoth
Das Handicap, deutscher Muttersprachler zu sein, wird mir besonders bewusst, weil ich sehr gerne einmal einen literarischen Beruf ausüben würde - wenn man einen, etwas übertrieben gesagt, obskuren Dialekt wie das Deutsche als Muttersprache hat, sind die Chancen, literarische Verbreitung zu finden gleich hundertmal geringer, als wenn man als englischer Muttersprachler praktisch die halbe Menschheit direkt erreicht. Obwohl ich gutes und technisch sauberes Englisch spreche, fehlen mir einfach die Feinheiten und das literarische Gefühl, auf Englisch eine gute literarische Geschichte schreiben zu können.

Du bist echt der Argumentemeister, Morgoth. Um eine Fremdsprache wirklich gut beherrschen zu lernen, muss man sich zunächst in der eigenen einigermaßen souverän zurechtfinden, das ist nun wirklich eine Binsenweisheit. Oder träumst du ernsthaft von der Abschaffung aller Sprachen, zugunsten einer einzigen Weltsprache?



AdrianB
Diese Doitschtümelei ist mir widerlich

Wollen wir wieder die alte, stark abgenutzte, längst zersplitterte, notdürftig geflickte und bereits von Holzwürmern zerfressene Keule auspacken, ja? Hat mit Deutschtümelei nicht mal ansatzweise was zu tun. Dein Beitrag ist somit hinfällig. Böse



Gimli
Zweitens: Muss ich allerdings sagen, dass mich sowas ["Sinn machen"] weniger stört als zwanghafte Anglizismen (da stimme ich dir nämlich zu). Denn sowas entsteht einfach aus dem kulturell bedingten Zusammenspiel der Sprachen.

Jo. So richtig schlimm finde ich das auch nicht, deshalb hab ich ja den Smilie dahinter gesetzt. Man wird einen, der unbedacht etwas macht Sinn sagt, nicht öffentlich als Schweinebacke titulieren. Aber ergibt Sinn ist irgendwie viel schöner. "Machen" wird ohnehin viel zu häufig gebraucht. Betten machen, Haare machen, Essen machen, Sex machen. Nein, Sex wird glaube ich noch nicht gemacht. ?????

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Morgi



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BeitragVerfasst am: 04.09.2006, 16:47                                  +/-

@Helga.
Zitat:
Genau! Das ist die Hauptsache.


Eigentlich schon. Wenn andere Menschen Freude daran hätten, polynesische Begriffe zu gebrauchen, würde mich das auch nicht weiter stören. Was ärgert dich denn am Sprachverhalten anderer Menschen?

Zitat:
Die eigene Sprache ist halt doch geringfügig bedeutender / identitätsstiftender als im klassische Sinne nicht als männlich geltendes Schuhwerk. Ich würde den "Wert" einer Sprache jedenfalls nicht nach der Anzahl der Individuen bemessen, von der sie gesprochen wird. Aber eigentlich ist das gesamte Unterfangen idiotisch.


Ich schätze sprachliche Schönheit hoch, aber es ist mir dabei egal, um welche Sprache es sich dabei handelt. Bzw. um welche Vermischung von Sprachen. Wenn Ossetisch oder Baschkirisch die weltweit dominierende Sprache wäre, würde ich auch dafür eintreten, diese Sprachen auf uns wirken zu lassen.

Zitat:
Soll die Diskussion hier irgendwas bewirken


Führst du denn Diskussionen, damit sie etwas "bewirken"? Ich nicht. Für mich sind Diskussionen Selbstzweck, ein geistiger Zeitvertreib, etwas, das Spaß machen und anregend sein sollte.

Zitat:
Und was könnte in kultureller Hinsicht identitätsstiftender sein als die eigene Sprache?



Ich brauche keine kulturelle Identitätsstiftung. Um meine Persönlichkeit zu definieren, ist wichtig, mit welchen Menschen ich welchen Kontakt habe, welche persönliche Lebenseinstellung ich habe, welche Musik ich höre und welche Bücher ich lese - aber sicher nicht, was in meinem Pass steht, welchem "Volk" ich angehöre oder welcher Sprachgruppe ich angehöre. Nationalität sollte doch nichts sein, wodurch man seine Person definiert.

Zitat:
Oder träumst du ernsthaft von der Abschaffung aller Sprachen, zugunsten einer einzigen Weltsprache?


Wenn sich das einmal im Laufe der Zeit ergeben sollte, fände ich es eine wunderbare Vorstellung, dass alle Menschen des Planeten sich mühelos und flüssig in einer einzigen gemeinsamen Sprache unterhalten können.

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Helcaraxe



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BeitragVerfasst am: 04.09.2006, 16:51                                  +/-

Dann ist ja alles klar.

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Gimli



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BeitragVerfasst am: 04.09.2006, 16:53                                  +/-

Morgoth
Ich brauche keine kulturelle Identitätsstiftung. Um meine Persönlichkeit zu definieren, ist wichtig, mit welchen Menschen ich welchen Kontakt habe, welche persönliche Lebenseinstellung ich habe, welche Musik ich höre und welche Bücher ich lese - aber sicher nicht, was in meinem Pass steht, welchem "Volk" ich angehöre oder welcher Sprachgruppe ich angehöre. Nationalität sollte doch nichts sein, wodurch man seine Person definiert.

Und all diese Dinge haben natürlich absolut rein gar nichts mit der Kultur zu tun, in der du aufgewachsen bist. Mit den Augen rollen Aber diese Völkerdiskussion hatten wir ja schon, ich halt also mal besser den Mund. Gewalt ist keine Lösung


_________________
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Morgi



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BeitragVerfasst am: 04.09.2006, 16:55                                  +/-

@Helcaraxe. Jo Yes

@Gimli. Selbstverständlich werde ich von der Kultur geprägt, in der ich lebe. Aber erstens ist das sicher keine spezifisch deutsche Kultur, sondern entweder - in größerem Kontext - eine allgemein westliche Kultur, oder - in kleinerem Kontext - eine regionale Kultur. Und selbst, wenn ich spezifisch "deutsch" geprägt sein sollte, sehe ich keinen Grund, diese Prägung künstlich zu fördern, wie es Helcaraxe vorzuschweben scheint.

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Helcaraxe



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BeitragVerfasst am: 04.09.2006, 16:58                                  +/-

Ich möchte nichts künstlich fördern, ich möchte der künstlich herbeigeführten Verdenglischung der Sprache etwas entgegensetzen. Und dafür sind solche Vereine wie der VDS vielleicht doch ganz gut.

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Morgi



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BeitragVerfasst am: 04.09.2006, 17:00                                  +/-

Wer führt denn eine künstliche Verdenglischung der Sprache herbei? Gibt es ein Gesetz, das die Infiltration des Deutschen durch englische Begriffe beschließt? ?????
Die englischen Worte im Deutschen wurden von Millionen Privatpersonen bzw. Privatunternehmen zufällig und allmählich eingeführt. Daran ist doch nichts Künstliches.

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Adrian
Die Zahnfee


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BeitragVerfasst am: 04.09.2006, 17:03                                  +/-

Helga:

"Dein Beitrag ist somit hinfällig"

Das wäre er, wenn du ihn argumentativ entkräftet hättest, was aber nicht der Fall war, da diesbzgl. ja lediglich eine Behauptung kam, nämlich dass dieser Quatsch mit Deutschtümelei nichts zu tun habe.

"wischiwaschi...nie verstehen"

Langsam aber sicher komme ich zu dem Schluß, dass du einfach ein strunzdummer Ochsenfrosch bist. Deiner Meinung nach sollte also nicht jede/r nach seiner Facon selig werden dürfen? Und warum nicht? Weil das wischi-waschi wäre? Und was ist "wischi-waschi"?

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Helcaraxe



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BeitragVerfasst am: 04.09.2006, 17:09                                  +/-

AdrianB
Das wäre er, wenn du ihn argumentativ entkräftet hättest

Dafür müsste er so etwas wie Substanz besitzen. Und irgendwann hat man angesichts des hier verklickerten Blechs auch keine Lust mehr. Gewalt ist keine Lösung Deutschtümelei - *LOL* - wenn ich das schon höre.

AdrianB
Langsam aber sicher komme ich zu dem Schluß, dass du einfach ein strunzdummer Ochsenfrosch bist.

Das Gefühl kann ich natürlich sehr gut nachvollziehen. Yes

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Adrian
Die Zahnfee


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BeitragVerfasst am: 04.09.2006, 17:11                                  +/-

Quatsch nicht Krause, sondern begründe, warum nicht jede/r nach seiner oder ihrer Facon selig werden sollte.

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Helcaraxe



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BeitragVerfasst am: 04.09.2006, 17:14                                  +/-

Nö, keine Lust mehr, Knab. Vielleicht morgen.

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Psycho Dad
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BeitragVerfasst am: 05.09.2006, 10:54                                  +/-

Morgoth
Daran ist doch nichts Künstliches.


Doch. Diese Begriffe wandern in den seltensten Fällen durch Privatpersonen ein, die im Britannienurlaub ein paar Worte aufgeschnappt haben, die sie gerne auch im Deutschen verwenden möchten. In den meisten Fällen werden sie von Unternehmen zum Zwecke der Werbung oder Imagepflege bewusst eingeführt. Dazu werden immer neue und sprachlich möglichst falsche Anglizismen entworfen, weil diese am stärksten auffallen.
Das Racing-Spiel verkauft sich besser als die Rennsimulation. Das hat für mich nichts Natürliches.


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(Tyler D.)
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Tyler Durden
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BeitragVerfasst am: 06.09.2006, 00:20                                  +/-

Morgoth
Das Handicap, deutscher Muttersprachler zu sein, wird mir besonders bewusst, weil ich sehr gerne einmal einen literarischen Beruf ausüben würde - wenn man einen, etwas übertrieben gesagt, obskuren Dialekt wie das Deutsche als Muttersprache hat, sind die Chancen, literarische Verbreitung zu finden gleich hundertmal geringer, als wenn man als englischer Muttersprachler praktisch die halbe Menschheit direkt erreicht.


Du hast einen seltsamen Begriff von "obskurer Dialekt", denn du hast es vergleichsweise gut getroffen mit Deutsch, das in der Top 10 der meistgesprochenen Muttersprachen rangiert:
http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Sprachen...r_Muttersprachler

Abgesehen davon behindert die Größe des Zielpublikums nicht jemanden, der etwas zu sagen hat. Es gibt gerade mal 280.000 Menschen die isländisch sprechen und trotzdem hat Halldór Laxness den Literaturnobelpreis gewonnen. Auch heute leben einige erfolgreiche Autoren auf der Insel.

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Gimli



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BeitragVerfasst am: 06.09.2006, 12:42                                  +/-

Ha! Es gibt mehr spanische Muttersprachler als englische! In your face!! grins

Und das mit dem "ich kann vielzuwenig Menschen erreichen" ist bestimmt nur eine schonmal vorsorglich abgegebene Ausrede, falls er nicht berühmt werden sollte. hähö


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Morgi



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BeitragVerfasst am: 06.09.2006, 13:24                                  +/-

Wie kommen die denn auf 120 Millionen deutsche Muttersprachler? Mir fallen nur 83 Millionen Deutsche, 8 Millionen Österreicher und sowas um die 5 Millionen Deutschschweizer ein ?????
Die 30 000 Liechtensteiner werden den Kohl wohl auch nicht fett machen.
EDIT: Die Zahl der englischen Muttersprachler ist doch auch VIEL zu niedrig! Mir fallen sofort 300 Millionen US-Amerikaner, 60 Millionen Briten, 30 Millionen Anglokanadier, 30 Millionen Australier und sowas um die 10 Millionen Neuseeländer ein.

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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 06.09.2006, 13:38                                  +/-

Vielleicht solltest du mal deine Quellen überprüfen.

Laut Wikipedia und SPON hat Australien 20 Mio und Neuseeland 4,1 Mio Einwohner. Nicht jeder US-Amerikaner spricht englisch als Muttersprache (12% Hispanos, 3,6% Asiaten), von 32 Mio. Kanadier gelten nur 60% als anglophil ect. Wahrscheinlich zählen auch Russlanddeutsche u.ä. als deutsche Muttersprachler.


_________________
You met me at a very strange time in my life.

Zuletzt bearbeitet von Nichtraucher am 06.09.2006, 13:58, insgesamt 2-mal bearbeitet
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Thuringwethil



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BeitragVerfasst am: 06.09.2006, 13:57                                  +/-

In Südamerika dürften sich auch einige Deutsch-Muttersprachler finden. Allgemein dürften weltweit noch einige irgendwo aufgeschlagen sein.

Im Internet ist Deutsch übrigens die am zweitmeisten verbreitete Sprache.

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Tyler Durden
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BeitragVerfasst am: 06.09.2006, 14:19                                  +/-

Das Faktenbuch der CIA, und die sollten es wissen, listet für Englisch 308 Millionen (Rang 3) und für Deutsch 100 Millionen (Rang 9) Muttersprachler auf.

-----------------------------------------------

Mandarin Chinese 13.69% (872 million)
Spanish 5.05% (322 million)
English 4.84% (308 million)
Hindi 2.82% (180 million)
Portuguese 2.77% (176 million)
Bengali 2.68% (171 million)
Russian 2.27% (145 million)
Japanese 1.99% (127 million)
Standard German 1.49% (95 million) (Anmerkung: plus 5 Millionen Schweizerdeutsche)
Wu Chinese 1.21% (77 million)

note: percents are for "first language" speakers only

-----------------------------------------------

Quelle:
https://cia.gov/cia/publications/factbook/geos/xx.html#People

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Thanil
Iniesta de Toto


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BeitragVerfasst am: 06.09.2006, 14:22                                  +/-

Was sprechen denn die eine Milliarde Inder so? Komisch, dass es nur so wenige Hindi-Muttersprachler geben soll...

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Tyler Durden
Administrator


Beiträge: 22242
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BeitragVerfasst am: 06.09.2006, 14:30                                  +/-

Ich stelle mir Indien wie die europäische Union vor, nur viel größer.

Zitat Wikipedia:
In Indien werden insgesamt 415 Sprachen und Idiome gesprochen. Neben den beiden überregionalen Amtssprachen Hindi und Englisch sind die folgenden 21 Sprachen als Nationalsprachen anerkannt: Asamiya, Bengali, Bodo, Dogri, Gujarati, Kannada, Kashmiri, Konkani, Maithili (seit 2003), Malayalam, Marathi, Meitei, Nepali, Oriya, Punjabi, Santali, Sanskrit, Sindhi, Tamil, Telugu und Urdu... Indien ist damit das Land mit den meisten Amtssprachen weltweit.

Über die Beibehaltung des Status des Englischen als Amtssprache wird alle 15 Jahre neu entschieden. Englisch gilt weiterhin als Prestige-Sprache und wird nur von einer privilegierten Minderheit der Bevölkerung fließend gesprochen. Wenn sich Menschen unterschiedlicher Sprachgemeinschaften begegnen, sprechen sie im Norden entweder Hindi oder Englisch miteinander, im Süden eine der dravidischen Sprachen oder Englisch.

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