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"Genfood" - jetzt auch in meiner Küche
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Helcaraxe



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BeitragVerfasst am: 14.09.2006, 17:00                                  +/-

Und wieder ein Ernährungsthread. Mit den Augen rollen


Als ich daheim heute unseren Flur betrat, fand ich dort ein einzelnes Päckchen Reis vor. Natürlich fragte ich meine Mutter (um sie zu ärgern, was ich häufiger tue), weshalb wir unsere Lebensmittel jetzt in der Diele aufbewahren und ob sie stattdessen Schuhe und Mäntel in die Vorratskammer gebracht habe.

Mir wurde beschieden, dies sei genmanipulierter Reis, somit des Teufels. Eben die Sorte, die Aldi Nord gerade zurückrufe, vor der in der Zeitung gewarnt werde. (Bon-Ri Spitzen-Langkorn. Öko-Test: Sehr gut.) Sie wolle, wie dort empfohlen, den Reis gegen den einer unbedenklichen Marke eintauschen oder ihr Geld zurückverlangen. Ihr könnt euch vielleicht denken, was ich daraufhin geantwortet habe. Ich sagte: "Mumpitz! Genmanipulierte Nahrung ist fast völlig unbedenklich, jedenfalls unbedenklicher als Gammelfleisch. Dies ist linker Aktionismus, Meinungsmache von irgendwelchen Greenpeace-Aktivisten, die ja auch irgendwie im Gespräch bleiben und auf sich aufmerksam machen müssen. Mit der Masche kann man sich als Verbraucherschützerverein nämlich prima profilieren. Genmanipulierte Nahrungsmittel, das klingt erst mal böse, denn da weiß keiner was Genaues drüber. Ich verlange, dass dieser Reis aus Gründen des Nicht-Opportunismus zubereitet und von uns verzehrt wird." (Ganz so geschliffen und ideologisch unterfüttert habe ich es natürlich nicht formuliert, aber es ging in dieselbe Richtung.)

Da sah ich mich mit dem Vorwurf der blinden Wissenschaftsgläubigkeit und des Geschwafels konfrontiert.

Daraufhin sagte ich wieder, die Natur betreibe auch Gentechnik. Spontane Mutation, so entstünden mitunter neue, widerstandsfähigere Arten. Auch der Mensch habe schon immer Gentechnik light durch Kreuzung verschiedener Arten betrieben, bspw. um schädlingsresistentere Getreide zu züchten. Nichts anderes sei die moderne Gentechnik, nur eben gezielter und im größeren Stil.

Meine Mutter ist dann in ein anderes Zimmer gegangen.


Was meint ihr denn? Genfood toll oder Genfood böse? Kennt sich wer aus?

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Thanil
Iniesta de Toto


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BeitragVerfasst am: 14.09.2006, 17:12                                  +/-

Helcaraxe
Da sah ich mich mit dem Vorwurf der blinden Wissenschaftsgläubigkeit und des Geschwafels konfrontiert.

Deine Mutter hat bereits alles, was es zum Thema zu sagen gibt, konzis zusammengefasst! grins

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Morgi



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BeitragVerfasst am: 14.09.2006, 17:23                                  +/-

Ich habe nie verstanden, was man gegen genmanipulierte Nahrung eigentlich haben kann. Hat es denn jemals irgendeinen Hinweis darauf gegeben, dass sie irgendwelche negativen Auswirkungen haben könnte?

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Thanil
Iniesta de Toto


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BeitragVerfasst am: 14.09.2006, 17:28                                  +/-

Dann informier dich mal. Es gibt wenige Themen, die so kontrovers diskutiert werden.

Auf Anhieb fallen mir folgende Punkte ein:
- mögliche Gefahren für die Umwelt (z.B. durch massive Störung des Öko-Gleichgewichts)
- Patente auf bestimmte Nahrungsmittel, wirtschaftliche Abhängigkeit von Produzenten / Monopolprobleme
- mögliche Gesundheitsgefahren

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Gimli



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BeitragVerfasst am: 14.09.2006, 17:30                                  +/-

Morgoth
Hat es denn jemals irgendeinen Hinweis darauf gegeben, dass sie irgendwelche negativen Auswirkungen haben könnte?

Das ist ja gerade der Hauptkritikpunkt des durchschnittlichen Genfood-Kritikers: Man weiß es einfach nicht. Es gibt schlichtweg noch keine Langzeituntersuchungen zu den Auswirkungen genetisch manipulierter Lebensmittel auf den menschlichen Organismus. Man weiß aber auch noch nicht, zumindest habe ich davon bisher nichts gehört, was mit solchen Pflanzen in freier Natur passiert, wie sie mit anderen Pflanzen interagieren, ob sie sich noch mit den natürlichen Versionen ihrer selbst kreuzen können und was dann dabei herauskommt. Welche Auswirkungen haben die Dinger überhaupt auf das Ökosystem, in dem sie stecken, auf die Insekten zum Beispiel? Da gibt es halt ein großes Loch des Unwissens. Und daher sind Kritiker der Meinung, dass man soetwas nicht einfach mit dem Kommentar "Die Tomaten sehen jetzt schöner aus!" auf den Markt schmeißen könne. Macht man ja mit Medikamenten und allen möglichen anderen Dingen auch nicht (und wenn doch, hat es auch schonmal böse Auswirkungen).


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Morgi



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BeitragVerfasst am: 14.09.2006, 17:31                                  +/-

Eben für diese Gesundheitsgefahren fehlt mir doch jede Quelle. Bisher habe ich noch nie von irgendeinem Menschen gehört, bei dem auch nur der Verdacht darauf besteht, dass Gennahrung seine Gesundheit geschädigt haben könnte.
Und zu den Patenten: Was ist eigentlich schlimm daran, wenn ein Unternehmen meinetwegen auf irgendeine spezielle Maissorte das Patent besitzt? ?????

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Helcaraxe



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BeitragVerfasst am: 14.09.2006, 17:32                                  +/-

Wahrscheinlich ist's wie mit dem Handy-Smog: Nichts als heiße Luft.

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Gimli



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BeitragVerfasst am: 14.09.2006, 17:34                                  +/-

Kapitalistische Unternehmen, die Patente und somit eine Monopolstellung auf gewisse Lebensmittel haben, sind mir schonmal grundsätzlich unsympatisch. Yes


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Thanil
Iniesta de Toto


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BeitragVerfasst am: 14.09.2006, 17:35                                  +/-

Wikipedia deutsch
Wikipedia englisch

Unter anderem gibt es Studien die nachweisen, dass beispielsweise die Verwendung von Gentech-Saatgut nicht zu einer Verringerung der Menge benötigter Pestizide führte, sondern zu einer Vergrößerung der benötigten Menge.

Was die Patentfragen angeht: die Bauern (v.a. in Drittweltländern) geraten in noch größere Abhängigkeit von Nahrungsmittelkonzernen.

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Schalk



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BeitragVerfasst am: 14.09.2006, 17:54                                  +/-

Morgoth
Und zu den Patenten: Was ist eigentlich schlimm daran, wenn ein Unternehmen meinetwegen auf irgendeine spezielle Maissorte das Patent besitzt? ?????

Es gab vor ein oder zwei Jahren den Fall eines kanadischen Bauers, der normalen Mais anbaute. Dummerweise kamen während der Blüte vom Nachbarfeld ein paar Pollen von genverändertem Mais vorbeigeflogen und so war auch sein Mais und auch Saatgut es nächsten Jahres 'verseucht'. Er wurde wegen Patentfälschung angeklagt und zu einer Strafe um die 50000 Can. Dollar verurteilt.
Für Biobauern ist das Risiko natürlich noch wesentlich höher.
Auch sonst bringt genverändertes Getreide wirtschaftlich einen ganzen Haufen der Nachteile von Hybridsaatgut mit.

Ökologisch besteht natürlich das Potential Dünger, Pestizide, Insektizide und Fungizide weitgehend einsparen zu können, sofern die Entwicklung in diese Richtung führt, doch wie sich verändertes Erbgut auf Fauna und Flora auswirkt ist völlig unbekannt.


edit: toll, Thanil war schneller. Geschockt


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Adrian
Die Zahnfee


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BeitragVerfasst am: 14.09.2006, 18:48                                  +/-

Tja, so ist das eben, wenn man mit 26 noch bei seiner Mama wohnt. Yes

Inhaltlich hast du natürlich Recht. Genfood rules. Spitze

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Glaurung



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BeitragVerfasst am: 14.09.2006, 20:12                                  +/-

Ich würde jederzeit Genfood essen. Halte die Panikmache davor auch für grüne Idiotie, ähnlich wie bei der Kernkraft.

Cool wäre natürlich, wenn jeweils eine Beschreibung auf der Packung wäre, was genau verändert wurde und wozu.


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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 14.09.2006, 20:15                                  +/-

Ach, immer nur für etwas sein, weil die "Ökos" dagegen sind, ist aber auch einfallslos.


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Did I disappoint you? Or leave a bad taste in your mouth?
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Glaurung



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BeitragVerfasst am: 14.09.2006, 20:57                                  +/-

Man muß vor allem die Chancen sehen. Man könnte Kühe züchten, für die Geschlachtetwerden das vollkommene Glück bedeutet. Glückliches Fleisch von glücklichen Kühen, das könnte sogar Morgis vermutlich mangelernährungsinduzierte Todessehnsucht heilen Yes


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Oxford
Dr. Olympics


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BeitragVerfasst am: 14.09.2006, 21:49                                  +/-

Nichtraucher
Ach, immer nur für etwas sein, weil die "Ökos" dagegen sind, ist aber auch einfallslos.


Lass sie doch! Sollen sie doch am Genmais im Magen und den atomaren Brennstäben im Darm verrecken Yes


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Somit sage ich, nicht ich schreibe das, sondern mein Zeitgewissen.
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Thanil
Iniesta de Toto


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BeitragVerfasst am: 14.09.2006, 23:02                                  +/-

Leider würde es uns ja mit erwischen. Weder Radioaktivität noch Pollen machen vor Ökos Halt.

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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 14.09.2006, 23:05                                  +/-

Denn was die Industrie ausheckt ist per se niemals gesundheitsschädlich und völlig unbedenklich, egal, ob es mir überhaupt irgendeinen erkennbaren Nutzen bringt und wo das Zeug überhaupt herkommt und ob es getestet ist oder nicht. Wird schon super sein, denn warum sollte die Industrie gesundheitsschädliche Sachen auf den Markt bringen? Die doch nicht! Haben die noch nie gemacht.

Wie kommt man zu diesem Gottvertrauen? ?????


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Tyler Durden
Administrator


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BeitragVerfasst am: 14.09.2006, 23:24                                  +/-

Greenpeace bezeichnet den Gen-Mais als potentiell allergen:
Zitat:
Der illegal in China angebaute Bt-Reis produziert das Bt-Toxin Cry1Ac oder eine Verbindung aus Cry1Ab/Cry1Ac Proteinen. Das Cry1Ac Protein steht im Verdacht, bei Menschen Allergien auslösen zu können.


Der österreichische Risikoforscher Werner Müller bemerkt dazu im Telepolis-Gespräch:

Zitat:
Die offizielle Wissenschaftsmeinung ist, dass Cry1Ac beziehungsweise Cry1Ab nicht allergieauslösend sind. Meines Wissens hat der kubanische Wissenschaftler Vasquez-Padron vor ein paar Jahren aber bei Cry1Ac doch mögliche Allergierisiken festgestellt. Generell sind jedoch die bisher für die Sicherheitsprüfung durchgeführten Tests umstritten und mangelhaft. Es gibt namhafte Mediziner, etwa den Allergieexperten Professor Rudolf Valenta, die das stichhaltig darlegen. Die bisherigen Untersuchungen sind schlichtweg unzureichend.


Das Risiko von diesem Gen-Reis ist sicher vernachlässigenswert klein bis nichtexistent. Es geht aber auch ums Prinzip. Um die Fragen wie der Gen-Reis normalen Reis "verunreinigen" konnte und welche wissenschaftliche Prozeduren es für Tests/Untersuchungen zur Unbedenklichkeit gibt.

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Helcaraxe



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BeitragVerfasst am: 14.09.2006, 23:49                                  +/-

Mann, der Lammhoden verspeist
Ach, immer nur für etwas sein, weil die "Ökos" dagegen sind, ist aber auch einfallslos.

Bin ich nicht, deshalb hab ichs ja auch hierhin geschrieben. Interessant ist aber doch, dass selbst die Profis der Stiftung Ökotest dieses Nahrungsmittel für völlig unbedenklich hielten. Mich würde mal interessieren, wie viele gentechnisch manipulierte Produkte wir täglich unbemerkt so zu uns nehmen.

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sphinx



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BeitragVerfasst am: 15.09.2006, 00:03                                  +/-

Glaurung
Man muß vor allem die Chancen sehen. Man könnte Kühe züchten, für die Geschlachtetwerden das vollkommene Glück bedeutet. Glückliches Fleisch von glücklichen Kühen, das könnte sogar Morgis vermutlich mangelernährungsinduzierte Todessehnsucht heilen Yes


eine lemming-kuh, die sich ins messer stürzt? ugly


_________________
worauf wartet ihr noch? stopft euch den schmuck
in die busen, den büchsenöffner, das cembalo,
bietet der nemesis eine pauschale an
und packt! die vergütungen ein,
die gasmaske und den unterleib!


Zuletzt bearbeitet von sphinx am 15.09.2006, 00:25, insgesamt einmal bearbeitet
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Ludy
Sommerfestlady


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BeitragVerfasst am: 15.09.2006, 00:20                                  +/-

Bei der gentechnischen Veränderung von Organismen werden Schutzmechanismen außer Kraft gesetzt, die in der Natur dafür sorgen, daß nur ganz selten Mutationen durchkommen. Die Gentechnikkritiker befürchten nun, daß die unnatürliche Erbgutveränderung unvorhersehbare Gesundheitsschäden für den Konsumenten nach sich zieht. Allergien wurden ja schon genannt, wobei es natürlich auch Menschen gibt, die gegen schnöden Weizen allergisch sind. Die Gefahr, daß das Erbgut des Menschen durch den Verzehr geschädigt werden kann, sehe ich allerdings nicht.


Den weltwirtschaftlichen Aspekt finde ich schon bedenklicher. Wenn Mais A Pflanzen von Mais B bestäubt, kann der Inhaber von B doch nichts dafür. Da muß die Gentechnikpflanzenfirma Mais A schon inkompatibel oder steril machen. Wenn sie schon dabei sind.


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Raus aus dem Aquarium und Vogel werden – is’ schwierig.
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Tyler Durden
Administrator


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BeitragVerfasst am: 15.09.2006, 00:25                                  +/-

Dann müssen die Bauern ihr Gen-Saatgut aber jede Ernte neu kaufen, weil sie nicht selbst züchten können. Gerade in Entwicklungsländern ist das problematisch. Und die großen Agrar-Konzerne (Monsanto und co.) sind alle bööööse und streben nach der monopolistischen Weltherrschaft (oder so).

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