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Filme mit Sex
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Thanil
Iniesta de Toto


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BeitragVerfasst am: 08.11.2006, 23:42                                  +/-

Nachdem ich irgendwann mal vor Monaten bei pk "Lucia und der Sex" gesehen habe, bin ich ein wenig angefixt. Sex ist im Mainstreamkino noch immer ein Tabu, zumindest in amerikanischen Filmen, und die dominieren ja eindeutig den Filmmarkt. Es sollte aber doch möglich sein, dass ein Film den Bereich der menschlichen Sexualität streift und dabei nicht in altbewährter Klischee-Manier im entscheidenden Moment ausblendet oder nur Leute zeigt, die züchtig unter einer Bettdecke ein bisschen hin- und herrutschen.

Es gibt in der Tat einige Filme, die explizite Sexszenen zeigen, aber nicht als klassische Pornographie angesehen werden können, weil sie sich eben nicht auf die Darstellung von Sex konzentrieren und beschränken. Die meisten Kritiken, die ich dazu beispielsweise auf Amazon gelesen habe, sind aber zwiespältig bis schlecht. Liegt es an den Zuschauererwartungen, oder gibt es keine guten Filme mit "richtigen" Sexszenen?

Eine Auswahl neuerer Filme, in denen "richtige" Sexszenen vorkommen:

- Shortbus
- 9 Songs
- Ken Park
- Intimacy (?)

Zudem gibt es mit "Im Reich der Sinne" von Nagisa Oshima einen echten Klassiker in dieser Richtung.

Kennt jemand diese Filme und kann dazu eine Wertung abgeben? Lohnt es sich da mal reinzuschauen?


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Jule



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BeitragVerfasst am: 09.11.2006, 00:07                                  +/-

"Der Liebhaber" nach dem Roman von Marguerite Duras.
Wiki

Die Geschichte spielt in der französischen Kolonie Indochina, dem heutigen Vietnam am Anfang der 1930er Jahre. Duras schildert die Geschichte eines zu Beginn 15-jährigen französischen Mädchens, das in Südostasien aufgewachsen ist, von der Begegnung auf einer Mekong-Fähre mit einem zwölf Jahre älteren Mann, bis zur Abreise nach Europa anderthalb Jahre später, Zeitsprünge in das Paris des Zweiten Weltkriegs eingeschlossen.


Das Mädchen ist abhängig von dem Geld des Asiaten, er von Opium und irgendwann auch von ihr. Die Geschichte ist glaube ich basierend auf den wahren Erlebnissen der Autorin, Sex und tragische Romantik dominieren. Ein Film mit Sex, Drogen und Geschichte. Läuft auch ein bis zwei Mal im Jahr auf 3Sat, glaube ich.
Sehr schön, sehr traurig.

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Glaurung



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BeitragVerfasst am: 09.11.2006, 00:23                                  +/-

"Im Reich der Sinne" kam mal auf 3SAT, als ich ungefähr 15 war. Der erste Film mit Hardcore-Sexszenen, den ich gesehen habe. Ich weiß noch, daß ich mir bis dahin gar nicht vorstellen konnte, daß sich Leute bei sowas Intimem wie echtem Sex filmen lassen könnten.

Vor einer Weile habe ich mir den besorgt und angefangen zu gucken, aber war total öde und seltsam. Die Frauen sehen auch nicht doll aus.

Thanil, meinst du Filme mit Hardcore-Szenen? Oder zählt auch sowas wie Basic Instinct? Der ist ja einigermaßen explizit und trotzdem ein klasse Film.


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Thanil
Iniesta de Toto


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BeitragVerfasst am: 09.11.2006, 00:29                                  +/-

Ich meine vor allem Filme, in denen Sex "realistisch" dargestellt wird. "Basic Instinct" ist da glaube ich schon sehr nah dran. Man muss ja nicht unbedingt ALLES sehen, aber man darf auch nicht das Gefühl haben, dass die Kamera einem gerade absichtlich etwas vorenthält.


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Glaurung



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BeitragVerfasst am: 09.11.2006, 00:32                                  +/-

Dafür! zwinkern Ist aber wohl eine der schwereren Aufgaben für Regisseure.

Lobend erwähnen würde ich da übrigens auch Terminator 1. Die Sexszene zwischen Sarah und Kyle ist relativ ausführlich und realistisch und imho auch erotisch, ohne ins Pornographische abzugleiten.

Gut ist auch "Fessle mich".


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Celebrian
Katen-Löwin


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BeitragVerfasst am: 09.11.2006, 00:40                                  +/-

Vielleicht nicht sehr explizit, aber immerhin ohne Weichzeichner und vorheriges Ausblenden mit Streichermusik: The Piano - hab die DVD leider nicht (eigentlich ein unhaltbarer Zustand), sonst würde ich einen Screenshot nehmen, so müssen's eben Bilder aus dem Netz tun:





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#18



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BeitragVerfasst am: 09.11.2006, 00:41                                  

Ich weiß nicht, was an ficken mit Handlung so toll ist. Es gibt viel bessere Gonzo-Streifen.


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Glaurung



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BeitragVerfasst am: 09.11.2006, 00:45                                  +/-

Du bist nicht qualifiziert, an dieser Diskussion mitzuwirken grins


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GuyIncognito



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BeitragVerfasst am: 09.11.2006, 00:47                                  +/-

@#18
Darum gehts doch gar nicht - in allen möglichen Filmen wird Mord und Totschlag bis ins Kleinste gezeigt, aber bei Sex wird weggeblendet. Das muss nicht sein...


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Triskel
Dressed-Pugly


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BeitragVerfasst am: 09.11.2006, 00:51                                  +/-

Celebrian

Also diese Frisur…


Besonders albern ist es, wenn Leute in Filmen Sex haben und dabei ihre Unterwäsche tragen bzw. sie direkt nach dem Sex gezeigt werden und dann schon wieder angezogen – oder zumindest mit der Bettdecke bis zum Kinn hochgezoegn – im Bett liegen.

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Glaurung



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BeitragVerfasst am: 09.11.2006, 01:02                                  +/-

Wie sieht das eigentlich rechtlich aus? Im deutschen Fernsehen darf afaik kein erigiertes Glied gezeigt werden. Gilt das auch für's normale Kino?


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#18



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BeitragVerfasst am: 09.11.2006, 01:06                                  

Glaurung
Du bist nicht qualifiziert, an dieser Diskussion mitzuwirken grins


Niemand hier ist höher qualifiziert, als meine Person.

Zitat:
@#18
Darum gehts doch gar nicht - in allen möglichen Filmen wird Mord und Totschlag bis ins Kleinste gezeigt, aber bei Sex wird weggeblendet. Das muss nicht sein...


Och nö, Hardcorepornos im TV aus so edlen Motiven? Wie herzig Yes .
Genausowenig wie richtig harte Gewaltstreifen (z.B. Kannibalenzeug und Bethmann-Filme) im TV laufen, laufen ja auch keine richtigen Pornos im Fernsehen. Das Softzeug kommt schon am Vorabend inna Glotzä, ich erinnere mich da an "2 Männer am Herd" mit Wolfgang "Resiiholdimitmeimbullogob" Fierek, da wurde um dreiviertel 8 schon munter rumgevögelt. Müßte so vor 5 Jahren gewesen sein.


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GuyIncognito



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BeitragVerfasst am: 09.11.2006, 01:44                                  +/-

Mir fällt zu dem Scheiß den du geschrieben hast echt nix mehr ein.
Für dich gibts also nur Porno und nicht-Porno... aha.


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Thanil
Iniesta de Toto


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BeitragVerfasst am: 09.11.2006, 01:44                                  +/-

Filser, du interessierst dich für Pornos. Das ist okay. Akzeptier aber, dass es Leute gibt, die sich für mehr oder weniger künstlerische Darstellungen des wirklichen Lebens interessieren, bei denen pornographisch anmutende Elemente einen Anteil haben können, dabei aber selten in der Ausschließlichkeit (und Dümmlichkeit) eines Pornos Selbstzweck sind.

Kurzum: Menschen sind zwar sexuelle Wesen, aber sie sind eben auch intelligente und fühlende Wesen. Sex ist ein Teil unseres Lebens, aber eben auch nur ein Teil. Und Sex zwischen zwei (oder mehr *knicknack* ) Menschen hat auch etwas mit Gefühlen, Emotionen und sozialen Bindungen zu tun. Es geht nicht nur um das Rein-Raus-Spielchen von Pornos. Deshalb heißt der Thread auch "Filme mit Sex" und nicht "Sexfilme" oder "Pornos".


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#18



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BeitragVerfasst am: 09.11.2006, 02:42                                  +/-

Zitat:
Mir fällt zu dem Scheiß den du geschrieben hast echt nix mehr ein.


Mir auch nicht mehr. Muß am Thema liegen.


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Psycho Dad
Sultan der Rhetorik


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BeitragVerfasst am: 09.11.2006, 08:33                                  +/-

Thanil

Zudem gibt es mit "Im Reich der Sinne" von Nagisa Oshima einen echten Klassiker in dieser Richtung.


Ist das der, wo die Morcheln im Liebessaft der Dame gegessen werden?


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(Tyler D.)
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Jule



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BeitragVerfasst am: 09.11.2006, 10:31                                  +/-

Triskel
Besonders albern ist es, wenn Leute in Filmen Sex haben und dabei ihre Unterwäsche tragen bzw. sie direkt nach dem Sex gezeigt werden und dann schon wieder angezogen – oder zumindest mit der Bettdecke bis zum Kinn hochgezogen – im Bett liegen.


Nicht nur das. Wenn sie sich frisch nach dem Akt voneinander wegdrehen und jeder - oh Wunder - gleich in sein eigenes Bettlaken gewickelt ist.
Und dazu noch das Bettlaken! Egal ob es schneit oder Hochsommer ist, man hat ein Bett-Laken. Als D e c k e.
Sieht aber natürlich auch ein bisschen komisch aus wenn dann so zwei dicke verschwitzte Daunenhamster nebeneinanderliegen und an der Zigarette nuckeln.

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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 09.11.2006, 10:59                                  +/-

9 Songs
Der Film besteht nur aus neun Konzertmitschnitten junger In-Bands (z.B. Franz Ferdinand, als sie noch keine Sau gekannt hat) und expliziten Bettszenen. Er beschreibt eine kurze heftige Affäre zwischen einer amerikanischen Austauschstudentin und einem angejahrten englischen Lebenskünstler. Die Studentin will nur ficken und eine gute Zeit haben, er verliebt sich ein bisschen, weiß aber, dass das blöd ist. Da ihre Abreise kurz bevor steht, wird immer heftiger gesext und dann fliegt sie weg und er bleibt da und ist traurig.

Eine an sich gute Idee, Winterbottom war wohl klar, dass Sex und Handlung schwer unter einen Hut zu bringen sind und macht den Sex zur Handlung. Trotzdem hat mich der Film nicht überzeugt. Er bleibt so beliebig, man erfährt zu wenig über die beiden, die Konzertmitschnitte reißen die dürftige Story immer wieder auseinander und zudem fand ich beide Darsteller hässlich, ein echtes Problem. Es war mir auch zu voyeuristisch, gerade dadurch, dass es so privat und realistisch aufgezogen war fühlte ich mich wie ein Spanner und wollte das alles gar nicht so genau sehen. Die Sexszenen sind ungestellt und hardcore, die beiden hatten also mehrmals realen Sex, in etlichen Varianten. Stell ich mir als seriöser Schauspieler schon komisch vor. Kommt einem "Porno mit Anspruch" vielleicht noch am Nächsten.


Ken Park
Junge, gutausehene amerikanische Mittelschichtskids treibens bunt. Gut geht es ihnen aber trotzdem nicht, alles ziemlich psycho. Der Regisseur hat vorher "Kids" gemacht, ihr ahnt die Richtung. War mir alles viel zu prätentiös, keine Ahnung, hat mir nicht gefallen. Die Sexszenen sind so halb real, halb gestellt, in der Oralsexszene kam ganz offensichtlich eine Penisattrappe zum Einsatz und auch ansonsten ist das alles so ein bisschen Kinderfasching, so ein bisschen "wie spielen jetzt mal die wilden, schlimmen Sexkinder und zeigen den Spießern, wo der Hammer hängt". Das Mädchen aber ist sehr sexy und eine Augenfreude und die blühende Jugend der Darsteller erfüllt Alt-Männer-Phantasien. Kann man sich anschauen, der Skandalfilm, der es sein will, ist es aber nicht, dafür ist es eben zu gewollt.


Intimacy
Der Porno für Depressive. Eine durch und durch trostlose Geschichte über zwei beziehungsgestörte Seelenkrüppel im düstersten und verregnetsten London aller Zeiten. Es gibt mehrere freudlose, verzweifelte Sexszenen, die sichtlich real sind, aber keinen Spaß machen. Wollen das auch gar nicht. Dafür gibt es einen Plot, der interessant ist, mit einigen Drehungen und Wendungen und glaubwürdigen Schauspielern. Aber sehr depri das Ganze.


Lucia und der Sex ist von allen der Film mit den wenigsten und gestelltesten Sexszenen, aber für mich mit Abstand der Beste. Nur hier hatte ich den Wunsch, auch in diesem Bett zu liegen, hier gibt es Lust und Liebe, Zärtlichkeit und Spaß (und wunderschöne Menschen Smilie ) Aber auch eine sehr vertrackte, spannende und poetische Geschichte, die im Verlauf des Films immer abgedrehter wird und einen am Ende verwirrt, aber glücklich zurücklässt :herzchenaugen:


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Thanil
Iniesta de Toto


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BeitragVerfasst am: 09.11.2006, 16:34                                  +/-

Ich denke das ist das größte Problem bei den "realistischen Sexszenen": sie finden allzu oft in einem problemgeladenen Umfeld statt, so dass man von der ganzen Schwere der Situation runtergezogen wird. Manche Filme stellen sogar auf diese Weise implizit die Hypothese auf, dass Sex in seiner letzten Konsequenz eine zerstörerische Kraft im menschlichen Leben ist. Sehr christlich, oder?


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Tyler Durden
Administrator


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BeitragVerfasst am: 09.11.2006, 17:00                                  +/-

Ja, da hast du recht. Ein selbszerstörerischer Kontext. Ich glaube allerdings nicht, dass es mit Religion zu tun hat, nicht mal unterbewusst. Eher sind Regisseure und Produzenten dieser Filme mehr so Künstlertypen, Avantgarde eben, die gar nicht anders können als sowieso immer problembeladene Filme mit Aussage zu machen.

Jetzt kann man fragen, warum der Mainstream-Markt solche Filme nicht verlangt. In den Siebzigern kam ja eine ganze Welle anzüglicher Filme sehr erfolgreich in die Kinos, von Schulmädchenreport bis Sexklamotten wie Eis am Stil. Das wurde alles von Hard-Core Pornographie aufgesaugt und ersetzt.

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Gerstenbob



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BeitragVerfasst am: 09.11.2006, 17:42                                  

Entweder man hat Sex, oder man redet über Sex.

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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 09.11.2006, 21:51                                  +/-

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