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Bemalte Bänder - Zeichentrickfilme
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Elanor



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BeitragVerfasst am: 29.08.2005, 10:56                                  +/-

Ich hab extra gefragt, wo ich rein soll Neutral

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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 29.08.2005, 10:59                                  +/-

Mach ruhig.

Jetzt bin ich ja gewarnt uind schau ab sofort erst wieder hier ein, wenn ich auch drin war.

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Éomunds Tochter



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BeitragVerfasst am: 30.08.2005, 11:12                                  +/-

Also sag schon, was ist dir unklar?
Wir haben ihn gestern gesehen!

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Gimli



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BeitragVerfasst am: 30.08.2005, 11:19                                  +/-

Ich weiß leider nicht was sie genau fragen wollte, aber wir können ja einfach so über den Film reden! Smilie

Wie fandet ihr das Ende? Eli mochte ja den Kitsch, ich kam so grundsätzlich damit klar, aber das mit dem verzauberten Prinzen war mir dann doch zuviel Zuckerguß auf dem Kuchen.

Außerdem fand ich, dass der Film das Thema des Krieges zwar sehr gut aufgriff, es dann aber irgendwie schleifen ließ. Es war nur so ein flacher Hintergrund und den Zusammenhang zwischen dem Krieg und Hauro habe ich auch nicht so ganz verstanden. Gegen wen kämpfte er eigentlich? Gegen beide Seiten? Und warum verwandelte er sich immer mehr in dieses Vogelwesen, während er kämpfte?


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Elanor



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BeitragVerfasst am: 30.08.2005, 13:34                                  +/-

Genau, was hatte Hauro mit dem Krieg zu tun? Und diese...öhm Königsmagierein (der Name ist irgendwas mit S..) was für Absichten hegt sie gegenüber Hauro? Sie wirkte so zweigeteilt.

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Gimli



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BeitragVerfasst am: 30.08.2005, 13:40                                  +/-

Ihr Name klingt wie Süleyman.



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Elanor



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BeitragVerfasst am: 31.08.2005, 20:18                                  +/-

Ich bin bitter enttäuscht von euch Kneipengängern! Da hat man endlich neben lauter Spam mal eine vernünftige Frage und keiner Antwortet zeter und mordio

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Thanil
Iniesta de Toto


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BeitragVerfasst am: 31.08.2005, 20:19                                  +/-

Wir sind ja keine Orakel.

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Elanor



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BeitragVerfasst am: 31.08.2005, 20:21                                  +/-

Dann wird´s aber Zeit! zeter und mordio

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Ramujan



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BeitragVerfasst am: 31.08.2005, 20:49                                  +/-

Elanor
Genau, was hatte Hauro mit dem Krieg zu tun?


Spoiler:
Magier sind im Krieg, glaube ich, verpflichtet, auf der Seite des Königs zu kämpfen. Hauro wollte das nicht, aus rein egoistischen Motiven, er hatte einfach keinen Bock und hat lieber an sich selber gedacht. Beim Betrachten der Angriffe und der Bomben hat sich dann sein schlechtes Gewissen gemeldet, symbolisiert durch die schwarzen Federn. Dann hat er sich verliebt, er hat sein Herz wiederbekommen, und er konnte seine Selbstsucht und damit sein schlechtes Gewissen abstreifen. Die Federn sind verschwunden. Bitte schön.

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Elanor



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BeitragVerfasst am: 31.08.2005, 21:01                                  +/-

Mh...und was hat die Königsmagierin damit zu tun?

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Ramujan



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BeitragVerfasst am: 31.08.2005, 21:16                                  +/-

Die Königsmagierin hat Hauro ausgebildet und ihm die Magiergesetze gelehrt, auf deren Einhaltung sie nun pocht.

Für weitergehende Verständnisfragen solltest du das Buch lesen, japanische Kulturgeschichte und Mythologie studieren und all die anderen Filme von Miyasaki anschauen.

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Gimli



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BeitragVerfasst am: 31.08.2005, 22:10                                  +/-

Ramujan

Spoiler:
Magier sind im Krieg, glaube ich, verpflichtet, auf der Seite des Königs zu kämpfen. Hauro wollte das nicht, aus rein egoistischen Motiven, er hatte einfach keinen Bock und hat lieber an sich selber gedacht. Beim Betrachten der Angriffe und der Bomben hat sich dann sein schlechtes Gewissen gemeldet, symbolisiert durch die schwarzen Federn. Dann hat er sich verliebt, er hat sein Herz wiederbekommen, und er konnte seine Selbstsucht und damit sein schlechtes Gewissen abstreifen. Die Federn sind verschwunden. Bitte schön.

Aber er hat doch schon für das Gute gekämpft und wurde trotzdem immer mehr zu dem geflügeltem Dämon! Anfangs will er nicht kämpfen, okay, aber dann entscheidet er sich ja sehr schnell anders und ist ständig damit beschäftigt seine große Liebe zu verteidigen und überhaupt die Bösen zu bekriegen. Wobei .. es gibt doch eigentlich gar keine richtig Bösen! Der Krieg ist ja wohl sehr sinnlos, die andere Seite hat auch einen tollen blonden Prinzen (*würg* der dämliche Teil des Endes) und ich bin mir nichtmal sicher, ob er immer nur die Schiffe einer Seite vernichtet hat.

Also für mich ergibt das alles irgendwie keinen Sinn. Geschockt


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Ramujan



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BeitragVerfasst am: 31.08.2005, 22:42                                  +/-

Er hat den Krieg doch in erster Linie beobachtet und nicht direkt eingegriffen.

Aber wie ich schon schrieb:
Zitat:
Für weitergehende Verständnisfragen solltest du das Buch lesen, japanische Kulturgeschichte und Mythologie studieren und all die anderen Filme von Miyasaki anschauen.


Ich glaube, Miyasaki-Filme wollen gar nichts verständlich machen; es geht darum, eine Atmosphäre, einen eigenen mythologischen Kosmos aufzubauen, der nur für sich in der Filmwelt Bestand haben muss. Oder so. ?????

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Gimli



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BeitragVerfasst am: 31.08.2005, 22:50                                  +/-

Immer diese Leute, die auf das Buch verweisen. Mit den Augen rollen


Na gut, für mich ergibt es so irgendwie keinen Sinn. Und ich finde schon, dass er kämpft und er wird trotzdem - oder gerade deswegen? - immer dämoniger. Böse


Und ich akzeptiere ja die eigene besondere Welt, der Film gefällt mir ja. zwinkern


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Ludy
Sommerfestlady


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BeitragVerfasst am: 31.08.2005, 23:03                                  +/-

Ich denke, er kämpft gegen alle, die Städte bombardieren und wird dadurch, daß er so ja auch Menschen den Tod bringt, zum Monster. Vielleicht.

Ich fand den Film gut, auch das Ende irgendwie. Es hat mich ziemlich zum Lachen gebracht.


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Elanor



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BeitragVerfasst am: 01.09.2005, 15:57                                  +/-

Von dem Film gibt es ein Buch?

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Ludy
Sommerfestlady


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BeitragVerfasst am: 01.09.2005, 16:08                                  +/-

Das Buch ist aus dem Jahre 1986.




"In the land of Ingary, where such things as seven-league boots and cloaks of invisibility really exist, it is quite a misfortune to be born the eldest of three. Everyone knows you are the one who will fail first, and worst, if the three of you set out to seek your fortunes."
Sophie, the eldest of three daughters, lives in the smallish town of Market Chipping with her step-mother and her two sisters. After the girls' father dies, Fanny, the step-mother, is unable to raise three daughters on a hatmakers salary. She finds good apprenticeships for Sophie's two younger sisters and keeps Sophie to help in the hat shop. The sisters, Lettie and Martha, promptly switch places, since Lettie would rather be a witch, and Martha would rather be a baker. Discontented with her life, Sophie is nonetheless a marvellous hatmaker, whose hats seem to bestow upon their wearers exactly the things Sophie wishes when she's making them.

In the meantime, a castle has taken up residence on the outskirts of town. It moves willy-nilly from one place to another and is said to be inhabited by a wizard who "was known to amuse himself by collecting young girls and sucking the souls from them. Or some people said he ate their hearts.". Young girls are advised to never go out alone lest they be captured and treated to all manner of horrors.

Then, Sophie enrages the witch of the west with her incredible skill at making hats. The witch descends upon Sophie and casts a curse which turns Sophie into an old woman. Worse, Sophie is cursed to be physically unable to tell anybody she's under a curse. The horror of the curse breaks Sophie from her appalling state of mousy discontent. She can't bear to think of her family seeing her in this state, and so runs away.

Old and feeble, she struggles even in the simple act of walking away from town. By the time evening descends, she has only covered a short distance, and she knows she won't be able to travel as far away as another village. In this state, she comes upon the moving castle. Age gives her the courage she lacked as a hatmakers' apprentice, and she not only forces her way into the castle, but also invites herself to stay for the night. The wizard himself isn't home, but his apprentice, Michael, is quite unable to deal with this irascible old woman. Sophie falls asleep in front of the fire, thinking how the flames quite resemble a face.

When she wakens, she tosses a log on the fire, and realises that the flames more than resemble a face, they ARE a face. The fire in this castle is actually controlled by a fire demon named Calcifer. Like Sophie, Calcifer is cursed, and they make a pact, each to discover the nature of the other's curse and break it. This, of course, requires Sophie to find a pretext for staying at the castle.

She declares herself housekeeper and by the time the wizard Howl arrives, he finds her furiously cleaning cobwebs out of dusty corners and scrubbing the dust into oblivion. He doesn't invite her to stay, but then, he doesn't exactly throw her out, either, leaving her free to find out exactly how Calcifer is bound to the castle.

Sophie's entanglements with Calcifer, Howl, and Michael, and her quest to break her curse form the backbone of this howlingly funny book. Howl's moving castle is worth reading again and again. (And again and again.)

Quelle


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Gimli



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BeitragVerfasst am: 01.09.2005, 17:33                                  +/-

Ludy
In the land of Ingary, where such things as seven-league boots and cloaks of invisibility really exist, it is quite a misfortune to be born the eldest of three. Everyone knows you are the one who will fail first, and worst, if the three of you set out to seek your fortunes.

Wie wahr, wie wahr. hähö


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Elanor



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BeitragVerfasst am: 01.09.2005, 17:50                                  +/-

Wenn das jetzt alles deutsch wär, würd ich es sogar glatt verstehen Echt schlimm

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Nichtraucher
Fun Bobby


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BeitragVerfasst am: 29.09.2005, 21:36                                  +/-

Mmh... Das wandelnde Schloss lässt mich unschlüssig zurück..

Geniale Bilder, ein Traum, aber irgendwie verdammt wirr und psychedelisch. Ich hab nicht viel kapiert. Sicher, das muss man bei Miyasaki nicht, aber während ich das Unverständliche bei "Chihiro" in seinem fernöstlichen Zauber reizvoll fand, fand ich es hier eher abweisend. Ich hab nie kapiert, warum jemand was macht und wer wie zu wem steht und wie das alles zusammenhängt. Zudem war der Kitschfaktor hier deutlich höher und mir fehlte auch das japanische Ambiente, das mir bei Chihiro so gefiel. Klar, für Japaner sind Fachwerkkulissen halt exotisch und faszinierend, versteh ich schon.

Naja.

Ich glaub, ich mag eigentlich keine Anime Geschockt Chihiro ist die einsame Ausnahme, schon Mononoke ist mir gegen Ende deutlich zu abgedreht. Und jetzt das...

Ich hab NICHTS verstanden. Warum geht sie mit dem Feuerdämon erst aus dem Haus raus, wissend, dass es zusammenbricht, und dann doch wieder rein und das Feeuer soll das Haus wieder zusammensetzen? Warum?

?????

Was waren das für Sternschnuppen?



Aber die Bilder... *schwärm* Miyasaki sollte mal "Little Nemo" oder den HdR verfilmen.

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Schmendrick



Beiträge: 521
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BeitragVerfasst am: 02.10.2005, 13:04                                  +/-

Ludy
Ich denke, er kämpft gegen alle, die Städte bombardieren
Yes

Nichtraucher
schon Mononoke ist mir gegen Ende deutlich zu abgedreht.
Echt schlimm Ich fand Mononoke ja unvergleichlich besser als Das wandelnde Schloss.

Nichtraucher
Aber die Bilder... *schwärm* Miyasaki sollte mal "Little Nemo" oder den HdR verfilmen.
Yes

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